Kategorie: Spiritualität

Einweihungen und Visionen – Reading 27

Einweihungen und Visionen – Reading 27

Reading 27 (Washington, 7.3.1998)

Die Gegensätze des irdischen Lebens sind in die Polarität eingebunden und stellen tatsächlich die größten Schwierigkeiten dar, die der Mensch zu überwinden hat. In der Quelle des All – ein – Seins entsprungen, aus der Unendlichkeit herausgefallen, abgetrennt, ergeben sich eklatante Widersprüche und Schwierigkeiten, die nur mit Hilfe einer globalen umfassenden Schau überwunden werden können.

Es ist also tatsächlich so, dass in des Menschen Brust z w e i Seelen wohnen – die eine an die physischen Körperzellen gebundene Körperseele und eine Freiseele, die an sich nicht im herkömmlichen Sinne inkarniert hat. Diese Freiseele darf Mensch sich so vorstellen, als dass sie alle feinstofflichen Dimensionen des Lebewesens durchdringt und jederzeit ausgetauscht werden kann, wenn es notwendig, das heißt im göttlichen Plan so vorgesehen ist. Allerdings sind derzeit nur zwei Prozent der Menschen dafür ausersehen, einen solchen Seelenaustausch auf der feinstofflich-ätherischen Ebene zu vollziehen, um anschließend ganz besondere Aufgaben für den Planeten zu übernehmen. (Dazu zählen die so genannten Walk In’s).

Dieses Phänomen definiert exakt jene Freiseele, die einen wesentlichen Aspekt im schamanistischen Weltbild darstellt. Hier ist man ja auch der Auffassung, dass sich dieselbe unter bestimmten Umständen (im Verlauf schwerer Erkrankungen beispielsweise) auf andere Ebenen des Seins zurückziehen kann, Dimensionen, die als Freiraum zur Wiederherstellung der ursprünglichen Qualitäten gedacht sind. Die Freiseele, in der Esoterik auch als Kosmische Seele bezeichnet, befindet sich in keinerlei gegensätzlichen Verhältnis zu der an den physischen Körper gebundenen Seele; sondern versteht sich eher als gleichberechtigter Dualaspekt, der mit dem göttlichen Fluidum ausgestattet ist und die ständige Verbindung zum Höheren Selbst garantiert.

Die Ansichten der Menschen über die Seele sind generell sehr unterschiedlich und doch im Großen und Ganzen falsch. Die S e e l e ist keine einheitliche kompakte Energieform, sondern eher als “weit gestreute, sich in sich selbst wiedererkennende Energie“ zu verstehen. Und diese Energien können zu einem selbständigen INDIVIDUUM versammelt, aber auch ausgetauscht werden. Die Freiseele stellt das Gerüst für den Astralleib dar, in der modernen esoterischen Literatur als Merkabah beschrieben.

Die Freiseele löst sich unter normalen Umständen niemals vollständig vom physischen Körper, kann sich jedoch bei Bedarf in andere Dimensionen zurückziehen, um dort zu ruhen, Erfahrungen zu sammeln oder in einer Art Warteposition verharren, um sich mit neuen Aufgaben vertraut zu machen. In solchen Phasen fühlt sich der betroffene Mensch ziemlich einsam, allein und verlassen, wird sogar mitunter krank und sucht so den Heiler oder Arzt auf. Eine der Hauptaufgaben der heilenden Schamanen besteht tatsächlich darin, in solchen Fällen der nicht mehr wahrnehmbaren Freiseele dieselbe durch Bewusstseins- bzw. Schamanenreisen “heimzuholen“, um sie wieder mit dem physischen Körper, dem kollektiven Zellbewusstsein zu verbinden und somit die ursprüngliche Einheit und das gesamte Wohlbefinden wiederherzustellen. Natürlich stellen die beiden Seelenaspekte eine Einheit dar, auch wenn sie auf zwei unterschiedlichen Bewusstseinsebenen existieren und sich scheinbar trennen und voneinander lösen mögen.
Die Körperseele hat in sich alle Erfahrungen früherer Inkarnationen gespeichert, das kollektive Zellbewusstsein jene der gegenwärtigen Inkarnation. Die Freiseele wiederum weiß um alle kosmischen Gesetzmäßigkeiten Bescheid.
Die Verbindung der Kosmischen Seele zur Weltenseele (= der planetarische Geist) ist eine ganz speziell auf die Evolution ausgerichtete, die in erster Linie die Einheit mit dem Göttlichen und das Gemeinschaftsgefühl mit allen auf diesem Planeten existierenden Seelen vermittelt. Die Weltenseele versteht sich als das Fluidum, das diesen Planeten umgibt und sich wie ein Karussell um alles was ist dreht und alles miteinander verbindet.
Einweihungen und Visionen - Reading 28 ->
<- Einweihungen und Visionen - Reading 26

