Autor: Cosmic Society

Liste empfohlener Artikel

Liste empfohlener Artikel

Diese Artikel behandeln die unterschiedlichsten Themen. Es sind Buchbeiträge, Übersetzungen von Interviews, Channelings, Sichtungsberichte, usw. dabei.
Ist der Name unterstrichen, so bedeutet dies, dass dieser Autor ein Referentenprofil bei uns hat. Mit einem Klick auf den Namen gelangt ihr direkt dorthin.

Gerhard Praher
„Die parteilose Gesellschaft“
Mein einziger politischer Artikel, den ich je geschrieben habe. Und gerade dieser sorgte 2011 für ziemlich viel Furore im Internet. Er wurde auf über 40 deutschsprachigen Websites veröffentlicht und war lange Leitartikel der WeAreChange-Bewegung. Mehr…
Gerhard Praher
„Der Fuhrpark der Götter“
Dieser Artikel ist mein Buchbeitrag zum 2012 erschienen Buch „Mythos-Mensch-Maschine“, das vom Johannes Klopf, Monika Frass und Manfred Gabriel herausgegeben wurde. Mehr…
Gerhard Praher
„Die nächste Welle“
2013 machte ich mir darüber Gedanken wie das weitere Erwachen der Menschheit ablaufen könnte. Genau in diesem Augenblick kam dieser Artikel zu mir – von meinem Inneren oder von Außen. Mehr…
Gerhard Praher
„Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel“
Es ist dies die Übersetzung jenes Interviews, das der amerikanische TV-Sender KVOS Channel 12 am 18. Juni 1964 mit George van Tassel geführt hat. Der englische Originaltitel lautet: „The Extraordinary Equation of George Van Tassel“ Mehr…
Gerhard Praher
„Aspekte des wirtschaftlichen Wachstums“
Ein Wirtschaftsartikel, der sich mit dem Abbau der Ressourcen und des immer weiter vorangetriebenen Wirtschaftswachstums beschäftigt. Mehr…
Gerhard Praher
„Bewusste Unternehmen – Die Firmenseele“
Ein weiterer Artikel, der sich mit dem Thema Wirtschaft beschäftigt. Jedoch diesmal auch mit Spiritualität. Wie kann man diese beiden (scheinbaren) Gegenpole miteinander vereinbaren? Mehr…
Gerhard Praher
„Botschaft unseres Bruders Baum“
Es war im Jahr 2009, als mich bei einem Streifzug durch den Wald ein Baum regelrecht angesprochen hat. Er ist nachwievor mein Lieblingsbaum, mein Freund und Begleiter – aber auch Nothelfer bei schwierigen Entscheidungen. Mehr…
Gerhard Praher
„Der Engel, der fliegen lernen wollte“
Seit Jahren schreibe ich Gedichte und Geschichten für meine Kinder. Vor allem zu Weihnachten. Diese Geschichte ist am 24.12.2009 entstanden. Mehr…
Gerhard Praher
„Fiktive Nachrichtensendung zur Landung Außerirdischer“
Diese Geschichte, die als Hörspiel verfasst ist, wurde im September 2009 in der Radiofabrik Salzburg uraufgeführt. Sie stellt eine Nachrichtensendung nach, die mit der weltweiten Landung außerirdischen Raumschiffe konfrontiert ist. Mehr…
Gerhard Praher
„Ein Hauch von Ewigkeit“
Was ist das ICH-Bin? Was ist das JETZT? Was ist das JETZT im ICH-BIN? In diesem Artikel aus dem Jahr 2013 beschäftige ich mich genau mit diesen Fragen. Mehr…
Gerhard Praher
„Erlebnisbericht vom Samstag 23.05.2009“
An diesem Tag hatte ich meine erste UFO-Sichtung – die erste bewusste. Wie es mir dabei ergangen ist und was ich anschließend unternommen habe, habe ich in diesem Bericht zusammengefaßt. Dieser Sichtungsbericht fand auch Einzug ins Buch „UFOs über Österreich“ von Mario Rank. Mehr…
Gerhard Praher
„Sichtungsbericht vom 13.01.2018“
Gegen 00:55 Uhr fuhr ich auf der Nibelungen Straße B130 von Passau kommend in Richtung Pyrawang im Oberen Donautal. Ca. 3,5 km (Entfernungsmessung mit Google Maps) vor Pyrawang sah ich – ungefähr über der Mitte der Donau – ein helles Objekt, das meine Aufmerksamkeit auf sich lenkte. Mehr…
Gerhard Praher
„Interview mit Bob Dean“
Im Jahre 2012 interviewte der amerikanische Reporter Graham Dewyea von „Ascension with hearth“ den ehemalige Command Sergant Major der US Army Bob Dean. Ich hatte die große Ehre dieses Interview in unsere deutsche Sprache übersetzen zu dürfen. Mehr…
Gerhard Praher
„Interview mit Paul Hellyer“
Der ehemalige Vizepremier und Außenminister Kanadas (in den 1960er Jahren) spricht mit Sophie Shevardnadze vom Sender „Russia Today“ über seine Erfahrungen mit UFOs und Außerirdischen. Ich durfte dieses Interview auf deutsch übersetzen. Mehr…
Gerhard Praher
„Das Wesen des Steins“
Diesen Text erhielt ich im Jahr 2016 auf telepathischem Wege. Damals besuchte ich die Steinkugeln von Zavidovice in Bosnien. Ursula Pann-Pontiller hat die Worte, die ich gesprochen habe, aufgeschrieben. Mehr…
Elisabeth Klarer
„Jenseits der Lichtmauer“ – Interview mit Stuart Bush
Das Buch gleichen Namens ist relativ vielen bekannt. Nur wenige wissen, dass es auch dieses Interview gibt. Mehr…
Dr. Wolfgang Becvar
„Einweihungen und Visionen“
Zwischen 1995 und 2001 erhielt Dr. Becvar 35 sogenannter Readings aus der 11. Dimension. Mehr…
Liste empfohlener Bücher

