Schlagwort: Gerhard Praher

Einweihungen und Visionen – Reading 33

Einweihungen und Visionen – Reading 33

Reading 33 (Aichberg, 16.9.1998)

Die Dinosaurier kommen wieder!
(“zufällig“ an diesem Abend den Film Godzilla im Kino gesehen!)
Auch die Flugechsen und viele andere scheinbar ausgestorbene Tiere…

Sie alle werden – wenn auch in abgewandelter und verkleinerter Form – wieder auf dem Erdenplan erscheinen. Ihre Aufgabe wird es sein, Flora und Fauna nachhaltig zu verändern. Im Großen und Ganzen werden sie in friedvoller Harmonie leben mit einer beträchtlich dezimierten Menschheit, die keine Interesse mehr haben wird, diesen Tieren nachzustellen oder sie in irgendeiner Weise als Nutztiere im gegenwärtigen Sinne zu züchten. Die Oberfläche dieses Planeten wird sich gewaltig verändern, um einer ernsthaft spirituellen Menschheit Raum zu bieten, die darauf bedacht sein wird, diesen Planeten wahrhaft zu ehren und zu pflegen. Vieles ist bereits über die Zukunft der Erde geschrieben worden, Schreckensszenarien über verwüstete Erdteile wurden erstellt. Das alles existiert freilich schon lange im kollektiven Bewusstsein der Erdenbürger – und das ist auch gut so, um sie bis zuletzt davor zu warnen, noch mehr ihres Lebensraumes zu zerstören. Im Grunde entziehen sie sich dadurch ihre eigene Existenzgrundlage für die Zukunft. Die Erde jedoch bäumt sich auf, das wissen wir, besitzt sie doch ein gewaltiges Potenzial an Selbstheilungskräften, die ihr vom Anbeginn ihrer Existenz stets die Möglichkeit verschafft haben, sich in einem relativ kurzen Zeitraum zu erholen, völlig zu regenerieren.

Terra Gaia wird in diesem Sonnensystem tatsächlich dringend benötigt, um als Landeplatz für alle möglichen humanoiden Kulturen und Zivilisationen zu fungieren, sowie als Nährboden für außergewöhnlich fruchtbares Wachstum verschiedenster Lebensformen. Das Element Wasser spielt dabei eine entscheidende Rolle. Nicht umsonst ist dieser Planet zu über 70% von Wasser bedeckt. Die “Ur-Suppe“, wie das Wasser auch genannt wird, stellt die Grundlage, das Nährsubstrat für praktisch alle irdischen Lebensformen dar, die sich auf diesem Himmelskörper ausbreiten können.
Alle derzeit hier existierenden Lebensformen sind einer gewaltigen Veränderung unterworfen; wobei die Auslöser hierfür nicht insgesamt den negativen Eigenschaften vieler Erdbewohner zuzuordnen sind, sondern sich aus der Notwendigkeit eines universellen Quantensprungs ergeben, der das gesamte Sonnensystem (Velatropa 24) betrifft. Die Existenz des Photonenrings ist ja bereits vielfach bekannt. Was hier geschieht, ist eine diametral rechtwinkelige Verschiebung eines Weltbildes, was global zu einer Umkehr und Korrektur in allen Seins-Bereichen führt, verbunden mit einer Zurecht-Rückung der Weltordnung. Eine globale Veränderung bedeutet allerdings auch, eine Bereitschaft zu entwickeln, dieselbe anzunehmen. Diese Bereitschaft existiert zurzeit lediglich in relativ wenigen menschlichen Bewusstsein. Aber auch auf anderen Planeten gibt es diesbezüglich Widerstände und Probleme. Veränderung ist ein Thema, das sich in direkt proportionalem Verhältnis zur vorhandenen Schwerkraft bzw. den Gravitationsverhältnissen eines Himmelskörpers befindet. Je dichter die Materie und die Masse, je bindender die Schwerkraft, umso problematischer wirkt sich eine globale Veränderung aus. Veränderung bedeutet unter anderem das Zulassen neuartiger Perspektiven und Gesetzmäßigkeiten, die von Anbeginn der Zeiten feststehen und unverrückbar sind. Was da geschehen wird, sind Linearverschiebungen, basierend auf einer Rotationsformel, die letztlich zur Neubildung von Gestalten, Formen und Geistesbildern führt.

