Kategorie: Spiritualität

Jenseits der Lichtmauer – Teil 2

Jenseits der Lichtmauer – Teil 2

Stuart Bush interviewte Elizabeth Klarer

Stuart Bush:
Können Sie die Fliegende Untertasse beschreiben, in der Sie geflogen sind?

Elizabeth Klarer:
Sie war perfekt rund, etwa 18 Meter im Durchmesser (60 feet), mit einem sehr großen Rumpf und einer flachen Kuppel in der Mitte, in die
Bullaugen eingelassen waren. Es waren immer drei Bullaugen zusammen, die um die ganze Kuppel liefen und um das Raumfahrzeug herum glänzte es silbern. Das war keine Reflexion vom Sonnenlicht, sondern es war sein eigener Schimmer. Er kam direkt aus der Außenhaut des Schiffes und wenn die Energie angeschaltet wurde, glänzte das ganze Schiff und baute das Differentialfeld um sich herum auf, was natürlich von innen angetrieben wurde. Innen ist das Schiff sehr, sehr schön; einfach, aber wunderschön und die Farben sind unvergleichlich. Der ganze Fussboden ist mit einer Art Teppichboden in rosa ausgelegt, sehr weich und elastisch beim Drübergehen. Die Wände ändern ihre Farben, wenn das Energiesystem angeschaltet ist; sie wechseln von blau nach grün.

Stuart Bush:
Gibt es dafür einen bestimmten Grund?

Elizabeth Klarer:
Ja, in harmonischer Interaktion hat man nicht nur die Farben in der elektromagnetischen Wellenlänge des Universums, sondern die Farben kommen auch herein während der verschiedenen Bewegungen des Schiffes, besonders wenn es durch die Atmosphäre saust. Diese Sternenschiffe gibt es in verschiedenen Größen. Die Mutterschiffe sind sehr viel grösser und landen nicht. Sie können augenblicklich von einem Ort zum anderen gelangen.

Stuart Bush:
Wie groß war die Mannschaft des Schiffes, mit dem sie gereist sind und was waren ihre Aufgaben?

Elizabeth Klarer:
Zwei. Und es waren beides Wissenschaftler. Beide waren Astrophysiker und einer war auch ein sehr guter Botaniker, was eine gesuchte Fähigkeit war, um die Flora und Fauna der Planeten zu verstehen, einmal zu ihrem Schutz und zum anderen, um Planeten für menschliche Besiedelungen vorzubereiten. Das ist eine kontinuierliche Aktivität.

Stuart Bush:
Erzählen Sie uns bitte etwas über die äußere Konstruktion des Schiffes.

Elizabeth Klarer:
Das Schiff wird im Weltraum aus reiner Lichtenergie geschaffen, die verdichtet wird und es nimmt natürlicherweise eine himmlische Form an. Dann bringen sie es auf die Oberfläche eines Planeten und machen den Innenausbau. Aber die gesamte Außenhaut des Schiffes wird im Raum erschaffen, damit die atomare Struktur der Haut der Energetisierung förderlich ist. So bekommt man die Antriebskraft und die verschiedenen Farben.

Stuart Bush:
Ist das Material Metall?

Elizabeth Klarer:
Nein, es ist überhaupt kein Metall. Es ist eher wie Porzellan. Es ist hergestellt aus einer atomaren Substanz aus reiner Lichtenergie, die die allerbeste Komponente ist.

Stuart Bush:
Wie lange dauert es, solch ein Schiff zu erschaffen?

Elizabeth Klarer:
Um die gesamte Schale herzustellen, unabhängig von der Größe, braucht man die harmonische Wechselbeziehung der Maße, es muss perfekt in Harmonie sein. Gemessen an irdischer Zeit, braucht man dafür etwa 15 Minuten. Und es wird erschaffen aus kosmischer Energie, nicht gebaut. Dann, wenn es auf die Oberfläche des Planeten gebracht wird um den Innenausbau auszuführen, braucht man dafür eine Woche irdischer Zeit.

