Autor: Cosmic Society

Aspekte des wirtschaftlichen Wachstums

Aspekte des wirtschaftlichen Wachstums

Die heutige Wirtschaft definiert sich über die Konjunktur – also das Wachstum, bzw. die Schwankungen des Bruttoinlandsprodukts. Dieses Bruttoinlandsprodukt definiert sich aus der Summe der Werte aller Güter (Waren und Dienstleistungen). Jedes Land ist bestrebt die Konjunktur zu erhöhen, das Wachstum zu steigern, und damit mehr und mehr Produkte herzustellen, bzw. Dienstleistungen zu lukrieren. Diese Vorgangsweise hat mehrere wesentliche Aspekte:

Der Konsum

Die Produkte und Dienstleistungen, die produziert werden, müssen an den Mann / an die Frau gebracht werden. Um dieses Ziel zu erreichen muss ein ständiges Gefühl des Mangels bei den Menschen erzeugt werden. Jeder Mensch muss ständig das Gefühl haben von diesem oder jenem zu wenig zu besitzen. Es wird – durch die Werbung – ständig suggeriert, dass wir dieses oder jenes brauchen. Es werden somit Begehrlichkeiten geweckt für die der Mensch bereit ist mehr zu arbeiten, damit er mehr verdient und es sich dann leisten kann. Ein nicht leisten können weckt somit das Gefühl von Mangel. Jahrzehntelang hat dieses Prinzip funktioniert. Uns wurde ständig eingetrichtert, dass wir dies und das brauchen, und so haben wir dahin gearbeitet bis wir es uns leisten konnten, oder haben Kredite aufgenommen, damit wir es früher anschaffen kommen. Wir haben uns somit an der Zukunft bedient. Die Regierungen – als Handlanger der Wirtschaftsmächte – versuchen weiterhin diesen Kurs beizubehalten und reden ständig darüber, dass die Wirtschaft dann wieder ins laufen kommt sobald der private Konsum wieder anspringt – die Leute wieder haben wollen was man ihnen vorsetzt. Dieses System führt sich selbst ad absurdum. Denn es begreift nicht, dass der Punkt erreicht ist, da die Menschen nicht mehr alles kaufen wollen oder können. Das „nicht mehr kaufen wollen“ kann einerseits aus einem Gefühl der Sättigung entstehen, und andererseits aus einem Gefühl der Zufriedenheit.

Wenn wir mit dem zufrieden sind was wir haben, so brauchen wir nicht alles zu kaufen was uns eingeredet wird. Zufriedenheit lässt uns das Gefühl des Mangels überwinden. Zufrieden mit dem zu sein was man hat erzeugt vielmehr ein Gefühl der Fülle. Und Fülle ist ja das Gegenteil von Mangel.

Die Ressourcen

Immer mehr zu produzieren bedeutet aber auch, dass immer mehr Ressourcen verwendet werden müssen um diese Produkte zu erzeugen. Alle verwendeten Ressourcen kommen aus und von der Erde selbst. Die Erde wurde lange Zeit als unerschöpfliche Quelle aller Ressourcen angesehen – und das obwohl es immer wieder heißt, dass zum Beispiel die Vorräte an Erdöl und Kohle zu Ende gehen. Nichtsdestotrotz werden weiterhin unvermindert – oder so gar noch in gesteigertem Maße – alle Ressourcen abgebaut, die uns unser Planet zur Verfügung stellt – ob freiwillig oder unfreiwillig.

Alle Ressourcen werden entweder direkt – als Produkte – an den Konsumenten gebracht, oder es werden damit Maschinen erzeugt, die wiederum ihrerseits Produkte für den Konsumenten erzeugen. Immer ist die Quelle die Erde. Wir bauen somit die Erde ab. Das ist so als würden wir den Ast absägen auf dem wir sitzen. Und genau das tun wir seit Jahrzehnten. Durch eine Wirtschaft, die sich nur über Wachstum definiert, müssen immer mehr und mehr Anteile unseres Planeten zu Produkten verarbeitet werden. Um eine weitere Analogie zu verwenden: Das ist dann so als würde der Eisbär die Eisscholle auf der er sitzt weglutschen.