Einweihungen und Visionen – Reading 26

Einweihungen und Visionen – Reading 26

Reading 26 (Washington, 4.3.1998)

Im alten Griechenland gab es Kaufhäuser, die in etwa unseren heutigen Supermärkten entsprachen. Dort konnten die Leute alles kaufen, was “in“ war, sogar auf Kredit. Diesbezüglich existierten sozusagen Vorläufer der modernen Kreditkarten auf Ton- oder Schiefertafeln. Als Kunde brauchte Mensch lediglich den Zeitpunkt bestimmen, bis wann voraussichtlich die Schulden getilgt werden wollten. Säumige Zahler wurden gerichtlich verfolgt und mitunter auch eingekerkert.

Die Effizienz der Beobachtung und Kontrolle im gegenwärtigen Kreditkartensystem hat nunmehr eine Entwicklung erreicht, wo praktisch jeder zweite Staatsbürger mehr oder weniger gut überwacht werden kann. Alle seine Kontobewegungen, seine Ein- und Ausgaben usw. erscheinen unter einem bestimmten Code auf einer zentral gespeicherten Datenbank. Zugang zu diesen Daten haben alle Versandhäuser, Spitäler, Autofirmen usw. Dieses Überwachungssystem dient unter anderem dazu, in der ersten Phase einer kritischen Zeit – Krieg, Naturkatastrophen, überregionale Gift- und Atomunfälle u.dgl. – die so genannten “normalen“ Bürger zielorientiert zu rekrutieren, um sie gemäß ihren Fähigkeiten und Neigungen paramilitärisch einzusetzen bzw. sie einer drillgerechten Umerziehung gefügig zu machen. Auf diese Weise können die ahnungslosen Menschen den staatlichen Interessen untergeordnet oder dem Militär eingegliedert werden.

Die Kreditkarten, wie immer sie aussehen und heißen mögen, sind rasch überschaubare Identitätsnachweise. Vor der permanenten Überwachung durch den Staat kann Mensch sich nur insofern schützen, als dass Mensch ständig den Wohnort wechselt bzw. seine Einkäufe an den verschiedensten Orten tätig. (In meinen Unterlagen über die Symbole aus den Systemen INGMAR bzw. LARIMAR wird noch auf andere Möglichkeiten mittels Symbolen hingewiesen, die es ermöglichen, sich vor Überwachung und Kontrolle zu schützen). “Verwirrung stiften“ lautet das diesbezügliche Codewort. Die Überwachung der Kreditkarteninhaber geschieht zusätzlich aus dem Weltraum. Hierfür werden so genannte Überwachungssatelliten (Sonden) in Umlaufbahn gebracht, die gezielt in umfassender Weise bestimmte Gegenden kartografieren, die Eigenheiten und Einkaufsgepflogenheiten der dort ansässigen Bewohner aufzeichnen, um dann im Ernstfall die entsprechend zielführenden Maßnahmen zur Evakuierung oder auch zur Auslöschung des Lebens in diesem Bereich zu bewerkstelligen. Dieses Überwachungssystem funktioniert nicht nur schon längst in den Vereinigten Staaten, sondern auch in Europa und Australien. Lediglich zwei Promille der verantwortlichen Behörden wissen Bescheid, wie dieses System in seiner Gesamtheit funktioniert, wie perfekt diese Rasterung wirklich ist.

Ein fester Wohnsitz stellt somit eine selbst gewählte Falle dar, aus der Mensch im Ernstfall kaum entrinnen kann. Daneben existiert eine Art von Schleusen, die dann in Kraft gesetzt werden, wenn bestimmte Fluchtwege oder Zugänge versperrt werden sollen. Den Regierungen ist es dabei völlig egal, wie viele Menschen in einem solchen Ernstfall ums Leben kommen. Für sie ist es nur wesentlich, dass die oberste Elite, die Mitglieder der Führungsschicht, stets freien Zugang haben zu allen, auf höchster Ebene bereits vorliegenden (Flucht-)Plänen über Fluchtwege, von Landeplätzen für Flugzeuge oder auch Raumschiffe.