Liste empfohlener Bücher

Diese Liste stellt einen Auszug aus den vielen empfehlenswerten Büchern dar, die es auf dem Markt gibt. Sie ist weder eine Reihung noch eine Bewertung. Wir haben diese Bücher aus einem ganz bestimmten Grund ausgewählt: Wir fühlen uns mit den Autoren sehr verbunden.
Ist der Name unterstrichen, so bedeutet dies, dass dieser Autor ein Referentenprofil bei uns hat. Mit einem Klick auf den Namen gelangt ihr direkt dorthin.

Thalus von Athos Christa Laib-Jasinski
„Thalus von Athos“ – Band 1 bis 9
Alf ist zwar viel zu früh von uns gegangen, doch seine liebe Frau Christa hat keine Mühen gescheut und all die wundersamen Erfahrungen von Alf als Bücher verlegt. Mehr…
Ich bestimme mein Leben selbst Andreas Nußbaummüller
„Ich bestimme mein Leben selbst“
Jeder Mensch hat die Möglichkeit seine gelebten Muster zu verändern. Dazu braucht er nicht viel, nur ein neues Denkmuster. Dieses Werkzeug ersetzt die alten Gedankengänge und Glaubenssätze. Wir müssen nicht so denken wie wir denken, jederzeit können wir unser Denken verändern. Mehr…
Luzides Träumen, Astralreisen und die Zirbeldrüse Jonathan Dilas – Der Matrixblogger
„Luzides Träumen, Astralreisen und die Zirbeldrüse“
Jonathan präsentiert in diesem Wert ein praktisches Buch zum Erlernen der bewussten Auslösung luzider Träume und außerkörperlicher Erfahrungen sowie die systematische Entkalkung der Zirbeldrüse, um seine intuitiven und hellseherischen Kräfte zu reaktivieren, die Manipulationen unserer Zeit schnell zu durchschauen und zu neuer Gesundheit zu gelangen. Mehr…
Die Botschaft der Megalithen Hartwig Hausdorf
„Die Botschaft der Megalithen“
Für dieses Buch war Hartwig (laut seinen Angaben) bestimmt 100.000 km unterwegs. Ein opulenter Bildteil zeigt was in grauer Vorzeit an gigantischen Bauten errichtet wurde. Mehr…
Beyond UFOs The Dr. Edgar Mitchel FREE Foundation
„Beyond UFOs – The Science of Consciousness and Contact with Non Human Intelligence“
Diese Buch geht weit über die herkömmliche physikalische UFO-Forschung hinaus. Ein faszinierendes 820-seitiges Werk, das vor allem zeigt, wie es den Menschen ergangen ist, die UFO- oder Entführungserlebnisse hatten. Mehr…
Jenseits des Greifbaren Johann Nepomuk Maier
„Jenseits des Greifbaren“
Wie wir alle schon lange vermuten, gibt es tatsächlich weit mehr zwischen Himmel und Erde, als wir dies bisher zu träumen wagten. Das Buch und mein begleitender Dokumentationsfilm sind daher im Wortsinne sensationell. Mehr…
Anastasia Wladimir Megre
„Anastasia“ – Band 1 bis 10
Anastasia stammt aus einem geistig hochentwickelten Volk, dessen Wurzeln Jahrtausende zurückliegen. Sie hat ihre geistigen und spirituellen Fähigkeiten bewahrt und möchte nun die Menschen wachrütteln und ihre Herzen berühren. Und das gelingt ihr mit Hilfe des Autors Wladimir Megre. Auf Anastasias Wunsch hin, bringt er ihre Botschaften zu Papier. Die Schilderungen Anastasias sind in einfachen Worten wiedergegeben. Sie erzeugen klare Bilder und zeigen, wozu der Mensch fähig ist und welche Möglichkeiten ihm offenstehen. Mehr…
Mein Vater war ein Man in Black 3 Jason Mason
„Mein Vater war ein Man in Black“ – MiB 1 bis 3
Jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, einige der größten Geheimnisse der Welt zu enthüllen. Insider und Whistleblower offenbaren unglaubliche und schockierende Informationen über das verborgene aktuelle Weltgeschehen. Im Zentrum dieser jahrtausendealten Verschwörung dreht sich alles um den Kampf zwischen Gut und Böse und das zukünftige Schicksal der Menschheit. Außerirdische und interdimensionale Wesen sind in einen paradoxen Kampf um die Zeitlinien des Planeten Erde verwickelt und die Welt hat jetzt einen entscheidenden Punkt in der historischen Geschichte der Menschheit erreicht, an dem eine große Transformation stattfindet und sich verschiedene Zeitlinien miteinander kreuzen. Doch was bedeutet das genau und welcher Weg liegt vor uns? Mehr…
Workshop „Der lebendige kosmische Raum“ und „Cosmic Discovery“ im Waldviertel vom 4.-6.10.2019

Workshop „Der lebendige kosmische Raum“ und „Cosmic Discovery“ im Waldviertel vom 4.-6.10.2019

Beim Workshop ging es unter anderem um diese Themen:  Verbindungen zu außer- und innerirdischen Lebensformen – und was haben wir damit zu tun?