Gewinner und Verlierer

Wenn jedes Land auf der Erde ihr Wachstum, also ihr Bruttoinlandsprodukt (BIP), immer mehr steigern „muss“, so hat dies gravierende Auswirkungen. Zum einen würde, wenn tatsächlich das Wachstum in allen Ländern steigen würde, unser Planet immer kleiner und kleiner werden, da alles verarbeitet werden müsste um die entsprechende Menge an Gütern zu produzieren. In diesem Fall ist die Erde der Verlierer – und der Mensch selbst weil er sich seiner Lebensgrundlagen beraubt.

Es gibt noch eine zweite Möglichkeit wie zumindest ein Teil der Länder ihr Wachstum steigern können.

Da die Ressourcen gar nicht schnell genug abgebaut werden können und konnten, bediente man sich – und tut dies nach wie vor – einer anderen Methode. Man nimmt einfach dem anderen – einem anderen Land – etwas weg und gelangt dadurch wieder zu Rohstoffen, die man glaubt selbst zu benötigen. Diesem anderen Land, dem es weggenommen wurde, steht es somit nicht mehr zur Verfügung und bedient sich der gleichen Methoden um wieder an Rohstoffe zu gelangen. Sie haben es ja von den „Großen“ so gelernt. Somit sind diese Großen die scheinbaren Gewinner – denen etwas weggenommen wurde sind in jedem Fall die Verlierer. Scheinbare Gewinner deshalb, weil dieser Gewinn ein sehr kurzfristiger ist und immer durch den Einsatz von Geld oder durch Krieg herbeigeführt wird. Etwas zu kaufen kostet Geld – und Krieg kostet Geld, oft viel mehr als die Rohstoffe an Erlösen bringen. Doch dies wird überall gekonnt verschleiert, da die Kriegsausgaben nicht marktwirtschaftlich relevant sind – also nicht in das Bruttoinlandsprodukt mit hineingerechnet werden. Jedoch werden Waffenproduktion, Waffenverkäufe und Waffeneinkäufe sehr wohl hineingerechnet, da es sich hier um Güter handelt und somit wieder BIP-relevant sind. Somit führt Krieg dazu, dass mehr Waffen produziert werden da mehr gebraucht werden. Dies wirkt sich positiv auf das BIP aus. Andererseits werden Kriegsausgaben nicht hineingerechnet – was sich wiederum günstig auf das BIP auswirkt. Dies ist auch einer der Gründe warum von so manchen Ländern Krieg als Mittel zur Wirtschaftsankurbelung gesehen wird. Ein fataler Irrtum wie ich meine – und ein Selbstbetrug obendrein.

Das Fazit

All diese Beispiele zeigen, dass immer der Mensch selbst der Verlierer ist – und die Erde obendrein. Die einzige Möglichkeit um aus dieser Spirale auszusteigen ist eine völlig neue Definition von Wachstum.

Wie wäre es wenn wir uns darüber definieren:

– Bewusstseinswachstum
– Erkenntniswachstum
– Wissenswachstum
– spirituelles Wachstum
– die Entwicklung des Menschen als Wachstumsfaktor

und / oder auch über die Zufriedenheit der Bevölkerung eines Landes.

Wie wäre es wenn wir die Ausgewogenheit der Faktoren „Orientierung“, „Innovation“ und „Produktivität“ als Maßstab für unsere Entwicklung ansehen würden? (Derzeit definieren wir uns ja praktisch nur durch die Produktivität.)

Das gleichmäßige, das ausbalancierte, Zusammenspiel von persönlicher Entwicklung, Ideen und Umsetzung dieser Ideen gibt uns die Möglichkeit aus der Spirale auszusteigen. Dies bringt uns zu einer ganzheitlichen Sicht von allem – und vor allem von uns selbst.

