Kategorie: Spiritualität

Einweihungen und Visionen – Reading 7

Einweihungen und Visionen – Reading 7

Reading 7 (Canada, 6.5.1995)

Ich sehe Schnee und Eis ringsum… Ich vermute, ich bin in der Polarregion… Ein Schneesturm… Alles ist weiß… Außer mir entdecke ich niemanden…

Über dem Nordpol existiert ein geistiges Zentrum, das man den “Nabel der Akasha-Chronik“ nennen könnte. Hier fließen alle Informationen des Erdkollektivs zusammen, um dann quasi über eine transparente Silberschnur in den Weltraum sich verjüngend fortzupflanzen. Diese Silberschnur steht mit der Sonne in Verbindung, vergleichbar mit dem Solarplexus (=Sonnengeflecht) des Menschen. Vom Nordpol aus ist demnach die Erde mit der Sonnenenergie direkt verbunden. Diese Informationen des Erdkollektivs werden gesammelt und über die Silberschnur an die Sonne weitergeleitet, um hier in entsprechend konstruktive Energien umgewandelt zu werden. Umgekehrt erhält die Erde über diese Silberschnur ganz viel Kraft seitens der Sonne. Die Sonne selbst ist als Doppelzentrum zu verstehen, als Pulsator für die DNS, die sich ja als Doppelhelix im genetischen Material darstellt. Genetik selbst ist eben nur über entsprechende Transformation mittels Sonnenenergie möglich. Genetik versteht sich als Basisprinzip, mit deren Hilfe Reduplikation in einfacher Weise abläuft. Die Reduplikation ist ein genetisches Modell, das mit der Wachstumsstruktur der Erde bzw. des Universums parallel läuft.

Zu verschiedenen Zeitaltern gab es unterschiedliche Energieumwandlungssysteme, um die Fortpflanzung von Lebewesen zu sichern. Dieselbe versteht sich als sensibler Wachstumsakt der Ausdehnung des gesamten Universums. Solange das Universum wächst, wird es Fortpflanzung in irgendeiner Form geben. Das Fortpflanzungsprodukt selbst repräsentiert ein metaphysisches Ebenbild der innermolekularen Umwandlungsprozesse. Im Atom selbst findet laufend Fortpflanzung statt, um die Atomgitterstruktur in ihrer Stabilität zu erhalten; andernfalls würde dieses Gitter sofort zusammenbrechen. Falsche Hoffnungen werden durch Genetiker genährt, wenn sie meinen, sie könnten diese Reduplikation in der Retorte fortsetzen. Diese künstlichen Gebilde zerplatzen letztendlich wie eine Seifenblase, weil ihnen die notwendige göttliche Struktur und Festigkeit fehlen.

Im Hinblick auf die kommenden Zeiten wird es möglich werden, aus einer Eizelle mehr als nur ein Genprodukt zu erschaffen. Die Mitose ist ein Reduplikationsvorgang, der an die Polarität gebunden ist. Mit der Vervielfältigung der planetarischen Systeme werden sich auch die Zellteilungsmöglichkeiten mehren. Auf bestimmten Planeten sind Mehrlingsgeburten durchaus an der Tagesordnung bzw. sogar erwünscht, um jene Himmelskörper schneller zu besiedeln. Die Erde ist davon ausgenommen, weil sie ohnehin immer wieder auch von anderen Planeten besiedelt wird. Sie ist, wie wir bereits wissen, ein sehr vielfältiger Planet – und so soll es auch bleiben. Das Prädikat “Spielplatz des Universums“ ist sehr treffend gewählt. Hier dürfen alle Nationen des Weltalls ihren “neugierigen Experimenten“ freien Lauf lassen.