(Anm.: Seit der babylonischen Herschafft bestehen nachweislich Bestrebungen einer globalen “Geheimen Weltregierung”, deren Ziel es ist, alles Wesentliche auf diesem Planeten zu vereinheitlichen – die Politik, die Religion, die Wirtschaft, das Geldsystem, usw. Um dies zu ermöglichen, strebt man als Grundvoraussetzung die Gleichschaltung der Glaubenssysteme und der öffentlichen Meinung an. Nur so gelingt Machtkontrolle und beliebige Manipulation des menschlichen Bewusstseins. Anderseits gab und gibt es allerdings in einer Welt der Dualität wirksame Ausgleichsmechanismen, die derartige Gleichschaltungsversuche wiederum relativieren oder in nur bescheidenem Umfang wirksam werden lassen. Eine recht effiziente Methode liegt in der Neutralisierung solcher unerwünschten Informationen mittels spezieller Symbole, auf die an anderer Stelle schon hingewiesen wurde (>>> siehe Freie Energien – Reading 11)).

Die meisten UFOs, die zurzeit gesichtet werden, stammen nicht aus dem Weltall, sondern von der Erde selbst. Der Großteil der irdischen Raumschiffe werden in den USA und in Australien gebaut; in freilich geheimen, nicht öffentlich zugängigen Anlagen. “Verwirrung stiften“ lautet die Parole der Verantwortlichen auch in diesem Fall.

Wovor fürchtet sich der Mensch in den obersten Führungsschichten? Nicht nur, seine zweifelhafte Macht zu verlieren, sondern es geht ihm tatsächlich auch ums Überleben im Ernstfall. In einer, nach einer großen Katastrophe eingeschränkten Welt mit knapp bemessenen Ressourcen.

Der Mt. Shasta im Norden Kaliforniens steht in direkter Verbindung mit dem Mt. St. Helens in Washington. Nicht nur auf energetischer Ebene, sondern darüber hinaus durch unterirdische Gangsysteme, die von den Bewohnern innerhalb der Erde genutzt werden, um bestimmte Transporte durchzuführen. Der Mt. Shasta hat seine ursprüngliche Funktion als Katalysator und Energiespender weitgehend verloren, während der Mt. St. Helens weiterhin als unterirdische Versuchsbasis für die “Innerirdischen“ dient. Hier werden zwei Erdenergien getestet. Der letzte Vulkanausbruch im Jahre 1980 ist vergleichbar mit einem Reaktorunfall in einem Atomkraftwerk. Demgemäß gab es große regionale Verwüstungen auch innerhalb der Erde.
Einweihungen und Visionen - Reading 27 ->
<- Einweihungen und Visionen - Reading 25

Einweihungen und Visionen – Reading 25

Einweihungen und Visionen – Reading 25

Reading 25 (Californien, 28.2.1998)

Homöopathie definiert sich als Alchemie auf höchster Ebene; doch ist sie noch nicht ganz ausgereift. Homöopathie versteht sich als Wissenschaft, die lehrt, wie sich ein erkrankter Organismus mit Hilfe der entsprechend akkuraten Heilinformationen selbst Genesung verschaffen kann. Allerdings ist der gesamte Hintergrund der Homöopathie noch nicht zur Gänze erfasst worden. Da gibt es etliche Themen, die noch zu klären wären.

Wo liegt der Ursprung der Homöopathie? Der originäre Ansatz der Homöopathie findet sich ganz weit zurück in der Menschheitsgeschichte. Auf Atlantis, in Lemuria und Hyperborea existierten bereits die unterschiedlichsten Denkmodelle in dieser Richtung.

Das homöopathische Prinzip ist eine Entsprechung des kosmischen Prinzips der reiferen Form von Liebe und der Vergeistigung der Materie. Materie versteht sich, wie wir wissen, als die dichteste Form von Geist und umgekehrt ist Geist die spirituelle Form von Materie. So gesehen bedarf es des homöopathischen Prinzips der Umkehr, um den in der Materie gebundenen Geist freizusetzen. Der Geist selbst besteht aus unfassbarer Liebe und Intelligenz. V o r der Vergeistigung ist allerdings ein Läuterungsprozess vonnöten. Diese Art von Läuterung in der Homöopathie ist allerdings noch nicht so klar erkannt worden. Die homöopathische Arznei dem Potenzierungsprozess zu unterwerfen ist zwar ein ganz wichtiger Arbeitsschritt; doch bedarf es weiterer Erkenntnisse, um hierbei die Fülle der gespeicherten Informationen ordnungsgemäß freizusetzen. Die in jeder Arznei gebundenen Informationen stellen Aspekte des göttlichen Logos und der universellen Liebe dar. Das Verreiben und Verschütteln der Arznei erfüllt in erster Linie den äußerlich nachvollziehbaren technologischen Aspekt des Potenzierungsvorganges. Die Behandlung der Arznei, ihre Vergeistigung bedarf allerdings einer zusätzlichen Umsetzung höchster Alchemie.