Wir selbst sind Teil dieses Motors, der gerade gewaltig am Stottern ist. Und wir selbst haben auch die Möglichkeit und die Fähigkeit einen völlig neuen Motor zu bauen. Einen Motor, der die Ressourcen, den Planeten Erde, den Menschen und Alles-Was-Ist ehrt.

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 7

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 7

George Van Tassel:
Nun, vielleicht sind sie nicht damit betraut uns zu viele ihrer Information zu geben, weil wir sie in unseren Kämpfen, in denen wir uns gegenseitig zerstören, verwenden würden.

Jack Webster:
Erzählten dir das die vier Männer selbst?

George Van Tassel:
Nein, sie erzählten es mir nicht, aber es ist eine begründete Annahme für unseren Teil, in dem die Welt in zwei Lager aufgeteilt ist, jedes fähig die ganze Zivilisation auszulöschen. Sollen wir auf einen anderen Planeten gehen, die Bedingungen untersuchen. Wir sollten ein bisschen mehr aufpassen mit wem wir reden und was wir enthüllen.

Jack Webster:
Ja, aber du, für dich. War das die einzige Erfahrung, die du gemacht hast? 1953, das ist elf Jahre her, George.

George Van Tassel:
Das ist richtig.

Jack Webster:
Du erklärst mir, dass du in einem Aufzug in das Raumschiff gekommen bist, und den Burschen getroffen hast, die wie Ronald Colman spricht, war das der einzige Kontakt mit ihnen?

George Van Tassel:
Das war der einzige Kontakt den ich mit den Leuten vom Schiff hatte.

Jack Webster:
Hattest du irgendwelche anderen Kontakte mit diesen Leuten?

George Van Tassel:
Ich hatte aus gutem Grund eine Begegnung letzten September 1963.

Jack Webster:
Nun, ich frage dich nicht. Sag es mir einfach.

George Van Tassel:
Nun, diesmal fuhren sie mit einem Auto in den Flugplatz ein. Sie kamen nicht mit einem Schiff. Sie bewegen sich die ganze Zeit zwischen uns auf der Erde und wir bemerken sie nicht.

Jack Webster:
Ich bin sprachlos. Sie – wieviele waren ‚sie‘?

George Van Tassel:
‚Sie‘ im Schiff waren zu viert.

Jack Webster:
‚Sie‘ im Auto.

George Van Tassel:
Der Mann kam herein – er kam alleine im September.

Jack Webster:
Du erzählst mir hier, dass er marsianische Nummernschilder am Auto hatte.

George Van Tassel:
Nein. Er fuhr einen normalen amerikanischen Cadillac.

Jack Webster:
Was arbeiteten sie mit dir 1963, 10 Jahre später?

George Van Tassel:
Sie gaben mir mehr Informationen, im Speziellen für die elektronische und magnetische Forschung.

Jack Webster:
Aber wie wußtest du von wo sie waren? Irgendeinem mysteriösen Ort im Weltall.

George Van Tassel:
Du weißt es nicht und sie wollen auch nicht, dass du es weißt. Sie demonstrieren einige Sachen, die sie tun können, die wir nicht können. Diese sind für uns menschlich unmöglich.

Jack Webster:
Was zeigten sie dir das dein Vertrauen weckte und wahrscheinlich, wenn du sensibel bist, ausbalanciert, jedoch an fliegende Untertassen glaubst, das dich glauben ließ, dass es nichtirdische Wesen sind?

George Van Tassel:
Nun, sie zeigten ihre Fähigkeiten vor neuzehn Leuten, die zum Beispiel in einer Launch sitzen, dass sie da sitzen können und im nächsten Augenblick weg sein können, genauso plötzlich wieder da sein können, und das drei Mal hintereinander.

Jack Webster:
Für dich und deine Freunde?

George Van Tassel:
Für neunzehn Zeugen, die in unserer Launch saßen.