Die Druckverhältnisse in der Erdatmosphäre werden sich dahingehend ändern, als dass in den oberen Luftschichten eine intensive Verwirbelung eintreten wird und so die unteren Luftschichten mitreißt. Das bedeutet, dass es demgemäß zu einer Auffrischung der gesamten Atmosphäre kommen wird. Wir kennen ja bereits die Maßeinheit für das “Frischeverhältnis“ > A z u l. Dieser Parameter versteht sich als Hinweis auf eine Situation, in der sich aktive Verwirbelungen bilden und ein ganz konkretes Kräftefeld entwickeln, innerhalb dessen es zu einem mehrdimensionalen Austausch von Energien kommt.

Die aktuellen Kinder dieser Welt sind “gut“ genug, um eine völlig neue Generation von Menschen heranreifen zu lassen, die mit allen alten überholten Systemen brechen werden. Es wird de facto kein einziges derzeit bestehendes System diesen globalen Umbruch überstehen, weil nichts von alledem künftig Gültigkeit und Bestand haben wird. Was bis jetzt zum Großteil dogmatisch vertreten wurde, muss neuen Gesetzmäßigkeiten weichen. Jedes System entwickelt in sich eine Art “Kreisgeburt“, was bedeutet, dass mit einer Dimensionsverschiebung auch das System als solches neu “geboren“ werden muss. Die Menschen sind hierbei aufgefordert, sich auf große Veränderungen, die ihren aktuellen geistigen und kulturellen Horizont bei weitem überschreiten werden, einzustellen.

Es werden dahingehend geeignete Symbole angeboten, mit denen sich der Mensch in Zukunft intensiver auseinandersetzen sollte. Die übermittelten Symbole aus dem Sonnensystem Aldebaran (Anmerkung: in der Folge auch von Sirius B und Antares) stellen Entwicklungen dar, die hier eine enorme Beschleunigung des Erneuerungsprozesses einleiten und fördern werden. Ohne diese Symbolkräfte, die freilich auch in anderer Form und in verschiedenen Kombinationen angeboten werden, ist der Übergang in die neue Dimension fast unmöglich oder nur über große Hürden bzw. teils physischen Schäden zu bewältigen.

Das Sonnensystem 211 (Aldebaran ist eine Art Deckname) verfügt tatsächlich über einen nicht unbeträchtlichen Einfluss auf das Geschehen auf dem Planeten Erde, speziell was die Völker germanischen Ursprungs betrifft. Freilich nicht den einzigen; doch kommen viele wesentliche Hilfestellungen aus jener Region des Weltalls, welche für die Entwicklung hier von entscheidender Bedeutung sind. Andere Einflüsse erreichen uns von Orion, Arkturus, Sirius, Andromeda, den Plejaden und dem Asteriodengürtel. Zudem bereitet man sich dort auf eventuelle vorübergehende, unumgängliche Evakuierungen (Dimensionsverlagerungen) von Erdteilen vor, wo der Reinigungsprozess derart massiv auftreten könnte, dass praktisch keinerlei Lebensform überdauern würde. Die (schon lange erwarteten) Evakuierungen finden freilich nicht nur mittels Raumschiffen statt, sondern darüber hinaus durch induzierte Dimensionsverschiebungen in gewaltigem Ausmaß, die mit anderen technischen Mitteln vollführt werden als die Raumschiffaktionen. Die vorübergehende Transmutation in andere (Zwischen-)Dimensionen ermöglicht es, größere Landstriche ins nächste Zeitalter zu retten bzw. interim zu sanieren. Der Umbau des Erdprofils rekrutiert sich aus einer konzertierten Aktion von verschiedenen außerirdischen wie innerirdischen Zivilisationen. Besonders intensiv werden hier die Kräfte Vril, Orgon und Plasta zum Tragen kommen (> siehe dazu die nachfolgenden Literaturhinweise).