Gibt es kosmische Lebensformen, die unsere Menschheitsgeschichte beeinflusst haben? Wenn ja, welche Rassen sind es, woher kommen sie und wie sehen sie aus? Nutzen wir ihre Technologien?

Haben Regierungen Kontakt zu außerirdischen Wesen? Sind unterirdische Gangsysteme Verbindungen zu Zivilisationen in der Inneren Erde? 

Referenten: Andreas Nußbaummüller, Gerhard Praher, Steffi Steinecker, Nicola Khuen-Belasi, Markus Jachs

„Der lebendige kosmische Raum“

Das  „Cosmic Discovery-“ Rahmenprogramm führte uns am 4.10.2019 zur Pyramide am Steinberg in Ober Neustift und am 6.10.2019 zum Platz des Skorpions und UFO-Landeplatz in Kautzen. Steffi und Gerhard veranstalten diese Reisen als Non-Profit-Veranstaltungen. Zum einen, weil es ihnen große Freude macht solche Reisen zu organisieren. Aber auch um mit anderen Menschen zusammen zu kommen, sich auszutauschen und gemeinsam diese Sehenswürdigkeiten zu erfahren.

Ausflug zur Pyramide am Steinberg in Ober Neustift
UFO-Landeplatz in Kautzen
Eiolo und Inarda – Teil 14

Eiolo und Inarda – Teil 14

Es ist der 06.12.2015, 23:17.
Nach mehr als einer Woche bekam ich heute wieder den Impuls den nächsten Teil zu schreiben. Zwar war er auch vor 2 Tagen schon da, aber sehr schwach – was auch meinem Zustand an diesem Tag entsprach. Ich konnte einfach nicht. Ich hatte nicht die Kraft zu schreiben.
Überhaupt war es eine Woche so einiger Aufs und Abs. Was ich an mir, speziell bei den Abs, beobachten konnte war, dass ich mich vielfach nicht mehr hineinziehen ließ, sondern eher die Rolle des Beobachters einnahm. Ich habe das Gefühl, dass dies immer leichter geht und gehen wird.

Eiolo setzte fort:
„Um diesen Zugang, diese Wahrnehmbarkeit näher zu erläutern möchte ich dies anhand eines Beispiels tun. Stell dir ein Fenster vor, eine Glasscheibe, die stark verschmutzt ist. Du siehst kaum hindurch. Alles was sich auf der anderen Seite dieser Glasscheibe abspielt ist – wenn überhaupt – nur schemenhaft für dich wahrnehmbar. Dies entspricht dem Zustand in dem ihr für lange Zeiten ward.
Nun wird das Fenster gereinigt, der Schmutz entfernt. Und zum ersten Mal siehst du wirklich was da draußen ist. Es mag dich vielleicht erschrecken, oder es mag dich erfreuen – wie auch immer. Du siehst es mit deinen eigenen Augen. Die Glasscheibe ist transparent geworden, durchsichtig. Doch kannst du damit wirklich alles wahrnehmen? Ja, du kannst es sehen. Doch kannst du es auch riechen, hören, fühlen, was sich da draußen befindet? Auch wenn der Schleier – um einen anderen Begriff zu verwenden – durchsichtig geworden ist, so ist er immer noch da und versperrt dir die Möglichkeit alles so wahrzunehmen wie es wirklich ist. Erst wenn du die Glasscheibe, den Schleier, völlig entfernst, dann ist das alles wahrnehmbar, was auch als das ‚Ganze‘ bezeichnet werden kann. Du spürst den Wind, riechst die Blumen, fühlst die Wärme der Sonnenstrahlen auf deiner Haut. Dies alles kannst du nicht, wenn die Scheibe noch da ist – und sei sie auch noch so durchsichtig.

Die Glasscheibe, den Schleier, zu entfernen ist eine Aufgabe, die jeder Mensch selbst machen muß. Nur der einzelne Mensch kann für sich den Zeitpunkt bestimmen, der für ihn am geeignetsten erscheint. Doch wann ist der geeignetste Zeitpunkt? Fragt euch selbst ob ihr noch Angst davor habt, Angst vor dem was da draußen auf euch wartet. Fragt euch ob das da draußen jenes Leben ist, das ihr für euch wählt. Es wird anders sein als hinter der Glasscheibe, sozusagen in einem geschützten Raum – sehr anders. Wenn ihr keine Angst mehr habt davor und die zweite Frage für euch mit einem klaren ‚JA‘ beantworten könnt, dann ist der Zeitpunkt gekommen den Schritt zu wagen die Scheibe zu entfernen – oder am besten gleich den Schritt zu eurer Haustür hinaus zu machen. Es mag durchaus etwas im Bauch kribbeln. Das ist schon in Ordnung so. Eine gewisse Anspannung mag auch dabei sein. Diese schärft eure Sinne und macht euch achtsam. Und dann erfreut euch an dem neuen Lebensraum, der ihr für euch geöffnet habt.
Diese Analogie kann natürlich auch auf alle anderen Aspekte eures Lebens angewendet werden. Ihr könnt euch erlauben Gedanken zu denken, die ihr früher abgelehnt habt. Ihr könnt euren Gefühlen erlauben sich frei zu entfalten. Jedes Erlaubnis, und jede Erkenntnis daraus, erweitert euren Raum, sei er nun physisch, mental, geistig, oder in welcher Weise auch immer.“