Jack Webster:
Direkt vor euren Augen.

George Van Tassel:
Saßen wie du in einem Sessel – dann bist du nicht mehr hier – und wieder da. Und das drei Mal.

Jack Webster:
Nun werde ich verschwinden. Aber nur für eine Minute, für diese Meldung. (Werbeunterbrechung)
Das gerade geführte Interview mit George Van Tassel vom Giant Rock Airport, Kalifornien, war keine, das muß ich betonen, wissenschaftliche Untersuchung von Georges Behauptungen. So viele Löcher in Georges Ausführungen, sogar zu jenen Ansprüchen die ich stelle. Eines ist klar. Soll ich ein bisschen Zynismus einbringen? Als Beispiel könnte man anführen: Warum nahm George nicht einen der Männer zu sich mit um so einen lebenden Beweis zu haben? Einen Mann, den wir medizisch untersuchen könnten. Sein Herz, seine Lunge, alles an ihm. Um heraus zu finden, ob er wirklich 700 Erdenjahre alt ist. Warum verrieten sie George nicht woher sie kamen? Warum gaben sie George nicht einige eindeutige physikalische Beweise? Die Leute werden ihm mit Mißtrauen und Skepsis begegnen, wie jemandem, der tatsächlich etwas verrückt ist, leicht eingenommen, vielleicht, von einer Form der Halluzination. Aber er sagte uns eines: Wie wir Besucher aus dem Weltraum erkennen. Wenn sie jemals zu Ihnen kommen und Sie sitzen in einem Raum und schnippen dreimal mit ihren Fingern und verschwinden. Wenn sie in paar Sekunden später wieder kommen, dann können Sie sich sicher sein, dass sie vom Weltraum kommen. Danke und gute Nacht.
<- George Van Tassel - Teil 6

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 6

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 6

Jack Webster:
Was bedeutet das alles? Heißt das, dass es eine Raketen-Startvorrichtung oder eine Basis für fliegende Untertassen auf dem Mond gibt?

George Van Tassel:
Dies war eine Basis am Mond für möglicherweise Tausenden von Jahren. Sie wurde von den Leuten in den Raumschiffen genutzt um ihre Schiffe zu versorgen. Was immer auch erforderlich war.

Jack Webster:
Nicht einmal das Life Magzine hätte das erwartet. Das ist generell ein Risiko.

George Van Tassel:
Nun, nicht einmal die Leute vom Palomar Observatorium, die dieses Foto machten, wollen es kommentieren.

Jack Webster:
Es muss ein großes Schweigekomplott geben um George Van Tassel im Universum geheim zu halten, weg von den Leuten.

George Van Tassel:
Nein, es braucht nichts, von dem ich weiß, von den Leuten ferngehalten werden. Viele andere Dinge müssen vor den Leuten verschwiegen werden.

Jack Webster (hält ein Foto in die Kamera):
Sprechen wir über dieses Foto. Das ist die Zeitmaschine.

George Van Tassel:
Das ist ein Foto der Maschine, die wir da unten bauen. Diese Struktur ist woran wir gerade arbeiten, als Teil des Equipments das es betreibt. Dieser Rahmen hier hat fast 57 Fuß (ca. 17,3 Meter) im Durchmesser, welcher mehr als vier Mal größer sein wird als der größte der je gemacht wurde.

Jack Webster:
Ist das der Ort an dem du die Experimente machtest, wo du die Fernsehprogramme aus Raum und Zeit herausgerissen hast?

George Van Tassel:
Nun, das älteste liegt sechs Jahre zurück, denn Fernsehen war sechs Jahre alt als das gemacht wurde.

Jack Webster:
Erinnerst du dich welches Programm es war?

George Van Tassel:
Ich erinnere mich nicht welches Programm, aber als ich einige Stationen überprüfte fand ich heraus, das die Station nicht mehr existierte, war aus dem Geschäft.