Eine nennenswerte Vorwarnung auf dieses globale Ereignis wird es in dem Sinne nicht geben; wohl aber bedeutsame Zeichen, die von spirituell höher entwickelten Menschen wohlweislich verstanden werden. Aber auch einfache, im Herzen reine Menschen, können aus den Beobachtungen ihre Schlüsse ziehen.
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Einweihungen und Visionen – Reading 32

Einweihungen und Visionen – Reading 32

Reading 32 (Aichberg, 9.9.1998)

Die wellenförmige Fortpflanzung des Lichts entspricht dem Pulsschlag unseres Sonnensystems. Die Frequenz des Lichtstrahls adaptiert sich an den Faktoren Raum und Zeit und kann jederzeit durch entsprechende Apparaturen und optische Vorrichtungen zerlegt bzw. verändert werden. Diese Frequenz erhöht sich nun allmählich; dadurch wird es dem aufmerksamen Beobachter möglich sein, zusätzliche Spektralfarben wahrnehmen zu können. Dieselben entsprechen kosmischen Bewusstseinsanteilen, die in vielen Bereichen des irdischen Lebens eingesetzt werden können. In der Musik, Medizin, Kunst, in der künftigen Technologie… Farbspektren sind Bewusstseinshologramme mit speziellen Botschaften. Sie können auch in der Weise verstanden werden, als dass sie in der Lage sind, Materie in besonderer Weise zu durchdringen und zu verändern, wenn dieselbe entsprechend vorbereitet wurde.

Lichtwellen lassen sich in andere Dimensionen umlenken, wo sie wiederum neue spirituelle Aufgaben verrichten.

Der korpuskuläre Anteil des Lichts verhält sich umgekehrt proportional zur Geschwindigkeit, mit der die Lichtwellen auf ein physisches Hindernis treffen. Es kann so im Bereich bestimmter Lichtfrequenzen zur Auflösung der Materie kommen und in weiterer Folge zur Umgestaltung in andere Formen, die den aktuellen Bewusstseinsprogrammen entsprechen. Lichtteilchen sind “atomisierte“ Weltraumpartikelchen, die von aktiv strahlenden Körpern abgegeben werden und auf ihrem Weg zum Empfänger mehrmals transformiert werden.

Das Sonnenlicht ist kein Garant für ewige Wärme; deshalb werden parallel zur Sonne Himmelskörper geformt, und energetisch angereichert, um irgendwann die Funktion der Sonne zu übernehmen, wenn dies in ferner Zukunft notwendig geworden ist. Die Sonne besitzt freilich nur begrenzte Lebensdauer – vergleichbar mit einem atomaren Brennstab – wie jeder andere Himmelskörper auch. Doch ist es nicht zwangsläufig so, dass mit dem Sterben einer Sonne zugleich das restliche System zugrunde gehen muss. Es bilden sich rechtzeitig so genannte “akzessorische“ Sonnen aus, die dann jeweils partielle Universen ausleuchten und mit ihrem Licht und Wärme versorgen. Eine sterbende Sonne hinterlässt eine Art Vakuum, das von DOR (Dying Orgon Energy) ausgefüllt wird. Innerhalb dieses Vakuums bilden sich neue Kerne, um die herum sich wiederum neue Sonnensysteme entwickeln können.
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Einweihungen und Visionen – Reading 31

Einweihungen und Visionen – Reading 31

Reading 31 (Aichberg, 5.9.1998)

Die Bedürfnisse der Bewohner der Inneren Erde möchten dahingehend erfüllt werden, als dass sich einige von ihnen erneut an der Oberfläche des Planeten ansiedeln werden; mit dem Zweck, Ordnung zu schaffen bzw. das ursprüngliche Gleichgewicht wieder herzustellen. Die Inkarnation dieser Seelen wird in größerem Umfang im nächsten Jahrtausend vollzogen werden, nachdem die Umwälzungs- und Reinigungsprozesse an der Erdoberfläche weitgehend abgeschlossen sein werden. Ihr Wissen über Technologien und Medizin ist demjenigen der Menschen an der Erdoberfläche um einige Jahrtausende voraus. Dieser Wissensvorsprung ist wiederum notwendig, um den Planeten den Anforderungen der evolutionären Entwicklung im nächsten Jahrtausend anzupassen. Die Bewohner der Inneren Erde – gemeint sind die dort lebenden Menschenrassen – stellen die Freundlichkeit und Herzenswärme in Person dar. Diese Charaktereigenschaften werden notwendig sein, um die Depression der verbliebenen Erdbevölkerung auf sanfte, liebevolle Weise aufzulösen.