Inarda setzte fort:
„Die Erweiterung eures Raumes kann auch als persönliche, individuelle Ausdehnung betrachtet werden. Je mehr ihr wahrnehmt, desto mehr dehnt ihr euch aus – und je mehr ihr euch ausdehnt, desto mehr nehmt ihr war. Dies ist die eigentliche Evolution, die derzeit stattfindet. Vor langer Zeit wurde der Mensch in seiner heutigen Form geschaffen. Seither hat sich eure Form kaum mehr verändert. Diese Entwicklung, die physische Entwicklung, ist somit längst abgeschlossen. Jene Evolution, von der ich gerade sprach, ist jene, dass ihr euch nun zu einem bewußten Menschen entwickelt. Ich weiß, ‚bewußter Mensch‘, das habt ihr schon oft gehört und gelesen. Was bedeutet dies aber? Hier möchte ich nochmals auf das Thema der Wahrnehmung zurückgreifen, so wie es Eiolo soeben dargelegt hat.
Gehen wir zu dem Schritt zurück an dem ihr die schmutzige Glasscheibe vor euch habt. Lange habt ihr diese vielleicht gar nicht beachtet. Irgendwann beginnt ihr diese schmutzige Glasscheibe anzusehen. Warum seht ihr sie jetzt an? Nun, in eurer Bewußtheit hat sich ein Gedanke entwickelt, der euch sagt, dass hinter dieser Scheibe etwas sein könnte. Ihr zieht zumindest die Möglichkeit dafür in Betracht. In dem ihr diesen Gedanken zuläßt beginnt er in euch zu wirken. Wie von selbst richten sich eure Augen immer wieder zu dieser Scheibe. Irgendwann fällt es euch auf, dass ihr ja gar nicht sehen könnt was dahinter ist, weil die Scheibe so schmutzig ist. Euer Bewußtsein hat sich also in der Weise ausgedehnt, dass dies schon mal möglich ist.
Da es euch nun bewußt ist, dass ihr nicht durchseht, beginnt ihr über Möglichkeiten nachzudenken die Scheibe zu reinigen. Viele Gedanken gehen euch dabei durch den Kopf – nicht nur in Bezug auf das Reinigen selbst. Nein, vielmehr die Gedanken daran, was sich denn dahinter verbergen wird, was ihr dann sehen werdet. Stück für Stück reinigt ihr die Scheibe, und immer mehr könnt ihr vom Draußen sehen und wahrnehmen. Euer Bewußtsein erweitert sich ebenso Stück für Stück – in Einklang mit dem, dass die Scheibe immer mehr durchsichtig wird. Bis sie ganz gereinigt ist und ihr alles seht. Dies bedeutet für euch einen regelrechten Bewußtseinssprung – je nachdem wie schnell oder zögerlich ihr die Scheibe gereinigt hat. In dieses Stadium kommen immer mehr und mehr Menschen. So manche, jene, die dazu ausgewählt wurden, beziehungsweise dies selbst gewählt haben, voranzugehen, sind in diesem Stadium schon längere Zeit. Für sie ist der Zeitpunkt gekommen den Sprung ins Freie, den Sprung nach draußen zu machen. Ja, sie müssen ihn als erste machen. Denn jene Menschen, die folgen werden – und das wird fast die gesamte Menschheit sein – sollen die Möglichkeit haben auf diese Erfahrungen zurückzugreifen. Ihr kennt diesen Prozess auch als ‚Erwachen der Menschheit‘. Auch dies ist eine schöne Analogie dessen was geschieht.“

Eiolo übernahm nun wieder die Ausführungen.
„Dies alles, das nun im Gange ist, ist ein laufender Entwicklungsprozeß. Nichts geschieht wirklich plötzlich. Manchmal mag es euch vielleicht so erscheinen, da eine Wahrnehmung spontan eure Aufmerksamkeit sich lenkt. Dies ist jedoch das Ergebnis des Prozesses.
Mir fällt gerade ein, dass ihr ein Wort in der deutschen Sprache habt, das ‚Zufall‘ heißt. Es gibt kaum eine Sprache auf eurem Planeten, die dieses Wort nicht in seinem Wortstamm kennt. In welcher Bedeutung es von den irdischen Menschen verwendet wird ist mir durchaus bewußt. Ich möchte zwar nicht in euren Wortschatz eingreifen, doch kann ich euch empfehlen, diesem Wort keine Aufmerksamkeit mehr zu schenken. Denn es gibt einfach keinen Zufall. Alles, das in euer Leben tritt – und sei es noch so spontan – hat nichts mit jener Bedeutung zu tun, die ihr diesem Wort gebt. Vielmehr ist alles in einer kontinuierlichen Entwicklung, die es zu einem gegebenen Zeitpunkt ermöglicht, dass dieses spontane Ereignis in euer Leben tritt. Wobei man in diesem Fall im Grunde nicht einmal von spontan sprechen kann, sofern man genau diesen EntwicklungsProzess mit berücksichtigt. Ein wesentlicher Aspekt dieses Prozesses ist die bewußte oder auch unbewußte Bereitschaft dafür, dass dies in der Form geschehen kann, wie sie sich euch präsentiert. Wie gesagt, auch wenn ihr euch dessen nicht bewußt seid, so geschieht es trotzdem. Denn es ist nicht die Frage ob ihr aus dem Verstand heraus dafür bereit seid, sondern ob es eine logische Folge eures Entwicklungsprozesses ist.