Jack Webster:
Gehen wir nun zu mehr Grundlagen. Du machst dir ein lukratives Leben durch die Reisen um die Welt, um den Kontinent, und analysierst fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Nein Jack. Ich habe praktisch Hausarrest. Meine Frau ging zwei Jahre lang in ein vierzigsitziges Restaurant arbeiten, ohne Pause. Mehr als das, und ich mache einige Dinge als Nebenjob. Ich habe mein Leben am Flugplatz. Und in diese Forschung habe ich mehr Geld gesteckt als irgendjemand anderer und bin daran mehr beteiligt. Fünf Jahre intensiver Forschung ohne Bezahlung. Jemand spendete uns 10 Morgen Land mit einem Wert von mindestens 23.000 Dollar und wir gründeten diese Kooperation für den Aufbau und die Untersuchung des Basismaterials.

Jack Webster:
In Ordnung. Wie lange dauert es noch bis die Zeitmaschine funktionsfähig ist?
Das alles klingt gut. Ich muss das… Ich, das sind einige seltsame Dinge George, aber ich kann es kaum glauben weil ich selbst noch nicht da war, deine eigene Erfahrung.

George Van Tassel:
Nun, sie brauchten etwa acht Jahre um den Spiegel für ein Zweihundert-Zoll-Telescope zu schleifen und die Nachbildung eines Chromosomen-Zyklus benötigte ungefähr 11 Jahre.

Jack Webster:
Aber das kostet Millionen, George. Du hast keine Millionen, Milliarden.

George Van Tassel:
Oh. Wir haben nicht diesen Aufwand, den viele Ingenieure und viele Leute die auf der Gehaltsliste stehen, verursachen. Alle unsere Bemühungen werden von Freiwilligen erbracht, viele Menschen in technischen Fächern, die ihre Leistungen zum Projekt beitragen.

Jack Webster:
Sie alle glauben an fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Sie alle glauben an fliegende Untertassen.

Jack Webster:
Und du Optimist, du glaubst total an fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Ja.

Jack Webster:
Glaubt deine Frau an fliegende Untertassen?

George Van Tassel:
Nun, ich kenne wenige Menschen die das nicht tun. Es ist genauso einleuchtend wie der Glaube an den Himmel oder an ein Leben nach dem Tod, oder irgendetwas anderes. Es gibt viele Dinge an die du glauben kannst. Im Leben glaubst du an die Luft die du atmen kannst, obwohl wir sie nicht sehen. Wir fliegen mit Flugzeugen darin. Und das ist ein Indiz dafür, dass wir immer abwägen müssen.

Jack Webster:
Warum kommen diese Leute vom Weltraum da herunter? Warum nicht beim Weißen Haus oder am Kreml-Platz in Moskau? Es könnte jemand sagen: „Hallo! Hört uns zu. Wir können euch einige Dinge sagen. Wir sind 700 Jahre alt. Wir können durch den Raum reisen. Wir kennen keine Zeitunterschiede.“
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<- George Van Tassel - Teil 5

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 5

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 5

Jack Webster:
Machten sie dir gegenüber irgendwelche Andeutungen über ihr Alter, wie alt sie waren, von wo sie kamen?

George Van Tassel:
Nachdem wir aus dem Schiff ausgestiegen waren, sagte mir der Mann der mich an Board eingeladen hatte und keinen Tag älter als zwanzig Jahre aussah, dass er über 700 Jahre unsere Zeit alt ist.

Jack Webster:
Es kommt alles heraus, George.

George Van Tassel:
Das ist richtig.

Jack Webster:
War er der Typ mit der Formel für die Zeitmaschine?

George Van Tassel:
Das ist der Mann.

Jack Webster:
Wie kamst du zu dieser Formel? Pflanzten sie es dir telepathisch in deinen Verstand ein oder gaben sie dir etwas in englisch Geschriebenes?

George Van Tassel:
Er sagte es mir verbal.

Jack Webster:
Und du kannst dich daran erinnern?