Es gibt viele Tatsachen, die ihr Menschen völlig falsch einschätzt, vor allem was die Sünde betrifft. Kosmisch betrachtet ist es immer noch besser, etwas f a l s c h zu tun als gar nichts zu unternehmen. Weil Mensch in letzterem Falle den freien Fluss der Lebensenergie unterbricht und damit den ursprünglichen Schöpfungsgedanken “stört“. Die Sünde versteht sich als Phänomen, das nur so ausgedrückt werden kann: “Wer sich selbst übersieht, über den sieht auch Gott hinweg.“ Oder anders ausgedrückt: “Wer nicht an sich glaubt, glaubt nicht wirklich an Gott.“

Aus dem Universum kommen immer wieder Impulse auf die Erde, um neuartigen Schöpfungsgedanken den nötigen Anstoß zu verleihen. Diese Impulse werden leider vielfach falsch umgesetzt und so umgeleitet, dass sie als destruktive Werkzeuge g e g e n die Menschheit eingesetzt werden. Wenn diese Impulse jedoch tatsächlich auf fruchtbaren Boden fallen, folgen sehr brauchbare Erfindungen und Fortschritte. Doch der irdische Mensch in seiner Unreife versteht es bestens, diese Fortschrittsmöglichkeiten auf irgendeine Weise zu vergewaltigen. Auf der Erde ist kein Platz mehr für laue Zugeständnisse. Wer sich nicht voll und ganz dem Lebensprozess anschließt, muss zwangsläufig auf irgendeine Weise unterliegen. Er selbst hat sich ja aus irgendeinem Grund für diese Lebensform entschieden; auch wenn es manchmal einer Art “Nachhilfe“ bedurfte. Doch der Planet Erde ist im Grunde ein “lustvoller“ Planet, zumindest von Anfang an als solcher erdacht gewesen. Das “finstere“ Mittelalter hat die Erde, was ihren Entwicklungsprozess betrifft, aus ihrem ursprünglichen Evolutionskonzept geworfen. Das ist bislang so geblieben und nun ist eben eine Korrektur nötig.

Die Umlaufgeschwindigkeit der Erde wird sich noch weiter erhöhen, um dem gesamten Umwälzungsprozess auch physikalisch einen Ausdruck zu verleihen. Die Zahl 666 ist freilich nicht allein auf eine Person beschränkt. Der viel zitierte Antichrist darf nicht ausschließlich auf eine einzelne Person bezogen verstanden werden, sondern drückt eine bestimmte Zeitqualität aus, die innerhalb des Universums einen ganz bestimmten Aspekt erfüllt. Was die Zahl 666 bedeutet liegt klar auf der Hand: sie bedeutet das Schwingungsmittel des unmittelbaren Zusammenlaufs einer zu Ende gehenden Zeitepoche. Mit halber Umdrehungsgeschwindigkeit erfolgt eine Beschleunigung auf eine neue Umlaufbahn. Man könnte es auch so ausdrücken: die 666 symbolisiert den Start für diesen Beschleunigungsvorgang. Im Rahmen dieser Zeitqualität treten Persönlichkeiten auf, die wahrlich “große Dinge“ vollbringen können, auf der gesamten Erde. Parallel dazu erreicht freilich auch das “Blendwerk des Bösen“ seinen Höhepunkt. Nichts anderes bezweckt Gott damit, als dass sich die einzelne Seele nunmehr für die eine oder andere Richtung entscheidet. In dieser Zeit geschehen viele Wunder, die von vielen wunderbaren Menschen vollbracht werden. Doch gilt es ganz klar zu unterscheiden, w a s von w e m und w i e kommt. Die Kontrolle durch das Gehirn ist dabei von untergeordneter Bedeutung. In jener Zeit wird es sehr wichtig sein, das Herz-Chakra entsprechend zu pflegen und aus dem Bauch heraus zu entscheiden.

In der kommenden Zeit werden viele Menschen ganz leicht ins “Jenseits“ blicken können und dort auch ihre Spiegelbilder erkennen. Diese Spiegelbilder sind die Gedanken und die Taten, die sie einst in die Welt gesetzt haben. Das “Jenseits“ beinhaltet nicht nur die bekannten Erinnerungen und Erzählungen (scheinbar) Verstorbener, sondern darüber hinaus Informationsmuster, die dann wie Filme vor dem geistigen Auge ablaufen. Dies bedeutet demnach, dass sich der einzelne Mensch seine vergangenen Worte und Taten wie in einem Heimkino zurückrufen und sich so rückerinnern kann – und sie durch Überwindung des Zeit-/Raumverhältnisses letztendlich korrigieren kann. Daraus folgt, dass der Mensch in Zukunft wesentlich mehr Einfluss auf sein (vergangenes) Karma ausüben kann. Und dies bedeutet im Weiteren, dass der Mensch in der Lage sein wird, sowohl die Vergangenheit wie auch die Zukunft zu korrigieren und somit in ein zeit-/raumloses Weltgeschehen eintreten wird.