Wie bereits mehrfach angesprochen, geht dieser Prozess immer schneller vor sich. So manche von euch haben mittlerweile ein Stadium erreicht, dass durchaus mit einer spontanen Erweiterung eures Bewußtseins beschrieben werden kann. Hier kommt wieder der ÜbergangsProzess von der Welle zum Puls zum Tragen. In diesem Zusammenhang darf ich euch daran erinnern, dass die Welle eine lineare Ausdehnung hat und somit Informationen von einem Ende zum anderen eine gewisse Zeit brauchen. Je mehr der Puls wirkt, desto schneller verläuft der angesprochene Prozeß. Der Puls bewirkt, dass jede Information sofort verfügbar ist – und vor allem die Wirkung im gleichen Moment eintritt.
Dieser Übergang, um es nochmals zu erwähnen, geschieht gerade jetzt. Aus unserer Sicht können wir sagen, dass dies der eigentliche Evolutionsschritt ist, den die Spezies Mensch derzeit durchläuft.“

Nun übernahm Inarda wieder.
„Was also in den kommenden Wochen – um wieder einmal eine irdische Zeitangabe zu verwenden – geschieht ist, dass sie genau den vorhin angesprochenen Sprung machen. Und darum richte ich mich nun direkt an diese Menschen. An wen ich mich dabei wende, das wird jeder einzelne von euch selbst spüren.

Liebe Menschen, die ihr bereit seid den größten der Schritte eures Entwicklungsprozesses zu tun, habt den Mut dazu. Ich zweifle in keiner Weise an eurem Mut, denn ihr habt ihn schon so oft gezeigt. Ihr irdischen Menschen seid derart mutige Wesen, dass es – gemessen an all dem Bisherigen – lediglich einen weiteren Schritt bedeutet. Einen Schritt, der euch wieder viel Neues zeigen wird, vieles sich auch anders zeigen wird, als ihr bisher geglaubt habt, dass es ist. Wann es für jeden einzelnen von euch der Fall sein wird, dass ihr diesen Sprung macht, das vermag ich nicht zu sagen. Ihr werdet es selber spüren. Auch wie dies genau ablaufen wird kann ich euch nicht mitteilen. Es wird eurem eigenen, ganz speziellen, Weg entsprechen. Ihr braucht uns nicht zu rufen oder uns um unsere Hilfe und Unterstützung zu bitten. Dies ist nicht nötig. Wir sind immer da. Ihr habt immer jemanden von uns – von welchem Planeten, Sternensystem, oder was auch immer – an eurer Seite.
Dies gilt übrigens in gleichem Maße für alle Menschen. Ich weiß, es wurde euch immer gesagt, dass ihr um unsere Unterstützung bitten müßt. Dies ist nun nicht mehr nötig. Der gesamte Prozess hat bewirkt, dass wir nun direkt an eurer Seite sind. Das einzige um was ich euch bitte ist, dass ihr mit uns kommuniziert. Oder um es für euch geläufiger zu sagen: dass ihr mit uns redet. Auch wenn ihr uns noch nicht sehen könnt, so könnt ihr uns trotzdem wahrnehmen. Dies ist meine Bitte an euch.“

Am „Band des Diktiergerätes“ war jetzt wieder eine kurze Pause zu vernehmen. Vielleicht ist es eine gute Idee auch beim Lesen eine kurze Pause einzulegen um die Bedeutung von Inardas Worten wirken zu lassen.

„Somit beenden wir unsere Informationen. Viele Themen haben wir angesprochen. Vieles – so hoffen wir – auf verständliche Weise erläutert. Dir, mein Lieber, danken wir, dass du dich bereit erklärt hast diese Informationen in dir aufzunehmen. Wir wissen, dass du sie niederschreiben und veröffentlichen wirst. Dies war einer der Gründe warum wir uns an dich gewandt haben. Wenn du uns brauchst, dann sei dir gewiß, dass wir an deiner Seite sind.
So verabschieden wir uns mit den galaktischen Gruß ACHOIO ACHATA.“

Diese Worte sprachen Eiolo und Inarda gemeinsam. Es folgten noch einige ganz persönliche Worte, die ich nicht veröffentlichen werde. Sie sagten auch zu, dass ihr, liebe Leser, Fragen stellen könnt. Manche haben dies schon getan. Wenn es zur Zeit eine konkrete Frage gibt, dann schickt sie mir bitte nochmals. Ich habe mit den beiden vereinbart, dass ich die Fragen zusammenfassen werde und wir diese in nächster Zeit besprechen werden. Die Fragen und Antworten werde ich dann ebenfalls veröffentlichen. Wenn ihr eine Frage habt, die nicht veröffentlicht werden soll, so schreibt es mir bitte dazu. Bleibt auch mir noch euch zu danken für die vielen Rückmeldungen, für die wunderbaren Worte die ihr mir – in welcher Form auch immer – übermittelt habt. Ein herzliches Dankeschön dafür.

Nun ist also das „Band des Diktiergerätes“ zu Ende. 14 Teile zu 3 Seiten – macht also insgesamt 42 A4-Seiten. Es mag vielleicht viel sein, doch war es mir eine Freude diese Informationen niederzuschreiben und zu veröffentlichen. Ehrlich gesagt bin ich auch etwas traurig jetzt, dass es vorbei ist und mir laufen die Tränen über die Wangen – auch angesichts der persönlichen Worte, die mir die beiden noch gesagt haben. Ich danke euch von Herzen. Seid umarmt.