Die spirituellen Aspekte der Homöopathie liegen in der geistigen Zubereitung der Arznei begründet. Dieselbe erfordert zugleich einen hohen spirituellen Ansatz des Homöopathen selbst. Derart betrachtet bedarf es also zusätzlicher “pseudotechnologischer“ Maßnahmen, um die Arznei noch wirksamer werden zu lassen. Wie wir noch sehen werden, sind die Symbolkräfte unseres Sonnensystems bis dato viel zu wenig erkannt und eingesetzt worden. Die Kräfte dieser Symbole entsprechen einer Unzahl kosmischer Prinzipien, die jedoch kaum genutzt werden. Kosmische Prinzipien (Archetypen) lassen sich durch entsprechende Symbole auf alle Schöpfungsakte übertragen. Symbole entsprechen Kraftpunkten – Miniaturmandalas von unterschiedlicher Gestalt und Ausdrucksweise. Sie alle verfolgen ein übergeordnetes Ziel: die angelegte Absicht, die gerichtete Kraft zu vervollkommnen, die sich hinter einer bewusstseinsverändernden Maßnahme verbirgt. Eine Maßnahme, die den Zweck erfüllt, Energien frei- beziehungsweise umzusetzen.

Symbolkräfte werden unterstützt, begleitet durch und von Farben und Klängen; auch solchen, die dem menschlichen Ohr noch fernbleiben, also noch nicht wahrgenommen werden können, weil die entsprechenden Sensoren noch “schlafen“. Die Bündelung der Lichtstrahlen lässt sich jedoch durch entsprechende Kombinationen von Wahrnehmungshilfen verfeinern.

Die moderne “neue“ Homöopathie steht erst am Anfang ihrer Entwicklung. Das Dogma Hahnemanns ist längst überholt; doch gibt es derzeit noch keine wirklich durchschlagenden neuen Erkenntnisse hierzu, weil die Thesen Hahnemanns als scheinbar unantastbar gelten. Freilich darf Hahnemann als d e r große Vordenker der Homöopathie eingestuft werden. Das der Homöopathie zugrunde liegende Prinzip der Bewusstseinsveränderung und -erweiterung lässt sich ja praktisch auf alle Lebensbereiche anwenden. So auch in der Technik, in der Elektronik oder im Computerwesen. Doch das ist alles noch Neuland. In erster Linie sollte erkannt werden, dass dem homöopathischen Prinzip die Vergeistigung und Verfeinerung der Schwingungen der materiellen Grundsubstanzen zugrunde liegt.

Das innovative Konzept der modernen neuen Homöopathie geht von der Interpretation der Symbolsprache aus. Dieselbe versteht sich, wenn Mensch so will, als die “Software“ im kosmischen Internet. Der Dualismus in der Homöopathie, die Widersprüchlichkeit in der Symptomatik der geprüften Arzneimittelbilder, ist eine völlig normale Erscheinungsform wie eben alle Dualitäten (Polaritäten) in diesem Sonnensystem. Es erscheint nunmehr angebracht zu definieren, dass das homöopathische Grundprinzip ebenfalls aus zwei gegensätzlichen Komponenten besteht; aus der Vergeistigung des materiellen Grundstoffs einerseits und der Verhaftung der Patienten in der Materie auf der anderen Seite. Es existiert absolut nichts auf diesem Planeten, das immer nur in eine Richtung funktionierte. Ein homöopathisches Arzneimittel ist die Summe aller in sich scheinbar widersprüchlichen Charaktereigenschaften und kann daher niemals auf nur einen einzigen Nenner reduziert werden. Das Wirkungsspektrum der homöopathischen Arzneien ist darüber hinaus von so vielen Faktoren abhängig, die sich ebenfalls nicht so einfach vereinheitlichen lassen. Da gibt es zum Beispiel den wichtigen Faktor Zeit (Qualität), den Einfluss des Karmas (zeit- und kräftegebunden), da gilt es weiter hartnäckige Blockaden auf mehreren SeinsEbenen und Einflüsse von Fremdenergien zu berücksichtigen. Nicht zu vergessen die Einflüsse seitens anderer Planeten innerhalb wie außerhalb unseres Sonnensystems.