In Zukunft wird es Menschen geben, die sich mit Hilfe ihres Mentalkörpers in den Weltraum “hinauskatapultieren“ können, um andere Gestirne zu besuchen; etwa um auch dort zur gleichen Zeit Aufgaben zu erfüllen. Diese Aufsplittung in mehrere Bewusstseinsanteile bedeutet etwas ganz Phantastisches und kann mit keinen herkömmlichen Weltraumreisen mittels irdischer Fluggeräte verglichen werden. Dies wird freilich erst dann möglich sein, wenn der Mensch all seine 21 Chakras voll entwickelt haben wird.

Beim Polsprung handelt es sich genau genommen um eine Zeit/Raumverschiebung. Im Zuge dessen wird wesentlich mehr geschehen, als Mensch mit den bisher möglichen physikalischen Erklärungen beschreiben könnte. Man könnte vergleichsweise einen hervorragenden Illusionisten heranziehen, der dem anwesenden Publikum ganz tolle “Kunststücke“ vorführt und jedermann/ frau glaubt, es i s t so, wie er es zeigt. In Wirklichkeit ist es ganz anders. Aber das entsprechende Begriffsdenken geht weit darüber hinaus und muss erst neu definiert werden. Dabei handelt es sich um eine elementare Sprengung der vorherrschenden Bewusstseinsgrenzen; folglich ist das, was tatsächlich geschehen wird, mit den herkömmlichen Worten der physikalischen Wissenschaft nicht erklärbar. Am ehesten noch mit einem “Knick“ oder “Sprung“ in einer überdimensionalen Form, was das derzeitige menschliche Begriffsdenken und Verständnis bei weitem übersteigt. (Diesen Knick habe ich in einer meiner Visionen in Form gebrochenen Sonnenlichts gesehen).

Künftig wird es keine Kulturlandschaft im herkömmlichen Sinne mehr geben, sondern eine weltweite Gartenlandschaft bzw. -architektur. Alles wandelt sich zu Kunst. Die Menschen werden sich an jeglicher geometrischer Form(gebung) erfreuen. Die Kunst wird sich in allen Lebensbereichen durchsetzen bzw. wird sie etwas ganz Selbstverständliches sein. Der Mensch der Zukunft besitzt einen wesentlich anderen Sinn für Werte. Um diese Werte zu pflegen und zu erhalten, bedarf es einer besonderen Führung durch ausgebildete Führungskräfte.

Frage:
Wie wird es möglich sein, das Vergangene, bereits Geschehene in der Gegenwart zu verändern?

Antwort:
In Wirklichkeit gibt es keine Vergangenheit. Sehr wohl gibt es eine Fülle von Teilaspekten, die zeitlich und räumlich ineinandergreifen und sich in diversen Zyklen wiederholen und ergänzen. Aber das Rad der Geschichte beginnt stets dort zu laufen, wo es immer wieder angefangen hat. Auf diese Weise ist es möglich, Akzente einzubringen, um Geschehenes wiederum ungeschehen zu machen. Auch wenn etwas bereits geschehen ist, ist es ungeschehbar zu machen. Das muss so sein, um das negative Schicksal dieser Erde gänzlich zu erlösen und diesen Planeten dadurch in einen segensreichen Zustand zu versetzen.

Frage (meiner Partnerin an mich):
Spricht heute wieder Biron durch dich?