Das komplette Buch als EPUB- und PDF-Datei findest Du in unserem Download-Bereich.
<- Eiolo und Inarda - Teil 13

Eiolo und Inarda – Teil 13

Eiolo und Inarda – Teil 13

Etwas früher als sonst – es ist der 29.11.2015, 22:42 Uhr, beginne ich mit dem Schreiben. Es war heute kein Tag wie jeder andere. Zum Glück. Ich weiß nicht ob sich das Wetter mir, oder ich mich dem Wetter angepaßt hatte: trüb und regnerisch.
Körperlich war das Motto: Bitte nicht bewegen – Mental: Einmal durch den Wind und wieder zurück. Warum ich gerade an so einem Tag den Impuls zum Schreiben bekomme, das entzieht sich meiner Kenntnis. Vielleicht deshalb, um einen Gedanken, den ich heute hatte, mitzuteilen.

Eiolo sprach im 12. Teil über den sogenannten Erstkontakt. Nun, für viele, die sich vielleicht die meiste Zeit so fühlen wie ich heute – oder auch nicht – oder jene, die gerade beginnen sich mit sich selbst zu beschäftigen, kann so manches wie ein Erstkontakt anmuten. Denn für viele ist es dann wohl der erste Kontakt mit sich selbst.

Inarda sprach nun weiter:
„Diese nächsten Monate, von denen Eiolo gerade sprach, werden in vielschichtiger Weise sehr interessant. Dies betrifft bei weitem nicht nur das ‚Erstkontakt‘-Szenario. Wie bereits ausgeführt, schreitet die Umwandlung von Welle zu Puls immer weiter fort. Dies bewirkt eine völlige Veränderung der von euch wahrnehmbaren und wahr genommen Realität. Stellt euch bitte vor welche Erweiterung dies bedeuten wird. Vieles von dem ihr vielleicht gelesen oder gehört habt wird plötzlich in eurer eigenen Wirklichkeit auftauchen. Darum bitten wir euch, dass ihr euch mit dem Gedanken vertraut macht, dass nichts mehr so sein wird wie bisher. Mir ist durchaus bewußt, dass es nicht so einfach ist, dies jetzt zu bedenken und mit dem Verstand zu verarbeiten. Sorgt euch darüber aber nicht. Denn, da sich alles verändert, verändert sich auch euer Wahrnehmen selbst. Es verändern sich eure Gedanken und wie ihr denkt. Es verändert sich euer Fühlen und was ihr fühlt. Und somit wird jede Veränderung von euch als ‚Normalität‘ erfahren werden. Wenn ihr daran denkt was heute für euch schon normal ist, dafür hättet ihr euch selbst vor nicht allzu langer Zeit als verrückt oder irr erklärt. Wenn ihr dies bedenkt, dann habt ihr schon mal einen guten Hinweis darauf, wie es in den nächsten Monaten weitergehen wird. Allerdings – und darauf weise ich nochmals hin – wird es immer schneller vor sich gehen.
Was könnt ihr nun selbst tun um diese Veränderungen gut zu verarbeiten? Das ist eine Frage, die uns in den Begegnungen mit irdischen Menschen immer wieder gestellt wird. Im Grunde ist die Antwort recht einfach: nicht viel – und doch eine ganze Menge. Wenn ihr körperliche Beschwerden habt, dann fragt euren biologischen Körper ob er etwas braucht. Es kann sein, dass er Ruhe braucht oder auch eine Veränderung in der Zusammensetzung eurer Lebensmittel und Getränke. Vielleicht braucht er von dem einen mehr und von dem anderen wenigen. Was immer euch euer Körper dazu sagt, dann macht es bitte. Er weiß am besten was für ihn gut ist. Wundert euch also nicht, wenn da die – in eurer Denkweise – unmöglichsten Dinge daher kommen. In diesem Zusammenhang möchte ich auch noch darauf eingehen, wie ihr die Antworten eures Körpers so wahrnehmt, dass euer Verstand nicht wieder zu zweifeln beginnt. Zugegeben – das braucht etwas Übung. Darum mache ich euch folgenden Vorschlag: Fragt also euren Körper. Das erste Wort, der erste Gedanke, den ihr dann wahrnehmt, schreibt ihr auf ein Blatt Papier. Dies wiederholt ihr noch zwei Mal. Nachdem die drei Wörter aufgeschrieben sind, seht ihr sie euch an und überprüft deren Gemeinsamkeiten. Daraus läßt sich dann ableiten was euer Körper braucht. Diese Übung ist allerdings nur dann erforderlich, wenn ihr euch selbst – also eurer eigenen Wahrnehmung – nicht oder nur wenig vertraut. Denn würdet ihr dies tun, so genügt bereits das erste Wort, das in euren Gedanken auftaucht als Antwort.