Es existiert kein einziges “Wundermittel“ in der Homöopathie. Die Informationen, welche die Homöopathie anbietet, verstehen sich allenfalls als Gerüst einer Form von Stabilität, die sich entwickeln k a n n, wenn alle günstigen inneren wie äußeren Umstände zur gleichen Zeit zusammenwirken. Eine homöopathische Information ist keine bloß in eine einzige Richtung wirksame Energie, sondern – gleich einer Meereswelle – eine auf– und abebbende, ein Kontinuum von diskontinuierlicher Informationsübertragung. Homöopathische Arzneien wirken am besten dann, wenn Mensch sich keine konkreten (einengenden) Gedanken und Vorstellungen über eine eventuell lineare oder erfahrungsmäßige Arzneiwirkung macht. Je freier Mensch diese Heilenergien fließen lässt, desto eher werden diese zur Heilung des Kranken führen. Diese angesprochenen Heilinformationen gehorchen freilich bestimmten, nicht unbedingt kontrollierbaren Steuerungsmechanismen innerhalb wie auch außerhalb des Organismus. Ein Mensch oder ein Tier, welcher(s) eine homöopathische Information zu sich genommen hat, tritt automatisch in Resonanz zu verschiedenen Aspekten seitens der Umwelt, die nicht nur ausschließlich durch die bekannten fünf Sinne, sondern darüber hinaus auch mittels der ätherischen Sinnesorgane wahrgenommen und beantwortet werden. Ein homöopathisches Mittel, das so genannte Simile, kann völlig unwirksam werden, wenn der Patient sich in einer Umgebung aufhält, die die eingenommene Arznei durch Interferenz blockiert bzw. energetisch überlagert. Umgekehrt kann eine homöopathische Arznei umso schneller zum gewünschten Erfolg führen, wenn der Patient sich in einer Umgebung aufhält, die dem Gesetz der Synchronizität entsprechend mit der Arznei in einen harmonischen Einklang tritt. Was schlussendlich bedeutet, dass alle förderlichen Einflüsse im Innern wie im Außen gleichzeitig zusammenfließen sollten.

Die homöopathischen Arzneien unterliegen genauso den Gesetzen von Raum und Zeit wie alle anderen Schöpfungsakte. Es erscheint daher von äußerster Wichtigkeit zu bemerken, dass die Arzneien zum “richtigen“ Zeitpunkt geerntet, zubereitet und auch eingenommen werden. Pflanzliche Arzneien sollten am Vormittag zubereitet werden, tierische Arzneien am Abend, solche von Mineralien am Nachmittag und metallische des Nachts. Dadurch werden die gebundenen Kräfte optimal freigesetzt und wirksam umgewandelt.

Homöopathische Informationen, die eingenommen werden, stellen keinen Freibrief für (bleibende) Gesundheit dar; sie eröffnen allerdings viele Möglichkeiten, die Gesundheit zu fördern. Wie schon erwähnt, ist Heilung im eigentlichen Sinne von vielen Faktoren abhängig. Es kann keine w i r k l i c h e Heilung erfolgen, ohne dass nicht alle notwendigen Voraussetzungen zum richtigen Zeitpunkt zusammenwirken. Der Faktor Zeit stellt ein wesentliches Element im Heilungsgeschehen dar. Aber auch die geistige Einstellung des Patienten u n d des Behandelnden selbst, das Umfeld, die Ernährung, Bewegungsmöglichkeiten; weiters die individuelle Liebesfähigkeit, die Einstellung zu sich und seiner Umwelt – all das sind berücksichtigungswürdige Aspekte beim Heilungsprozess.

Es sollte noch erwähnt werden, dass sich das Mittel in seiner ursprünglichen Umgebung am wohlsten fühlt und unter dessen Berücksichtigung zur optimalen Wirkung gelangt.
>>> Beispiel: SEPIA (Arznei aus dem Tintenfisch Sepia officinalis, beheimatet im Mittelmeer, in der Nordsee und im Atlantischen Ozean) möchte in einem Umfeld gelagert und eingenommen werden, das seiner originären Heimat in etwa entspricht. Also entweder am Meer selbst oder unter Rahmenbedingungen, die ein solches “vortäuschen“ – ein Poster etwa, ein Aquarium oder adäquate Accessoires. Es wird auch empfohlen, die Arznei auf ein Foto der ursprünglichen Ausgangssubstanz zu stellen oder darüber zu meditieren, solange Mensch das Mittel einnimmt.