Die komplizierten Verhältnisse zwischen den beiden Erddimensionen gestatten es nicht, so einfach und direkt in die Innere Erde vorzudringen. Frühere Kulturen, die eine weit spirituellere Lebensform bevorzugten, hatten es nicht schwer, diesen Kontakt nach “innen“ zu pflegen. Doch mit der globalen Verdichtung und Demenz des menschlichen Bewusstseins einhergehend verschlossen sich sozusagen auch die “Poren“ der Mutter Erde. Es sind nur mehr ganz wenige Öffnungen verblieben, wo auch heute noch ein gewisser Austausch von Wissen stattfindet. Es sind vornehmlich die so genannten “primitiven“, von der fortschrittlichen Zivilisation kaum berührten Kulturen, die diesen Kontakt zu den inneren Erdbewohnern weiter pflegen. Das Wissen, das sie daraus erfahren, dürfen dieselben allerdings nur in sehr geringem Umfang weitergeben.

Die inneren Erdbewohner verhalten sich sozusagen umgekehrt proportional zu den Menschen an der Oberfläche. In ihrer ganzen Entwicklung sind sie darauf bedacht, diesen Planeten zu schützen und weitestgehend in seiner Ursprünglichkeit zu erhalten. Die Erde in ihrer Gesamtheit war ursprünglich ein “Miniatur-Sonnensystem“, von dem sich etliche kleinere und mittlere Planeten abspalteten und mit der Zeit zerstört wurden, was mit der dekadenten Entwicklung/Lebensweise ihrer Bewohner einherging. Der Planet Terra Gaia, so wie er sich jetzt präsentiert, ist also ein Relikt und steht nunmehr unter der besonderen Obhut des Milchstraßen-Sonnensystems (Velatropa 24). Vieles ist hier möglich, was auf anderen Planeten und Gestirnen undenkbar wäre. In menschlichen Begriffen ausgedrückt verdient sich die Erde den Beinamen “Nesthäkchen“ dieses Sonnensystems, wobei von anderen extraterrestrischen Zivilisationen peinlichst darauf geachtet wird, dass die Erdbewohner keinesfalls den berühmten Bogen überspannen.

Die so genannte Kontinentalverschiebung, wie sie geologisch definiert wird, ist leider auch eine Fehlinterpretation, ein Irrtum; auch wenn es scheinbar so aussehen mag, dass die einzelnen Kontinente sich wie ein Puzzle zusammenfügen lassen (speziell was Afrika und Südamerika betrifft). Die diskutierte Kontinentaldrift existiert in dem Sinne eigentlich nicht, obwohl freilich die Landmassen zueinander beweglich erscheinen. Die ursprüngliche Gestalt der Erde gestattet es jedoch nicht, auf diese Kontinentalangleichungen einzugehen. Wenn Mensch davon ausgeht, dass die Erde als lebender Organismus zur Atmung befähigt ist und sich in einer gewissen Weise in einem permanenten Strukturwandlungsprozess befindet, erkennt Mensch, dass Kontinente, Inseln und Landmassen sozusagen “Plasmodien“ des Planetenkleides darstellen und an jeder Stelle auswachsen können, wenn dies im Schöpfungsplan zweckdienlich erscheint.

Die ursprüngliche Gestalt des sich aus dem gasförmigen Zustand entwickelnden Planeten Erde war eher amorph. Die unzählig vielen Umlaufbahnen um das Zentralgestirn Sonne haben die Erde in eine annähernd kugelförmige Gestalt “glatt geschliffen“.