Genausogut könnt ihr dies mit jeder Situation machen, die euch begegnet. Stellt die Frage was euch diese Situation sagen will. Ihr erhaltet immer eine Antwort. Und genau dann habt ihr die Möglichkeit zu entscheiden ob ihr die Situation annehmt oder nicht. Annehmen bedeutet auch, dass ihr euch diese Situation zu eurer eigenen macht. Tut ihr dies, so muß – ja muß – sie auch bearbeitet werden. Denn dann ist es eine Situation, die euch als Lernerfahrung dienlich ist. Habt ihr sie bearbeitet und eure Erkenntnisse daraus gezogen, so löst sich die Situation von selbst auf. Andernfalls bleibt sie solange bei euch und kommt immer wieder an die Oberfläche, bis sie einer Lösung zugeführt wurde. Wenn ich sage, dass sie an die Oberfläche kommt, dann kann sich dies sowohl mental, aber auch körperlich zeigen. Es kommt immer auf die Wirkung der Situation an, die eurem Individuum entspricht. Anders gesagt heißt das, dass die gleiche Situation auf jeden Menschen eine andere Wirkung hat, somit aber auch die ‚Bearbeitung‘ völlig individuell abläuft – und natürlich auch die Erkenntnisse daraus.“

Eiolo setzte die Ausführungen fort.
„In diesem Zusammenhang möchte ich über einen Aspekt sprechen, der der ganzen Menschheit zu eigen gemacht wurde. Ich spreche hier von Karma. Ja – Karma wurde euch tatsächlich zu eigen ‚gemacht‘. Und zwar erfolgte dies in Form einer Programmierung um euch ständig in einer Art Schuld zu halten. In allen Kreisen der Erdbevölkerung ist dieses Wort ‚Karma‘ in der einen oder anderen Form bekannt. Ich werde nun, zumindest ansatzweise, erklären wie es dazu kam und – vor allem – warum dieses Programm eingeführt wurde.

In früheren Zivilisationen, wie jener der lemurischen, gab es Karma nicht. Alles was sich in irgendeiner Form zeigte wurde als göttlich – als ein Aspekt der Quelle – angesehen. Jede Situation wurde so behandelt wie Inarda sie gerade geschildert hat. Irgendwann begann eine Bevölkerungsgruppe, die auch als Priester-Kaste bezeichnet werden kann, die Idee von ‚Macht‘ zu entwickeln. Hier spielte auch eine sehr große Beeinflussung durch nicht-irdische Wesen eine Rolle, die die Essenz von Macht auf die Erde ausbreitete. Um diese Macht zu halten brauchte man das Instrument der Kontrolle. Daraus wiederum wurde das Konzept der Schuld entwickelt. Da die lemurische Bevölkerung immer mehr von den Priestern in eine Abhängigkeit gebracht wurde – oder anders gesagt verlor die Bevölkerung immer mehr selbst die Verbindung zur Quelle, was Hand in Hand ging – war es ein fast logischer Schritt die Menschen dahin zu führen, dass sie nicht mehr für ihre Situation selbst verantwortlich, sondern selber Schuld waren.
Um dies näher auszuführen: Jeder Mensch ist – wir haben bereits darüber gesprochen – für sich selbst verantwortlich. Das war damals so und ist auch immer so geblieben. Doch anstatt die Menschen dahingehend zu unterweisen wie mit der Selbstverantwortung umzugehen ist, wurde ihnen das Konzept von ‚Schuld‘ eingeredet. Beachtet bitte die Wörter ‚Selbstverantwortung‘ und ‚Schuld‘. Erkennt ihr den Unterschied in der Bedeutung dieser beiden Worte?

Mit der Zeit schufen die Priester jener Epoche immer weitere Möglichkeiten die Menschen in Abhängigkeit und Kontrolle zu bringen. War die Schuld ursprünglich mit dem eigenen Lebenszeitraum begrenzt, so wurde später ein Konzept entwickelt, dass über Inkarnationen hinweg eine Schuld bestehen bleibt. Dies wurde als ‚Karma‘ bezeichnet. Es ist erstaunlich, dass sich dieses Programm so lange gehalten hat. Wenn ich nun die Aussage treffe, dass es so etwas wie ‚Karma‘ nicht gibt, so meine ich damit, dass es dies ursprünglich für die Menschheit nicht gegeben hat. Allerdings – und dies sei auch nochmals erwähnt – war es im Potential enthalten, jedoch nicht im ursprünglich menschlichen Potential. Da jedoch das Potential für den gesamten Kosmos in gleicher Weise Gültigkeit hat und zur Verfügung steht, wurde es von Wesen anderer Planeten aufgegriffen und zur Erde hin ausgedehnt. Mir sind jene Wesen sehr wohl bekannt, die dies taten, doch werde ich sie nicht nennen. Ich will damit vermeiden, dass ihr dadurch – diese Wesen betreffend – negative Gedanken hegt. Jene Wesen haben sich längst der Galaktischen Föderation angeschlossen und es ist uns eine Freude mit ihnen gemeinsam zu wirken.