Die homöopathischen Arzneien sollten nicht nur bezüglich der jeweiligen Konstitution des Individuums ausgesucht werden, sondern zusätzlich und insbesondere nach der aktuellen Phase des Lebenszyklus >>> Phasenmittel

Die “Ein-Mittel-Theorie“ von Hahnemann war niemals die absolute und einzig gültige Realität im Rahmen der homöopathischen Philosophie. Seine Auffassung von der “einzig richtigen Arznei“ zum gegebenen Zeitpunkt kann immer nur jeweils eine Seins-Ebene des Kranken betreffen. Menschen und Tiere sind hingegen vielschichtige, mehrdimensionale Wesen, ein Geflecht an konzertierten Aktionen innerhalb des Lebensradius. Nur ein Konzert “unisono“, eine Vermischung und Verschmelzung unterschiedlicher zeitgemäßer Informationen, die eben auf den verschiedenen Seins-Ebenen des Kranken wirksam werden dürfen, kann letztendlich zur Genesung bzw. zur Heilung führen.
Einweihungen und Visionen - Reading 26 ->
<- Einweihungen und Visionen - Reading 24

Einweihungen und Visionen – Reading 24

Einweihungen und Visionen – Reading 24

Reading 24 (Arizona, 21.2.1998)

Heute sehe ich mich in einer Art grünem Schlamm, in einem Tümpel, umgeben von gallertigen Wasserpflanzen… Frösche sind da… Ganz zutraulich und zahm sind sie…

Die Spinnweben des Lebens sind ebenfalls miteinander durch “Gallerte“ verbunden – dieselbe stellt die Essenz des Seins dar, entstanden aus dem Plasma des Ur-Kosmos. Die Vernetzungen sind so dicht, dass Mensch nicht umhinkann, sich darin zu verstricken.

Das mysteriöse Ballspiel der Maya zielte genau daraufhin ab, symbolisch darzustellen, wie sich der Mensch aus diesen schicksalhaften Verstrickungen durch geschicktes Manövrieren und durch spielerische Handlungen innerhalb seines Mikrokosmos einigermaßen befreien kann. Ganz jedoch nie. Der Ball bestand tatsächlich aus einer Kautschukmasse, die mit Luftkammern gefüllt war, um den Ball nicht allzu schwer werden zu lassen. Derselbe symbolisierte die Sonne, und der steinerne Ring, durch den der Ball befördert werden musste, den Zenith, den die Sonne jeweils zur Mittagszeit durchläuft.

Grundsätzlich musste der Ball nach spätestens zehn körperlichen Berührungen seitens der Spieler durch diesen Ring geworfen werden. Gelang dies nicht, musste ein Spieler anschließend geopfert werden. Wie wir schon wissen, waren die Spieler miteinander durch Sisalseile verbunden, die an Schlangen erinnerten. Dies kann Mensch ja auch heute noch anhand der bildlichen Darstellungen nachvollziehen.

Die Mannschaften traten, regional unterschiedlich, paarweise, zu fünft oder zu siebent an. Dies hing in erster Linie von der Notwendigkeit der einbezogenen Gottheit ab. Die Ballspieler wurden durch das Los ausgewählt; zum Teil aus dem eigenen Volk, zum Teil aus Gefangenen oder Gästen, die sich freiwillig diesem sehr riskanten Spiel unterzogen.

Es galt also, den Ball auf alle mögliche Art und Weise durch geschickte und kräftige Körperbewegungen von Spieler zu Spieler bzw. durch den Ring zu befördern. Symbolisch ging es dabei generell um die Geschicklichkeit, wie Mensch sich im Leben mit all seinen bedeutungsvollen Schicksalen durchzusetzen vermag oder wie Mensch es versteht, den Kampf des Lebens zu be- und überstehen. Vor Beginn des Spieles wurde durch das Los entschieden, ob die Gewinner oder die Verlierer den Göttern – meist galt dies dem Sonnengott – geopfert werden sollten. Es existierte ein Punktesystem, das wiederum von Stadt zu Stadt etwas unterschiedlich gestaltet war. Der Ball durfte auf keinen Fall mit den Händen berührt werden, sondern nur mit den Schultern, den Hüften, den Füssen oder mit dem Kopf. Die Hände blieben deshalb tabu, weil sie als zu “manipulativ“ im wahrsten Sinne des Wortes galten.