Der Mond ist ebenso ein Kind der Mutter Erde (obgleich er nicht aus ihr hervorgegangen ist) und ebenfalls innen hohl und weist in seinem Zentrum desgleichen eine kleine Sonne auf. Hinter dem Mond existiert ein kleines leuchtendes Parallelgestirn, das von der Erde aus unter den derzeitigen Konstellationsbedingungen nie sichtbar wird. Dieser Himmelskörper entsendet phasenweise pulsierendes Licht zu der erdabgewandten Seite des Mondes und unterhält so eine gewisse Form von Lebensbedingungen, die an anderer Stelle bereits erwähnt wurden. Dieses Parallelgestirn nennen wir Lobos; es dient unter anderem als wichtige Basis für extraterrestrische Reiseunternehmungen. Es herrschen hier ähnliche atmosphärische Bedingungen wie auf der Erde. Die Lichtquellen werden durch spezielle Magnetfeldkonzentrationen erzeugt.
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Einweihungen und Visionen – Reading 30

Einweihungen und Visionen – Reading 30

Reading 30 (Aichberg, 4.9.1998)

Die kommenden Jahre bringen eine Phase chaotischer Zustände in die vom Menschen geschaffene Weltordnung, um dem gesamten irdischen Dasein eine neue Richtung zu verleihen. Die Konsequenzen des bis dahin nicht erfüllten Plansolls werden sich in Zuständen äußern, die für viele der Betroffenen sehr unangenehm oder untragbar ausfallen werden. Die Neue Weltordnung sieht vor, die Erde in die Gesetzmäßigkeiten der Interstellaren Konföderation einzubinden, die sich unter anderem mit der strikten Einhaltung der Kosmischen Gesetze auseinandersetzt. Die Interstellare Konföderation hat eine Ratsversammlung eingesetzt, um den irdischen Kontaktmitgliedern die Möglichkeit einzuräumen, sich direkt mit diesem Gremium zu verbinden und sich konkreter mit deren Beschlüssen auseinander zu setzen. Dies wird ermöglicht durch das magische Wort HAWA. HAWA heißt so viel wie: “Ich rufe Euch“. Alle auf der Erde zurzeit inkarnierten Ratsmitglieder können sich auf diese Weise direkt mit allen anderen Mitgliedern innerhalb wie außerhalb dieses Sonnensystems in Verbindung setzen und so alles notwendige Wissen untereinander austauschen. In der nächsten Zeit werden einige wichtige Dekrete verabschiedet werden, die im Zusammenhang mit der sich nun immer rasanter entwickelnden Veränderung (Umpolung, Umwälzung) auf der Erde zu sehen sind. Einige Mitglieder sind in wichtigen politischen Gremien verteilt, andere versehen ihre Dienste relativ unscheinbar inmitten ihres sozialen Umfeldes.

Es ist von Bedeutung, dass alle gesellschaftlichen Strukturen auf allen Kontinenten “infiltriert” und so an die notwendig gewordenen Änderungen angepasst werden. Ein “Heimspiel“ ergibt sich für diejenigen, die schon öfter auf der Erde inkarniert waren. Andere werden sich schwerer tun, weil sie Probleme haben, sich an die irdischen Gegebenheiten anzupassen. Das Gefühl der Leere bzw. Desintegration erfasst praktisch jedes dieser inkarnierten extraterrestrischen Bewusstsein, wenn sie auf eine andere Nachrichtenfrequenz eingestellt werden.