Antwort:
Ja, ich sehe ihn aber heute nicht. Er sagt, er sitzt in meinem Sonnengeflecht. Die Zukunft beginnt dort, wo sich die Vergangenheit aufzulösen beginnt.
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Einweihungen und Visionen – Reading 6

Einweihungen und Visionen – Reading 6

Reading 6 (Canada, 29.4.1995)

Die goldene Kugel (Biron) geleitet mich wieder mal ganz schnell durch das Universum… ich sehe rundum Planeten und Sterne in den verschiedensten Farben, teilweise mit “Ringen“…

Die vier Quadranten eines Kreises sind gleichzusetzen mit den vier Elementen eines Planetensystems. Jedes Planetensystem für sich ist wiederum in acht Untereinheiten aufgeteilt. Der Sinn dahinter bedeutet eine kosmische Zelle stabil zusammenzuhalten. Die Stabilisierung erfolgt über das gleichseitige Dreieck, das wir ja schon kennen; und innerhalb dieses Dreiecks sind je vier Planetensysteme zu einer kosmischen Zelle vereinigt.

Frage:
Spricht jetzt wieder Biron zu mir?

Antwort:
Ja.

Der Mond, die Sonne, die Erde und die Venus bilden zusammen eine solche kosmische Zelle, wobei die Sonne jeweils den Gipfel eines gleichseitigen Dreiecks darstellt und die Basis tangential gegenüber angeordnet ist. Die kommenden Zeiten werden dieses Gefüge allerdings durcheinanderbringen, durcheinandermischen, um einer Neuordnung, einer Neugestaltung Platz zu machen. Es geschieht wie beim Würfelspiel – die Anzahl der Würfel bleibt gleich, lediglich die Punktezahl verändert sich ständig. Das m u s s alle paar Tausend Jahre geschehen, um das Universum “lebendig“ zu erhalten. Auch das Universum selbst benötigt immer wieder mal solche Belebungsprozesse, “Auffrischungskuren“, um in den ewigen Kreislauf der Evolution eingebunden zu bleiben.

Frage:
Wird die Erde der Sonne näherkommen?

Antwort:
Ja, um ein Drittel.

Frage:
Wird es in diesem Fall nicht unmöglich sein, an der Erdoberfläche weiterzuleben?

Antwort:
Die Atmosphäre der Erde verdichtet sich zunehmend, um einen gewissen Schutz gegen die eintreffenden Sonnenstrahlen zu gewährleisten. Die Erde benötigt diesen Verbrennungsprozess, um danach wieder besser atmen zu können. Der Planet Erde verhält sich zurzeit wie ein Thrombus im Venensystem; er verstopft die Kanäle des Universums, der eigenen kosmischen Zelle.

Auf der Erde ist es zu einer Kumulierung von negativer Energie gekommen. Dieses belastende Energiepotenzial überwiegt nun und muss im Zuge der Umpolung durch positive Energien ersetzt werden. Positive wie negative Energiepotenziale müssen einander auf der Erde ausgleichen. Die Erde wird nie frei von negativer Energie sein; das ist allerdings ihre Bestimmung. In jüngster Zeit gehen Stürme im Universum aus einer großen Entfernung hervor. Diese Stürme sind notwendig, um – im übertragenen Sinne – frischen Wind in die verstopften Kanäle zu bringen. Es handelt sich dabei um Konzentrationen elektromagnetischer Wellen von außergewöhnlicher Kraft und Zusammensetzung, und dieselben werden die Umpolung einleiten. Die erwähnten elektromagnetischen Wellen werden den Funkkontakt auf dem gesamten Planeten stören und auch die bestehenden konventionellen Energiesysteme zum Zusammenbruch bringen. So wie der Wind auf der Erde als reinigender Faktor zu erklären ist, sind in ähnlicher Weise auch die elektromagnetischen Stürme zu definieren. Frischer Wind bringt frischen Atem, also genau das, was die Erde momentan am dringendsten benötigt. Diese elektromagnetischen Stürme werden zugleich die Schwingungen auf der Erde erhöhen.

Frage:
Wird sich in diesem Zusammenhang auch etwas in der inneren Erde verändern?