Die Loslösung von den Verflechtungen der schicksalhaften Vernetzungen war eines der hauptsächlich angestrebten Ziele innerhalb der Lebensphilosophie der Maya. Die Sonne, die jeden Tag aufs Neue “geboren“ wurde und abends ins Totenreich hinüberwechselte, war Sinnbild des Lebens und der Freiheit schlechthin. Im kollektiven Gedankengut der Maya hatte sich unter anderem die permanente Angst festgesetzt, wenn die Sonne nicht mehr “auferstehen“ würde, dann würde auch die Menschheit ihre Freiheit und den Sinn im Leben verlieren. Die Menschenopfer der Maya dienten tatsächlich der “Ernährung“ des Sonnengottes einerseits – und andererseits der Versöhnung mit dem Regengott. Sonne und Regen bildeten die zwei wichtigsten Grundpfeiler im täglichen Leben der Maya.

Die Hochkultur der Maya hat sich nach 1200 n.Chr. sozusagen wegen “Überalterung“ aufgelöst. Es kam eine Zeit, wo die herrschende Schicht nicht mehr nützlich bzw. notwendig war, weil sich zu viele Volksgruppen aufgesplittert hatten, in alle Himmelsrichtungen mit den unterschiedlichsten Interessen. So kam es, dass untereinander keine Einigung mehr möglich war. Die regierende Oberschicht starb quasi aus, das gewöhnliche Volk selbst jedoch war reif genug geworden, um sich selbst zu erhalten. Dieses verbreitete sich im Sinne einer Diaspora über viele Regionen Mittel- und auch Südamerikas. Die Indios in Chile und Peru tragen ebenfalls Mayablut in sich. Man kann also nicht von einem plötzlichen Verschwinden der Maya sprechen, sondern eher von einem “Zerfließen“ in alle Himmelsrichtungen. Es gab auch keine wie immer gearteten “Entrückungen“ oder Entführungen in andere Dimensionen, wie oft angenommen wird; einzig und allein ein allmähliches Aussterben der führenden Herrscherfamilien täuschte diese Tatsachen vor. Und damit endeten alle zuvor so sorgfältig geführten Aufzeichnungen, die den Fortbestand dieses Volkes in irgendeiner Weise bekundet hätten. Somit kann eigentlich von keinem “rätselhaften“ Verschwinden der Maya die Rede sein; da steckt an sich nichts wirklich Mysteriöses dahinter, sondern vielmehr ein Naturgesetz, das bewirkt, dass praktisch alle Zivilisationen am Höhepunkt ihrer Entwicklung sich einfach auflösen – weil ab einem gewissen Zeitpunkt keine weitere Evolution mehr möglich respektive notwendig ist.
Einweihungen und Visionen - Reading 25 ->
<- Einweihungen und Visionen - Reading 23

Einweihungen und Visionen – Reading 23

Einweihungen und Visionen – Reading 23

Reading 23 (Valladolid/Mexico, 7.2.1998)

Ich sehe mich heute an einem sehr einfachen Altar, befinde mich im westlichen Teil der Halbinsel Yucatan; kenne diesen Ort allerdings nicht… Andererseits ist er mir irgendwie vertraut… Ich bin allein…

Dieser Altar, einem viereckigen Block oder einem Tisch ähnlich, weist eine Vertiefung auf, in der ich mir jetzt symbolisch die Hände reinige; rundum liegen Früchte und Gemüse. Diese werden ebenfalls gereinigt und dann getrocknet. Dieser Hausaltar erfüllt nicht nur seinen Zweck zur Opferung, sondern dient auch zur Segnung der Speisen, die anschließend eingenommen werden. Die Segnung entwickelt eine Kraft, die so ziemlich die stärkste Kraft darstellt, die der irdische Mensch auf alle Dinge (Produkte) des Lebens übertragen kann. Mit der Segnung werden Energien gebündelt, die im speziellen durch die Hände fließen und irdische wie kosmische Kraftströme konzentrieren. Die Segnung versteht sich als heiliger Akt und ist doch an keine Religion gebunden. Religion selbst ist ein Relikt aus einer archaischen Zeit, in der die Menschen ein geistiges Zentrum suchten. Dieses spirituelle Zentrum war ursprünglich ohnehin im Menschen verankert gewesen; doch mit der Veräußerlichung, der “Exoterik“, ging dieses Wissen um das eigene göttliche Zentrum verloren.