Die Komplexität der Natur erlaubt es, in Zukunft wiederum neue Arten entstehen zu lassen, die sich in den morphogenetischen Feldern einen angestammten Platz gesichert haben. Die Intelligenz der Natur wird dann zu gegebener Zeit darauf zurückgreifen, wenn sich evolutionäre Lücken einzustellen drohen bzw. wenn sich der Zeitfaktor zweckdienlich angemeldet hat. Die Natur ist freilich nicht “umzubringen“; doch vermag sie ihr Kleid rigoros und relativ schnell zu wechseln, wenn dies notwendig geworden ist. So genannte “ausgestorbene“ Tier– und Pflanzenarten erscheinen erneut mit freilich verändertem Aussehen und anderen Größenordnungen auf dem Erdenplan. Tiere und Pflanzen, wie auch historische Hochkulturen der Menschheit sterben genau genommen n i e m a l s real aus, sondern ziehen sich lediglich in eine andere Daseinsebene (Zwischendimension) zurück, um sich hier weiter zu entwickeln und für eine neuerliche zukünftige irdische Daseinsform vorzubereiten. (Anmerkung: Die Innere Erde oder die Mittelerde – das Königreich Agharti – sind solche Zwischendimensionen). Alles in der Natur Existierende ist mit einem Erinnerungsvermögen (Engramm) ausgestattet, das es erlaubt, alle vergangenen und zukünftigen Arten auszutauschen auf einer bereits vorprogrammierten Frequenzebene (Matrix); wobei es allerdings zuweilen bestimmter radikaler Impulse bedarf, um hier eine konkrete Bewegung in Gang zu setzen. Die kommenden Jahre werden zeigen, dass zum Beispiel die Dinosaurier nicht allein Schöpfungen einer weit zurückliegenden Zeit repräsentieren. Sie werden tatsächlich wieder auftauchen, und zwar in veränderter und verkleinerter Form, um viele Tiere, insbesondere das “Nutzvieh“ abzulösen.
Die Pflanzenwelt kennt kein Erbarmen mit Menschen, die ihr großen Schaden zufügen. Ihre kleinsten Vertreter, die Bakterien, werden Mittel und Wege finden, um innerhalb der Menschheit in gewisser Weise zu “säubern“. Befall mit bestimmten Bakterien führt zur raschen Auflösung organischen Gewebes, wofür es nach den derzeitigen schulmedizinischen Erkenntnissen scheinbar keine Hilfe gibt. Spezifische Viren vollziehen mit den Bakterien gemeinsam den großen Reinigungsprozess und unterstützen bzw. beschleunigen denselben. Dieser Vorgang der K l ä r u n g versteht sich allerdings nicht als “Strafe Gottes“, sondern als ein in sich voll wirksames und authentisches Gesetz, das diesen Planeten von Elementen der Unmäßigkeit, Habgier und unausgewogenen Kräfteverhältnissen reinigen soll.

Die meisten Menschen sehen einer düsteren Zukunft entgegen. Ihr eigenes inneres Licht könnte diese jedoch weitestgehend erhellen, zu klaren Erkenntnissen führen und so die Menschen auf eine höhere Bewusstseinsstufe transformieren.
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Einweihungen und Visionen – Reading 29

Einweihungen und Visionen – Reading 29

Reading 29 (Aichberg, 2.9.1998)

Eine total flache Landschaft breitet sich vor mir aus… Ähnlich einem grünen Teppich liegt sie vor mir… Und dazwischen erkenne ich mehrere Seen… Ganz alleine bin ich hier, rundum herrscht absolute Stille… Es sind keine weiteren Lebewesen zu erkennen…

Die “Grüne Welt“ könnte in Zukunft die Basis für neuartige Technologien darstellen. Jede Pflanze stellt für sich ein kleines Kraftwerk dar – unerkannt und oft nur auf medizinische Nutzungsarten reduziert verbergen sich in vielen Pflanzen Kräfte, die auch zur Betreibung so genannter “energieverbrauchender Systeme“ genutzt werden könnten. Die Technologien des ausgehenden zweiten Jahrtausends stützen sich auf überwiegend umweltbelastende Energiegewinnungsprozesse, wobei jedoch die Pflanzen selbst ein gutes Beispiel repräsentieren, wie Mensch Energiepotenziale umsetzen könnte, ohne diesen Planeten weiter mit Schadstoffen zu belasten und somit zu schwächen.

Der Energiekreislauf in der Pflanze mag zumal als Vorbild dienen, wie Mensch chemische Energiegewinnungsprozesse ohne zusätzlichen Energieaufwand in sich selbst wirksam werden lassen kann. Die CO2-Emission in der Ausatemluft von Mensch und Tier stimuliert, wie wir alle wissen, die O2-Produktion in den Pflanzen. Hier ließe sich also ein Energiegewinnungssystem nach ähnlichem Muster gestalten, indem man hoch sensible Kohlendioxidrezeptoren entwickelt, die nach pflanzlichem Vorbild Sauerstoff entstehen lassen. Die Farbe G r ü n als Katalysator ist dabei von entscheidender Bedeutung, wobei G r ü n mit dem Stoff Chlorophyll auf einer gemeinsamen Frequenz vorkommt.