George Van Tassel:
Es ist nichts dabei sich daran zu erinnern.

Jack Webster:
Würdest du mir jetzt die Formel für die Zeitmaschine sagen?

George Van Tassel:

(F=1 durch T oder F=1 über T)

Jack Webster:
F=1 durch T

George Van Tassel:
F für Frequenz und T für Zeit (Time)

Jack Webster:
Das wurde gemacht um in die Zeit zurück zu gehen als Cäsars Armee Britanien angriff.

George Van Tassel:
Nun, mit einem Haufen Mathematiker um dies auszuarbeiten – ja.

Jack Webster:
Warun wurde es nicht verbreitet wie Einsteins e=mc²?

George Van Tassel:
Ja, Warum. Es beinhaltete nicht das Faktum das die Regierung der Vereinigten Staaten bereits seit 1956 Antigravitationsschiffe flog. Tatsächlich ist es so, dass es einen Krater am Mond gibt mit einer Struktur darin. Wir wissen das seit 1954.

Jack Webster:
Gehen wir zuerst zu den Amerikanern. Warum hat das FBI dich nicht geschnappt und kommuniziert, dass du ihre Geheimnisse ausplauderst, die sie in den Vereinigten Staaten geheim halten wollen?

George Van Tassel:
Nun, möglicherweise weil sie wissen, dass sich diese Information vielleicht sowieso verbreitet und was ich sage macht da keinen Unterschied.

Jack Webster:
Jetzt, in dieser speziellen Nacht als du dieses Erlebnis hattest, riefst du da die Polizei, riefst du die Army, die Navy, die Luftwaffe, das Weiße Haus, an?

George Van Tassel:
Ich bin siebzehn Meilen vom nächsten Telefon entfernt, Jack. Und dieses nächstgelegene Telefon verbindet mich mit dem Büro des Sheriffs. Er braucht in etwa 40 Minuten um da hinaus zu kommen.

Jack Webster:
Hast du kein Telefon auf deinem Flugplatz?

George Van Tassel:
Nein, wir haben kein Telefon.

Jack Webster:
Aber der Flugplatz ist in Betrieb.

George Van Tassel:
Der Flugplatz ist in Betrieb. Wir sind isoliert in der Mitte der Wüste. Siebzehn Meilen entfernt von der nächsten Stadt und sie verlegten nie eine Telefonleitung zu uns.

Jack Webster:
Wie kommunizierst du dann mit den Leuten die deinen Flugplatz benutzen wollen?

George Van Tassel:
Sie fliegen herein und rufen in der Stadt an in der meine Tochter lebt. Sie teilt es mir dann mit wenn sie heraus kommt.

Jack Webster:
Nun, du sprachst von einem Krater auf dem Mond und ich dachte, dass das ganze Mond-Zeug bereits aufgedeckt ist und niemand weiß genau was sich am Mond tut. Was ist damit?

George Van Tassel (zeigt ein Foto):
Nun, es handelt sich um den Gassendi-Krater. Dieser ist 55 Milen lang und in ovaler Form. Er ist im Mare-Humorum oder am Rand davon. Seit 35 Jahren wundern sie sich warum dieser Krater diese Bedeutung hat. Mit der Vergrößerung, die du mit einem größeren Teleskope erreichst, wurde das entdeckt. Die Linien sind zu flach für die Oberfläche und verlaufen alle unter den gleichen Berg. Es gibt dort drei kuppelförmige Strukturen. Diese zwei Strahlen außerhalb des Kraters. Wir wissen, dass sie flach sind auf der Oberfläche, weil die Sonne in diesem Winkel einstrahlt. Und dieser Berggipfel wirft einen Schatten.
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<- George Van Tassel - Teil 4

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 4

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 4

George Van Tassel:
Einen glockenförmigen Typ eines Antigravitations-Schiffes, das als Aufklärungsschiff des großen Mutterschiffes operiert.

Jack Webster:
Wie groß?