Stuart Bush:
Sind sie bewaffnet?
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Jenseits der Lichtmauer – Teil 1

Jenseits der Lichtmauer – Teil 1

Interview mit Elizabeth Klarer
UFO Kontaktperson und Weltraumreisende

Einführung und Interview von Stuart Bush – Überarbeitung und Lektorat Noel Huntley, Los Angeles, Kalifornien.
Sie lebte vier Monate auf dem Planeten Meton, wo sie ihr Weltraum-Baby, Ayling, gebar und aufzog. Besonders das Britische Verteidigungsministerium hatte spezielles Interesse an Elizabeths Erfahrungen und sie kündigten an, dass UFOs existieren und dies jetzt offiziell sei. Die Geschichte von Elizabeth hat in vielen Ländern Aufmerksamkeit gefunden, ganz besonders in Amerika, Großbritannien und Russland.

1975 bekam sie beim 11. Internationalen Kongress für UFO-Forschung in Deutschland überwältigenden Beifall.
1983 hielt sie eine Rede vor dem Oberhaus (House of Lords), England, und ihre Rede wurde auch bei den Vereinten Nationen verlesen.

Elizabeth Klarer wurde 1910 in Mooi River, Natal, geboren, wo sie auf einer Farm aufwuchs und bald lernte, die Zulusprache sehr gut zu verstehen. In Cambridge, England, lernte sie Meteorologie und ging später zum Trinity College, London, wo sie ihr Musikstudium mit einem Abschluss beendete. Sie war auch Pilotin und flog die DeHaviland. Während des Zweiten Weltkrieges war sie Angestellte der South African Air Force im Bereich Aufklärung und während verschiedener Operationen arbeitete sie auch für die Royal Airforce und dekodierte den deutschen Nachrichtenaustausch. Sie lernte auch, Ufos zu beobachten für die South African Air Force. Sie hat einen Sohn David und eine Tochter Marilyn, die heute Fachärztin ist und einen weiteren Sohn – Ayling – ein Astrophysiker, der auf einem anderen Planeten lebt. Darauf kommen wir gleich zurück.
Ihre faszinierende Geschichte begann, als sie sieben Jahre alt war. Damals bekam sie in der Nähe der Farm, auf der sie lebte, Besuch von einer fliegenden Untertasse. Sie hatte daraufhin mehrere Male telepathische Kommunikation mit dem Mannschaftsmitglied Akon, dem Wissenschaftler des Raumschiffes und im April 1956 gab sich die Mannschaft auf Flying Saucer Hill in Rosetta, Natal, zu erkennen. Elizabeth Klarer wurde hoch gehoben und auf das Mutterschiff gebracht. Im November 1957 betrat Elizabeth Klarer auf dem Hochplateau von Cathkin Peak, Drakensberg, das Raumschiff, um ihren wieder gefundenen Geliebten Akon zu treffen.
Während der nächsten achteinhalb Monate wurde sie, besonders vom amerikanischen Geheimdienst, bedroht und einmal wurde sie beinahe von den Russen gekidnappt, die Zugriff auf das zukünftige Weltraum-Baby haben wollten. Schlussendlich wurde sie von Akon auf Alpha Centauri gebracht, ein anderes Sonnensystem und unser nächster Nachbar. Dort blieb sie vier Monate auf dem Planeten Meton, wo sie ihr Weltraum-Baby Ayling gebar und aufzog. Ihr Herz konnte sich an den Druck des Magnetfeldes auf Meton allerdings nicht gewöhnen und so war sie gezwungen, zur Erde zurück zu kehren. Der Kontakt wurde aber aufrecht erhalten und Akon und ihr Sohn Ayling wurden für sie holografisch sichtbar.
Ganz besonderes Interesse an ihren Erfahrungen hatte das Britische Verteidigungsministerium im Jahr 1985 und man kündigte an, dass UFOs existieren und dies jetzt offiziell sei. Ihre Geschichte hat auch in anderen Ländern viel Aufmerksamkeit erregt, ganz besonders in Amerika, Großbritannien und Russland. Beim 11. Internationalen Kongress für UFO-Forschung in Deutschland bekam sie „standing ovations“ von einer Gruppe von Wissenschaftlern, die 22 Nationen repräsentierten und vor denen sie eine Rede über die Geheimnisse des Lichts hielt. 1983 sprach sie vor dem Oberhaus (House of Lords) in England und ihre Rede wurde auch vor den Vereinten Nationen gelesen. Vor ein paar Jahren reiste sie für eine TV-Show in die Schweiz. Sie schrieb ein Buch mit dem Titel „Beyond the Light Barrier“ und hat gerade ein zweites fertig gestellt „The Gravity Files“. (Anmerkung des Lektors: Dieses Buch wurde, soweit wir wissen, noch nicht veröffentlicht).
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Das Wesen des Steins