Im Grunde benötigt Mensch für diesen Energiegewinnungsprozess nicht unbedingt das chemische Substrat Chlorophyll, sondern verlegt sich auf eine Frequenzcodierung von 13 Azul, das heißt über den Vorgang der Farbchromatographie ist diese Frequenz verfügbar. Benötigt werden hiefür die entsprechenden Farbfolien, die nach dem einfallenden Sonnenlicht auszurichten sind – in einem Winkel von 45 bis 60° – und über eine zwei Millimeter starke Aluminiumplatte gespeichert und schließlich an Halbleiter abgegeben werden.

G r ü n versteht sich unter anderem als Farbe der Metamorphose im kleinräumigen Bereich; wobei hier eine Umgestaltung auf parallelevolutionärer Ebene erfolgt. Die Kommandozentrale des Zellorganismus reagiert auf G r ü n mit einer Aktivierung verschiedenster Stoffwechselprozesse, die zu einer Zellerneuerung bzw. -verjüngung führen. Wir können demnach davon ausgehen, dass es durchaus möglich sein wird, mit der Ausatemluft von Menschen und Tieren das Kraftwerksmodell P f l a n z e hinsichtlich einer Energiegewinnung umzusetzen, was für kleinere Kraftwerke durchaus rentabel sein mag. Die Zufuhr von Kohlendioxid, die praktisch ununterbrochen stattfindet, ist ja völlig kostenfrei; im Kraftwerk selbst wird der Assimilationsprozess in der Pflanze simultan nachgeahmt und der dabei entstehende Sauerstoff kann einerseits für medizinische Zwecke, in noch größerem Umfang aber auch für zukünftige Technologien angewandt werden. (Es handelt sich hierbei um eine Vorausschau mit substanzieller Effizienz, um konkrete Anregungen zu schaffen, also sich damit auseinander zu setzen).

Das Konzilium der Interstellaren Konföderation hat zum Datum des 20. August 1998 (nach irdischer Zeitrechnung) beschlossen, die Befugnisse der auf dem Planeten Erde inkarnierten Mitglieder zu erweitern. Die Interstellare Konföderation sieht sich zur Zeit außerstande, mit gewissen einflussreichen Gremien auf der Erde direkt zu verhandeln und versucht nun, über mentale “Beschäftigungstherapie“ einen breit angelegten Informationsfluss zu starten, der auf verschiedenen irdischen Frequenzen eine Auseinandersetzung mit der zukünftigen Weltregierung herbeiführen soll. Dieselbe hat allerdings n i c h t s mit der Vorstellung der so genannten “Illuminati“ zu tun, sondern basiert auf einem Übereinkommen sämtlicher zuständiger Planetengremien dieses Sonnensystems, dessen Vertreter sich in allen politischen, wirtschaftlichen und kulturellen Kompetenzbereichen aufhalten. Eine Zusammenarbeit mit ausschließlich irdisch “programmierten“ Vertretern ist deshalb noch schwierig, weil die Erdsphären immer dichter werden, sich quasi wie “verklebte Poren“ darstellen. Ein Anschluss der Erde an die Interstellare Konföderation ist zwar schon lange geplant, jedoch momentan immer noch nicht durchführbar. Zu sehr divergieren die kollektiven Interessen von ursprünglichen planetarischen Abkommen, was die Verwaltung der Erde betrifft. Die Bewohner des Planeten Erde sind zwar in einer gewissen Weise willig und auch nicht allzu sehr von ihrer ursprünglichen Aufgabenstellung entfernt, doch ergeben sich im Sinne einer “babylonischen Sprachverwirrung“ immer wieder große Missverständnisse aufgrund der unterschiedlichsten Zielvorstellungen und Erwartungshaltungen.
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