George Van Tassel:
Es hatte 36 Fuß (ca. 11 Meter) im Durchmesser und war 19 Fuß (ca. 5,8 Meter) hoch.

Jack Webster:
Und wo war es? Am Boden?

George Van Tassel:
Nein, es schwebte 10 Fuß (ca. 3 Meter) über dem Boden.

Jack Webster:
Und wie hast du – gingst du in das Schiff?

George Van Tassel:
Ich ging mit ihm zu einem Punkt unterhalb des Schiffes und ein Antigravitationsstrahl brachte mich hinauf zu einem Loch and der Unterseite des Schiffes.

Jack Webster:
Du erzählst mir gerade was am Giant Rock Airport vor sich ging. Du gingst unterhalb des schwebenden Schiffes und schlußendlich gingst du hinein.

George Van Tassel:
Sobald ich erfaßt wurde ging es hinauf, so langsam wie in einem hiesigen Aufzug.

Jack Webster:
Und als du aus dem Antigravitationsaufzug ausstiegst, wie schaute es da aus?

George Van Tassel:
Ich war innerhalb eines Schiffes, das innen in etwa 18 Fuß (ca. 5,5 Meter) Durchmeter hatte und ungefähr 10 Fuß (ca. 3 Meter) hoch war, bis zur gewölbten Decke. Es waren drei Männer auf dem Schiff, neben dem einen der ausstieg und mich einlud an Board zu kommen.

Jack Webster:
Du nennst sie immer ‚Männer‘. Was meinst du mit ‚Männer‘? Kleine grüne Männchen?

George Van Tassel:
Sie waren ungefähr 5 Fuß 6 Zoll (ca. 1,68 Meter) groß. Sie hatten ähnliche Augenbrauen wie ich und könnten in unserer Kleidung auf jeder unserer Straßen herumlaufen. Niemand würde auf sie aufmerksam werden.

Jack Webster:
Hast du irgendwelche Beweise für das Schiff? Warst du alleine in dem Schiff?

George Van Tassel:
Ich war alleine mit den drei Männern bis der eine Begleiter nach mir hochgebeamt wurde. Somit waren vier an Board.

Jack Webster:
Gab es dafür andere irdische Augenzeugen?

George Van Tassel:
Nicht direkt außerhalb des Schiffes.

Jack Webster:
Diese Leute standen draußen?

George Van Tassel:
Am Flugplatz.

Jack Webster:
Wurdest du in dem Schiff irgendwo hingebracht?

George Van Tassel:
Nicht das ich wüßte. Ich kam am gleichen Fleck wieder runter an dem ich vorher eingestiegen bin.

Jack Webster:
Deines Wissens – hatten sie die Tür geschlossen also du einstiegst oder sowas?

George Van Tassel:
Ich weiß nicht, denn ich war unterhalb des Decks.

Jack Webster:
Sagten dir diese Leute von wo sie hergekommen sind?

George Van Tassel:
Sie sagten nicht woher sie kamen. Doch ich war seit 1927 in der Luftfahrt, aber solche Instrumente hatte ich noch nie zuvor gesehen.

Jack Webster:
In Blickrichtung technischer Dateils. Was war anders?

George Van Tassel:
Der Unterschied war, dass wir Instrumente mit Ziffernblatt verwenden, und sie verwenden vertikale Instrumente, wie fluoreszierend, mit zwei blauen Markierungen darauf.

Jack Webster:
Welche Farbe hatte diese Leute?

George Van Tassel:
Die Instrumente hatten Symbole, ähnlich wie die Hieroglyphen. Sie waren in keiner der Sprachen oder Nummernsysteme, die wir hier verwenden, auf der Erde.

Jack Webster:
Welche Farbe hatten diese Leute?

George Van Tassel:
Sie sahen aus wie weiße Leute mit einem guten, gesunden Ausdruck.
George Van Tassel - Teil 5 ->
<- George Van Tassel - Teil 3