Das Wesen des Steins

Zavidovice, 10.08.2016, 16:45 Uhr
empfangen von Gerhard Praher – aufgeschrieben von Ursula Pann-Pontiller

Wesen des Steins

Seid gegrüßt ihr Besucher, die ihr von weit herkommt.
Ja mir ist bekannt, dass ihr eine weite Reise hinter euch habt. Denn die Reise, die ihr macht, dauert weiter an. Sie folgt einem bestimmten Prozeß, dem ihr – genauso wie wir, die Steinkugeln, die du hier siehst – durchschreiten. Ich habe dich gerufen und du bist meinem Ruf gefolgt. Dafür danke ich dir. Nun, warum habe ich dich gerufen? Ich möchte dir erzählen wie wir, also wir Steinkugeln, entstanden sind.

Vor vielen Millionen irdischen Jahren lebte eine Zivilisation auf der Erde. Diese Zivilisation bevölkerte die Erde zur Gänze. Das ist auch der Grund warum Steinkugeln weltweit zu finden sind. Diese Zivilisation, von der ich sprach, war eine, die mit Energie in allen Formen und Eigenschaften umgehen konnte. So formte diese Zivilisation runde Lichtsphären. Jene Sphären, die auch immer wieder bei der Entstehung von Kornkreisen zu sehen sind. Diese Lichtsphären hatten unterschiedliche Größen. Menschen und Wesen konnten auch darin reisen. Sie waren weder Form noch Materie. Sie waren Licht. Sie waren pure leuchtende Energie. Jeder Mensch oder jedes Wesen, das sich in eine solche Sphäre begeben hat, wurde selbst zu Energie, zu Licht.

Im weiteren Verlauf der Menschheitsgeschichte sank das Bewußtsein immer mehr ab. Die Sphären wurden dichter. Sie wurden fester. Und das, worauf du sitzt, ist eine dieser Lichtsphären. Das heißt also – wir, die Steinkugeln hier und überall auf der Welt – sind diese ursprünglichen Lichtsphären. Wir haben uns verdichtet zu einem Material, das ihr als Granit bezeichnen würdet. Doch es ist kein Granit. Die Struktur ist eine völlig andere. Was auch vielen Menschen auffallen sollte, ist, dass nirgendwo auf der Welt die Steinkugeln aus dem gleichen Material bestehen wie deren Umgebung.

Nun meine Lieben. Dies wollte ich mitteilen. Sagt es anderen. Teilt es den Menschen mit. Ich verabschiede mich und ich danke dir, dass du mir zugehört hast und dir  (Ursula), dass du es aufgeschrieben hast. Nun zieht weiter.

Anmerkung: Material der Steinkugeln

Neun Elemente sind bei den Steinkugeln und dem natürlichen Gestein gleich. Ein Element haben nur die natürlichen Steine: Siliziumdioxid (SiO2) Die Steinkugeln haben dieses Element nicht. Dafür haben sie jedoch zwei Elemente, die im natürlichen Gestein nicht vorkommen. Eines ist Mangan (Mn), das heutzutage zum Härten von Materialen verwendet wird. Das zweite ist Kalciumkarbonat (CaCO3), das als Bindemittel Verwendung findet.
(Quelle: http://www.bosnische-pyramiden-reisen.com/das-tal-der-pyramiden/das-tal-der-kugeln/)

Interview mit Bob Dean – Teil 7

Interview mit Bob Dean – Teil 7

Graham Dewyan:
Ist es gerecht zu sagen, in Anbetracht dessen was du gelernt hast und aus deiner Perspektive, dass sie viel weiter sind als wir und dass sie uns in unserer Entwicklung helfen?