Die Energien, über die der Mensch verfügen könnte, sind unermesslich; und doch werden diese nur zu einem Bruchteil der tatsächlichen Möglichkeiten (sinnvoll) genutzt. Zum ersten ist sich der Mensch seines Potenzials nicht bewusst, zweitens wurden ihm von Seiten des Universums viele Möglichkeiten zur Nutzung dieser Energien wieder entzogen, weil er sie mehr und mehr missbrauchte. Die Energien, über die die Menschheit theoretisch verfügen könnte, würden das Leben auf diesem Planten enorm erleichtern. Bis in die Zeit 10.000 v.Chr. waren die bereits erwähnten Freien Energien weit verbreitet genutzt worden. Durch den Machtmissbrauch und die steigende Gier in der spätatlantischen Periode ging die sinnvolle, segensreiche Nutzung der Freien Energien verloren. Das Wissen um die erwähnten Energiepotenziale ist genauso verschüttet wie viele Ruinen ober- oder unterhalb von Wasser und Wüstensand, welche diese Erde bedecken.

Die Energie Plasta stellt eine rosafarbene Energie dar, die von schwarzen Strängen durchzogen wird. Sie ist von eher zäher Konsistenz und durchdringt Materie auf einer Frequenz von 5 Hertz. Es handelt sich dabei um eine Art “Schonenergie“, mit welcher der Planet Erde selbst sich mit dem geringsten Widerstand um die Sonne bewegt.

Die Energie Lithos repräsentiert eine von der Sonne auf den Planeten Erde implizierte Energie, die sich hier umwandelt bzw. transformiert. Ohne diesen Vorgang wäre diese Energieform zu intensiv. Lithos verdankt ihren Ursprung einer der Hüllen der Sonne und versteht sich als Potenzial, das alle Planeten in diesem Sonnensystem energetisch speist. Ursprünglich diente sie zur “Ingangsetzung“ der Rotationsbewegung aller Planeten. Sie versteht sich weiter als eine Energieform, welche die Planeten quasi “nährt“ und sie “bei guter Laune hält“. Lithos kann unter anderem dazu eingesetzt werden, um Solarzellen oder Batterien (Akkus) aufzuladen. Mensch könnte damit sogar Fahrzeuge ohne jegliche zusätzliche belastende Energien betreiben. Die Energie ist von schwach-blauer Farbe, ätherischer Konsistenz und besitzt eine Verwirbelung von 3 Azul (Azul definiert sich als eine Energie-Norm, die in unserem Sonnensystem gebräuchlich ist, von den Menschen aber noch nicht verstanden wird). Die Energie Lithos lässt sich bündeln und verstärken durch bestimmte Kristalle, wie den Lapislazuli, den Uwarit, Zoisit, Türkis, Nephrit und Labradorit.

Die Energie Urban stellt eine rein irdische Energie dar, die durch Vermischung von Gasen und der inneren Erdsphäre entsteht, deren Komplexität sich multipliziert durch Druck und freischwingende Energie, wie sie einfach bei jedem Atemzug der Erde entsteht. Urban ist von dunkelgrün-grauer Farbe und schleimig-gallertiger Konsistenz und versteht sich als Kondensationsprodukt der Abkühlungsprozesse dieser sich ständig umwälzenden Energiepotenziale. Sie ist eine Heilenergie, mit der die Erde selbst immer wieder ihre (offenen) Wunden schließt und heilt. Es mögen dies Wunden sein, wie sie durch Aggression, Wut und Zerstörung (etwa durch große Baumaschinen), aber auch durch Neid und Hass entstehen. Diese freie Energie Urban kann an allen Schöpfungsakten angewandt werden, speziell überall dort, wo überschießende, zerstörerische Prozesse künstlich oder auch auf natürliche Weise in die Welt gesetzt wurden; aber auch therapeutisch im Falle brennender, juckender Hautstellen bzw. Hautentzündungen.

Es erscheint wichtig zu betonen, dass sämtliche Energieformen – was immer sie darstellen und wie immer sie genutzt werden – durch Symbole und kleine Rituale in ihrer Wirkung verstärkt werden. Das ist ein Bereich, der noch erfahren werden muss. Es existiert keine Energieform, die nicht in irgendeiner Weise Mutter Erde bzw. ihren Geschöpfen nützlich wäre. Dieselben werden in den nächsten Jahren wiederentdeckt und die Verantwortung dafür jenen Menschen übertragen werden, die bewusst und sorgsam damit umgehen können.

(Damit war der Grundstein gelegt für meine Arbeit mit den Freien Energien und den Symbolkräften INGMAR von Aldebaran und später LARIMAR von Sirius B, zu denen es Arbeitsunterlagen und Orakelkarten gibt).
Einweihungen und Visionen - Reading 24 ->
<- Einweihungen und Visionen - Reading 22