Als Menschheit ward ihr in den folgenden Zeiten sehr ‚erfolgreich‘ – um es etwas spitz zu formulieren – was die Weiterführung des Konzeptes ‚Schuld‘ anbelangt. Eure Religionen – als Nachfolger sozusagen dieser angesprochenen Priester-Kaste – führten dieses Konzept mit der Bezeichnung ‚Sünde‘ weiter. Im weltlichen Bereich blieb es beim Wort ‚Schuld‘. Es wurden lediglich die Anwendungsmöglichkeiten um ein Wesentliches erweitert. Jene Schuld, die aufgrund eurer Gesetze entstand, sowie jene, die mit eurem Geldsystem zu tun hat, sind lediglich zwei Beispiele davon. Jedoch sind es wohl jene beiden, die euch am geläufigsten sind.
Mir ist durchaus bewußt, dass diese Ausführungen für manche Menschen etwas schwierig in ihrer Bedeutung zu verstehen sind. Denn es ist klar, dass das Verstehen dieser Ausführungen in der Lage ist das komplette Weltbild eines Menschen zu verändern. Und darum bitte ich euch, dass ihr über diese Themen mit euch vertrauten Menschen sprecht. Der Austausch in der persönlichen Begegnung ist hier ein wesentlicher Aspekt des Verstehens. Dies gilt in gleicher Weise auch für alle anderen Themen. Sprecht miteinander. Denn nur dadurch vermeidet ihr, dass sich eure Gedanken im Kreis drehen. Ich glaube, dass wir uns auch darüber bereits unterhalten haben.“

Nach einer kurzen Pause, die am ‚Band des Diktiergerätes‘ durch absolute Stille wahrnehmbar ist, setzte Eiolo fort. Ich möchte dabei nochmals darauf hinweisen, dass es sich bei dem angesprochenen ‚Band des Diktiergerätes‘ lediglich um einen Vergleich, und nicht um das tatsächliche Gerät, handelt.

„Es gibt, wenn wir alle Themen – und im Besonderen die eben angesprochenen – betrachten, eine unübersehbare Gemeinsamkeit. Es geht immer um Kommunikation. Der gesamte Kosmos kommuniziert ständig miteinander, eure biologischen Zellen tun es, die Sonne tut es – um nur einige wenige zu nennen. Jede Informationsübermittlung ist Kommunikation. Eine ganz besondere Kommunikationsform, über die wir noch nicht gesprochen haben, sind Kornkreise. Da diesen Gebilden oft wesentlich mehr Aufmerksamkeit geschenkt wird als geschriebene Informationen, wird diese Form der Übermittlung von Mitteilungen und Hinweisen sehr gerne angewendet. Es ist dabei völlig unerheblich ob die Kornkreise ein wunderschönes geometrisches Muster haben oder nicht. Aufwändige Gestaltungen haben einzig und alleine den Sinn die Aufmerksamkeit zu steigern und eine größere Menge an Informationen zu transportieren. Die Entstehung selbst hat wieder mit Kommunikation zu tun. So bevorzugen unsere Kollegen von Akturus die direkte Wirkung in dem Lichtkugeln in rascher Geschwindigkeit über das Feld fliegen und die Halme in der Art informieren, wie sie sich niederlegen sollen. Eine weitere oft angewendete Möglichkeit ist, dass das Signal dazu von einem Raumschiff ausgesandt wird. Diesen Vorgang könnt ihr ähnlich verstehen, wie ihr Muster oder Schriftzüge mit euren Stempeln zu Papier bringt. Doch berühren diese ‚Stempel‘ die Halme nicht. Die dritte Form ist, dass eure Mutter Erde selbst die Information an die Halme weitergibt. In allen Fällen jedoch bedient man sich einer speziellen Form des Magnetismus. Wir haben uns bereits über dieses Thema in Form des Gesetzes der Anziehung unterhalten. Es ist nicht so einfach dies verständlich zu formulieren, da es sich hier um physikalische Gesetzmäßigkeiten handelt, die den meisten Menschen nicht geläufig sind. Denn die Information selbst bewirkt bereits, dass diese besondere Form des Magnetismus zu wirken beginnt. Diese Information beinhaltet jedoch nicht die Form oder das Muster, das im Getreide entstehen soll, sondern die Absicht wie die zu transportierende Botschaft wirken soll. Das daraus resultierende Muster ist lediglich jener Träger, der euch sichtbar und zugänglich ist, so dass die Information für euch aufnehmbar ist.

Schwierig zu verstehen – ich weiß. Allerdings bitte ich euch zu verstehen, dass eine Erklärung immer dann an ihre Grenzen stößt, wenn die Worte dafür fehlen.
Anfügen möchte ich jedoch noch, dass die Anzahl der Kornkreise wesentlich abnehmen wird – und zwar in dem Maße wie der Prozess der Umwandlung von Welle zu Puls voranschreitet. Auf den Punkt gebracht bedeutet dies, dass ihr diese Form der Informationsübermittlung einfach nicht mehr braucht. Ihr habt direkten Zugang zu jeder Information – auch jetzt schon. Der einzige Unterschied ist, dass euch dieser Zugang – je mehr ihr in die Pulsenergie kommt – wesentlich direkter wahrnehmbar wird. Dieser Zugang, von dem ich gerade sprach, wird immer mehr von mehr und mehr Menschen wahrgenommen. Er war immer da.“

Es ist schon erstaunlich. Wie weit der Bogen auch immer wieder gespannt wird, so haben die angesprochenen Themen doch immer wieder ihre Gemeinsamkeit. Diesmal ist es die Kommunikation, die bei weitem nicht damit endet wie wir derzeit miteinander kommunizieren, sondern im Grunde jede Art der Informationsweitergabe umfaßt.
Und noch etwas ist während des Schreibens mit mir passiert: Ich fühle mich richtig wohl. Keine Spur mehr von jenen Befindlichkeiten von denen ich Eingangs geschrieben habe. Das tut so richtig gut und erfüllt mich mit Dankbarkeit.

Das komplette Buch als EPUB- und PDF-Datei findest Du in unserem Download-Bereich.
Eiolo und Inarda - Teil 14 ->
<- Eiolo und Inarda - Teil 12