Bob Dean:
Nun, du weißt, das ist eine sehr gute Frage. Es ist eine sehr gute Antwort. Wenn du bedenkst, dass es nicht so was wie Zeit gibt, dann könnte ich mit Menschen sprechen, die in einer Million Jahren in der Zukunft leben! Denn sie können in der Zeit reisen, so wie wir in unser Auto steigen und zum Kreisler fahren.
Im Jahr 1947, als der kleine Unfall in Roswell passierte, da war ein deutscher Wissenschaftler – nun, von Braun war einer von ihnen, aber – ihnen wurde das Schiff gezeigt, und dieser deutsche Wissenschaftler schaute es an und sagte: „Das ist ein Zeitschiff. Das ist kein Raumschiff, das ist ein Zeitschiff.“ Und dann lernte ich, wie ich mit ihm zusammen war, dass, wenn du im Raum reist, dann reist du tatsächlich auch in der Zeit.
Also ja, die Jungs mit denen ich sechs Wochen verbrachte, die mich gefüttert haben wie ein Schwein, dies könnten die menschlichen Wesen eine Million Jahre in der Zukunft sein. Ich hatte nicht die Chance sie danach zu fragen, und ich bin mir nicht sicher ob sie mir darauf geantwortet hätten. Aber ich habe sie immer wieder damit konfrontiert.

Graham Dewyan:
Du sprachst über das Ende dieses Jahres, Dezember 2012. Viele Menschen fühlen, dass dieses Jahr bedeutsam ist, und es ist dieses Jahr in dem wir den Übergang sehen werden, den Wechsel – einige Leute nennen ihn Aufstieg; einige nennen ihn Entfaltung, die Evolution. Ist das auch dein Verständnis, ist das das Jahr in dem wir diese großen Veränderungen sehen werden?

Bob Dean:
Nun, wie du weißt, war ich vor einem Jahr in Mexiko City. Ich war Gast einer Konferenz von Jaime Mausan unten in Mexiko City. Und ich hatte die Gelegenheit mit einigen alten Maya Schamanen zu sprechen. Und du weißt was sie wirklich sagen? Sie erwarten wirklich die Rückkehr von Quetzalcoatl am 21. Dezember. Das ist was ihr Kalender wirklich sagt. Sie sagen, dass die Welt nicht untergeht. Die alte Welt, der alte Zyklus wird beendet, aber der Neubeginn wird beginnen. Und sie erwarten ehrlich die Rückkehr von Quetzalcoatl, der gefiederten Schlange!
Nun, Quetzalcoatl, in Übereinstimmung mit antiken Mayas und Azteken, der Inka Tradition – Kukulkan – er war ein großer, weißer, bärtiger und blauäugiger Mann, der vor tausenden von Jahren zu ihnen kam, lehrte sie Physik und Wissenschaften und Astronomie und all diese Dinge, und dann versprach er zurück zu kommen, als er sie verließ.
Nun, einige der Maya Schamanen glauben daran, dass der alte Quetzalcoatl zurückkommt.
Du weißt, Graham, ich wäre trotz allem überrascht, wenn die Geschehnisse die alles verändern, eine massenhafte Konfrontation mit unseren Cousins wäre, wenn sie herunter kämen in riesigen Schiffen mit zwei oder drei Meilen Durchmesser, und sie landen würden, und sie sagen würden: „Ah! Eure Kindheit ist vorbei!“

Graham Dewyan:
Du siehst das kommen?

Bob Dean:
Ich sehe, dass fast alles möglich ist, Graham. Wenn es eintreten sollte, dann hoffe ich, dass ich am 21. Dezember noch hier bin um es zu sehen.

Graham Dewyan:
Nun, es ist interessant, dass du das ansprichst. Es gibt eine Reihe von Spekulationen wie unsere galaktische Familie sich mehr bekannt machen will, mehr sichtbar. Wann ist die richtige Zeit? Ist das Ende des Jahres bedeutsam? Und ich denke, es gibt viele Anhaltspunkte, dass es das ist. Du erwähntest Enthüllung, und dass von deinem Blickwinkel aus die Menschen… die Erde nicht dafür bereit ist. Ich denke die Zeit wird es zeigen, richtig? Es ist sicherlich ein interessantes Jahr.

Bob Dean:
Es wird ein interessantes Jahr, und ob wir nun bereit sind oder nicht, habe ich den quälenden Verdacht, Graham, dass sie sich in großem Stil bald zeigen werden. Und ob wir bereit sind dazu oder nicht, es ist egal. Dieses, hallo zusammen, wir sind hier, wir sind eure Familie. Wir haben einen Neuanfang. Wir beginnen einen neuen Kalender, und wir zählen diesen Tag mit Eins, Jahr Null. Und ich möchte noch da sein um es zu sehen.

Graham Dewyan:
Oh, ja. Spannende Zeit, gewiß. Und sie sind hier uns zu helfen.

Bob Dean:
Sie sind niemals hier gewesen um uns zu vernichten, denn sie waren von Beginn an bei uns. Die Leute möchten, dass ich sie beschreibe, und ich sage, dass es am nächsten kommt, wenn ich sage, dass sie … sie sind Hüter. Sie behüten die menschliche Spezies in diesem Übergang, und sie versuchen uns in dieser Transformation zu unterstützen. Sie sind nicht notwendigerweise wohltätig, aber auch nicht bösartig.

Graham Dewyan:
Wenn die die Informationen, die du gelernt hast, zusammenfaßt, möglicherweise gleichermaßen wichtig, welche Information ist deiner Ansicht nach wirklich wichtig für die Menschen, wenn du es in ein paar Sätzen sagst, was glaubst du ist wirklich wichtig?

Bob Dean:
Nun, das ist schwierig zu sagen – und ich weiß genau was du fragst, und ich versuche mein Bestes im Versuch es dir zu sagen. Nach allem was ich gesehen habe, nach allem was ich gelernt habe und allem was sie mir gezeigt haben, nach 83 Lebensjahren – einer Lebenszeit – lernte ich, dass zwei Dinge, für mich, wirklich wichtig sind: Erstens, Graham, es gibt keinen Tod, dass Menschen spirituelle Wesen sind und sie sind unendlich und unsterblich. Und zum anderen, ich denke das ist das Wichtigste überhaupt, dass es wirklich ein höchstes Wesen gibt; es gibt einen Gott. Und das ist für mich alles was ich wissen muss, und das ist was ich überhaupt wissen muss.

Graham Dewyan:
Um dabei zu bleiben. In einem Interview, das ich mit dir führte, sprachst du über das was du über die Liebe gelernt hast.

Bob Dean:
Oh Gott! Liebe ist die Basis, Graham. Liebe ist die Kraft des Universums. Unser Vater im Himmel liebt uns, und das ist das Wichtigste überhaupt. Und wenn wir selbst einander lieben, mein Gott, was für eine Welt könnte das sein, hmm?

Graham Dewyan:
Nun, meine Hoffnung und meine Vision ist, dass es das ist wohin wir geleitet werden. So, mit diesem Übergang, mit der Unterstützung und Hilfe unserer galaktischen Familie, die neue Erde, die wir kreieren, diese neue Gruppe oder vereinigtes Bewußtsein, das ist die Grundlage. Liebe ist die Grundlage.

Bob Dean:
Liebe ist die Grundlage, Graham. Du hast den Nagel auf dem Kopf getroffen.

Graham Dewyan:
Es war eine so große Freude, Bob Dean, dich in der Show zu haben. Du hast so viel Wissen und so viele Jahre der Erfahrung! Und danke vielmals für deine Zeit, und ich hoffe, dass wir das wieder mal machen können.

Bob Dean:
Nun, vielleicht können wir, Graham. Danke dir vielmals. Es war mir ein Vergnügen. Danke für deine Einladung.
<- Interview mit Bob Dean - Teil 6

Interview mit Bob Dean – Teil 6

Interview mit Bob Dean – Teil 6

Bob Dean:
Lass mich nachdenken. Nicht in den letzten Wochen, nein.
Ich wurde geheilt… Ich wurde geheilt von… Ich bin im Oktober fast gestorben, Graham. Ich lag da mit viraler Meningitis. Ich sprach mit bei einer Kerry Cassidy Konferenz letzten September, ich glaube es war der 25., und 10 Tage später war ich in der Intensivstation des Phoenix Hospitals im Koma. Ich hatte eine virale Meningitis und der Arzt meinte wahrscheinlich, dass der alte Knacker abtreten wird.
Sie riefen meine Frau und meinen Sohn an und sagten ihnen, dass ich es vermutlich nicht schaffen werde. So war ich sechs Wochen im Krankenhaus. Interessant, nicht? Sechs Wochen bei den Außerirdischen und sechs Wochen im Krankenhaus.

Graham Dewyan:
Oh, oh, ja.

Bob Dean:
Aber hier bin ich. Langsam bekomme ich meine Kraft zurück. Ich glaube meine Energie kommt langsam zurück, nicht so schnell wie ich es gerne hätte. Mein Appetit steigt langsam. So fühle ich mich mit meinen 83, vielleicht bin ich noch einige Jahre hier.

Graham Dewyan:
Das ist ein Glück für uns. Wie wir vorher sprachen – und ich hoffe, das ist in Ordnung für dich, dass ich es in der Show bringe – du hast erwähnt, dass du dich gefühlt hast als würdest du sterben. Du hattest eine außerkörperliche Erfahrung und du wurdest dazu ermutigt zurück zu kommen. Ist das richtig?

Bob Dean:
Nun, ich war im Koma, und wahrscheinlich war ich heraußen aus meinem Körper. Ich habe eine vage Erinnerung, Graham, aus meinem Körper heraußen zu sein, und ich habe eine Erinnerung daran, dass ich nach Hause gegangen bin! Und, so helfe mir Gott – kein beabsichtigtes Wortspiel – mir wurde gesagt, dass ich nicht bleiben kann, dass ich zurück gehen müsse. Ich wollte aber nicht zurückkommen.
Wie du weißt, ich … ich habe drei Kriege durchgemacht, war dreimal verheiratet, hatte einige Tragödien in meinem Leben. Achtzig-irgendwas Jahre auf diesem Planeten, Graham. Ich jammere nicht, bestimmt nicht, aber ich finde all die Jahre auf diesem Planeten herumzuhängen ist nicht direkt eine Vergnügungsreise.
Ich war im Korea-Krieg. Ich war im Vietnam-Krieg. Verlor viele Freunde. Verlor ein Kind durch Selbstmord. Ich hatte drei Ehen. Mann, weißt du, ich bin müde! Ich denke ich habe meine Schuldigkeit getan, und ich wollte nach Hause gehen. Und als ich nach Hause ging, sagten sie mir, dass ich nicht bleiben kann! Sie sagten mir ich muss zurück gehen, weil ich noch nicht fertig war, was immer sie auch damit meinten. Möglicherweise schickten sie mich zurück um das zu tun was ich gerade tue, mit dir zu reden.

Graham Dewyan:
Nun, ich schätze es sehr, dass du das mit uns teilst. Und, Junge, eine Stunde scheint nie genug zu sein, wie du sagtest – es kratzt nur an der Oberfläche – als wir vor der Show miteinander sprachen. Es gibt noch was zu dem ich gehen möchte, und wenn wir noch Zeit haben dann möchte ich zurück gehen zu deinen Erfahrungen über die Schiffe und deinen Erlebnissen mit den Außerirdischen.
Es war da eine Nachricht, oder besser, sie zeigten dir wie die neue Erde aussehen wird. Was ich erfasse, es ist eine schöne Vision.

Bob Dean:
Das ist etwas, das mich völlig schaffte. Ich hatte … ich bekam es heiß und kalt mein ganzes Leben lang. Eines Tages scherzte ich mit Kerry Cassidy, dass ich eine Haßliebe zur menschlichen Rasse seit meiner Kindheit habe. In einem Moment schaue ich die menschliche Spezies an und denke: „Oh, sind sie nicht süß? Sind sie nicht liebenswürdig? Sind sie nicht wunderbar?“ Und im nächsten Moment sage ich: „Zur Hölle mit ihnen. Sie sind ein Haufen verfaulter So-und-Sos. Pustet sie weg,“ allerdings, „Sie sind das Pulver nicht weg um sie weg zu pusten.“
Und so hatte ich diese Ein-und-Aus Beziehung mit der Menschheit seit ich ein Kind war. Es hält noch immer an, aber ich glaube, dass die menschliche Rasse da durchgeht – und sie machten es mir sehr klar – dass die derzeitige Spezies, Graham, durch den Übergang geht. Und in diesem Moment der Zeit geht die menschliche Spezies durch das was ich als transzendente Transformation beschreibe, in eine neue Rasse, in eine neue Spezies.

Sie gewährten mir einige flüchtige Blicke in die Zukunft. Und diese ist absolut glanzvoll! Wir schaffen es. Wir erdulden den Weg durch diesen schwierigen Übergang. Die Analogie, die ich benutze, es ist wie durch die Pubertät zu gehen. Die menschliche Spezies geht durch die letzte Phase ihrer Pubertät in das Erwachsen-Sein. Wie ich schon sagte, ich nenne es eine transzendente Transformation zu einer vollkommen neuen Rasse.
Wir sind buchstäblich genetisch für eine neue Spezies geschaffen. Es ist im Gange, es ist schmerzhaft, und das – durch die Periode der Pubertät zu gehen – welche noch nicht die erste Stufe erreicht hat – dass es keine, wie wir denken, Zeit gibt, dass das menschliche Konzept der Zeit nicht annähernd das ist was es wirklich ist, dass da draußen, in Raumzeit, da ist nur ein ewig währendes Jetzt.
Nun, wenn du das begreifen kannst und einen Sinn darin findest, dann hast du mein … Ich wünsche dir Glück, denn ich bin immer noch dabei damit klar zu kommen. Nach neun Jahren versuche ich immer noch zu verstehen was zum Teufel das bedeutet.

Graham Dewyan:
Und als sie dir zeigten wie die neue Erde aussehen wird, ist da etwas Bestimmtes dabei das dir aufgefallen ist oder dir wirklich auffiel in Bezug auf das was dir gezeigt wurde?

Bob Dean:
Ja, was mich am meisten ergriff war, dass … Weißt du, ich wollte schon immer zu den Sternen gehen, und ich weiß, dass wir menschliche Wesen in einem spirituellen Sinne von den Sternen kommen, dass das unser Ursprung ist, von da draußen im Zeit-Raum, Raum-Zeit. Und die Zukunft, die sie mir zeigten, ist diese, dass die gesamte menschliche Spezies zu den Sternen gegangen ist und ihren rechtmäßigen Platz, an der Seite Millionen und Abermillionen anderer Spezies und Zivilisationen und Kulturen eingenommen hat, und dass wir da draußen bei den Sternen sein werden in den nächsten Jahren.
Und das ist unsere Zukunft. Und der größte Traum den du von unseren pathetischen Star Trek Filmen haben kannst? Augenscheinlich haben wir bis jetzt nichts davon gesehen. Das was mich wirklich umhaute war, dass sie erklärten, dass es da etwas gibt wie eine… Weißt du, erinnerst du dich an die alten Star Trek Filme? Sie sprachen über eine Galaktische Föderation?

Graham Dewyan:
Richtig. Ja.

Bob Dean:
Anscheinend gibt es so etwas da draußen, und das Hauptquartier ist nicht einmal in unserer Galaxie. Es gibt so etwas wie eine Galaktische Föderation. Da ist eine Organisation von fortgeschrittenen Intelligenzen da draußen, die fast, so gut wie, gottgleich ist, in ihrer Entwicklung und Evolution und ihrem Stand der Technologie. Es gibt ein Hauptquartier für diese Organisation, aber sie ist nicht in unserer Galaxie. Das Bild, das mir gezeigt wurde, ließ mich an M31, Andromeda, denken. Ich erinnere mich, dass, vor Jahren als ich Astronomie studierte, die Andromeda Galaxie als M31 in unseren Astrologie Katalogen aufschien.

Graham Dewyan:
Gut.

Bob Dean:
Ich gewann den Eindruck, dass es dort ist wo die Galaktische Föderation ist, oder ihr Hauptquartier.
Aber wir haben eine Zukunft, die menschliche Rasse hat eine Zukunft! Und das ist das aufregendste daran überhaupt. Und ich versuche es den Leuten mitzuteilen, wie du weißt, insbesondere jenen, die vom Weltuntergang reden.
Diese Leute, die sagen: „Oh, die Welt geht am 21. Dezember 2012 unter, bla, bla, bla. Wir sind alle verloren…!“ Oh, papperlapapp! Quatsch, wie ich zu sagen pflege. Und Hunderttausend… eine Million Menschen die heute sterben, Graham, für sie ist es das Ende der Welt. Und eine Million anderer werden geboren.
So dieser Weltuntergangsblödsinn, entschuldige mein französisch, ich kann das nicht tolerieren. Und als ich bei den Anderen war … Ich hasse das Wort Alien. Ich hasse das Wort ET – dies sagt gar nichts aus. Der Begriff, den ich gerne verwende ist Familie. Sie sind buchstäblich unsere Familie.
Sie deuteten an, dass die menschliche Spezies eine Zukunft hat, und es ist eine glorreiche Zukunft. Und wir haben keine Ahnung, unglaublich, was aus uns wird.
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