Antwort:
Die innere Erde ist durch die äußere Erde geschützt. Die innere Erde erfährt den Umpolungsprozess auf ganz andere, sehr sanfte Art und Weise. Das gesamte Universum erfährt ja eine Schwingungsveränderung. Jene Planeten, die sich am weitesten von der göttlichen Quelle entfernt haben, werden am heftigsten “durchgebeutelt“. Es gibt viele Planeten, auf denen katastrophale Zustände herrschen. Diese sind eben wiederum nur durch eine Katastrophe zu beseitigen. Ein Drittel der Weltbevölkerung ist von Haus aus zum Scheitern verurteilt. Diese Seelen haben entweder zu früh oder zu unbedacht, zu unvorbereitet inkarniert. Wenn du Fragen hast, dann frage bitte.

Frage:
Was wird sich im Zuge der Umpolung alles verändern?

Antwort:
Kannst du die Frage präzisieren?

Frage:
Wie wird das Pflanzenkleid der Erde nach der Umpolung aussehen?

Antwort:
Ich sehe gigantischen Pflanzenwuchs, dicht, üppig, fruchtbar. Alles wird sich in 50 bis 60 Jahren auf diese Weise an der Erdoberfläche regeneriert haben.

Frage:
Siehst du Tiere?

Antwort:
Die kommen schon eher… teilweise Tiere, die schon “ausgestorben“ waren, zum Teil erfolgt eine Fremdbesiedelung von anderen Planeten. Es wird weniger Raubtiere geben, viel mehr Pflanzenfresser. Auf und in den Meeren wird sich sehr viel
tummeln, von an der Oberfläche lebenden Tieren. Ich sehe bestimmte Greifvögel, Fische, Amphibien… Die Evolution der Erde erhält eine weitere Chance. Zur Zeit der Sintflut (Noah) sind keine neuen Tierarten auf der Erde entstanden. Diesmal ist es jedoch so vorgesehen.

Frage:
Wird es mehr Tierarten geben als je zuvor?

Antwort:
Ja.

Frage:
Sind dann diese Tiere feinstofflicher als jetzt?

Antwort:
Die gesamte Erde wird dann feinstofflicher sein. Die Grobstofflichkeit muss endlich überwunden werden und deshalb geschieht ja so viel in dieser Richtung mit Erdumwälzungen, Polsprung und dergleichen.

Frage:
Zu welcher Zeit siehst du wieder Menschen?

Antwort:
50 bis 60 Jahre nach der Umpolung erfolgt erneut eine große Kolonialisierung der Erde: Sie wird jedoch auch zuvor niemals frei von Menschen sein. Jene Menschen, die auf der Erde verbleiben, dienen einem höheren Zweck insofern, als dass sie gewisse Kulturen, und zwar in erster Linie solche pflanzlicher Art, pflegen und hegen. Dies bedeutet, dass bestimmte Pflanzenkulturen erhalten werden müssen, um für die weitere Evolution eine Basis zu schaffen. Ackerbau, Viehzucht, Gartenlandschaften werden gepflegt…

Ich sehe die Erde als sehr üppigen Planeten. Das ist aber eben nur dann möglich, wenn sie zuvor gesäubert wird. Ich sehe keinerlei Industrie; die Menschen haben sich total auf so genannte Alternativenergien konzentriert. Als Energiequellen dienen die Sonne, Erdwärme, Kristallkräfte, Wind und Meer…Mensch wird also Erfindungen anstreben, um zum Beispiel mit der Kraft der Meereswellen Energie zu erzeugen.

Frage:
Siehst du eine solche Erfindung?

Antwort:
Ich sehe lediglich große lange Schächte, die ins Meer hinausreichen, und auf dem Land selbst so eine Art Windräder. Es existieren auch Kombinationen zwischen Wind- und Meeresenergie.

Frage:
Möchtest du mich mal zum Nordpol führen?

Antwort:
Nein, heute nicht; wir sind im Weltraum.

Frage (meiner Partnerin an mich):
Siehst du andere besiedelte Planeten?

Antwort:
Ich sehe etwas anderes, was mir ungeheuerlich erscheint. Das gesamte Universum ist in zwei Teile geteilt, und zwar durch den Goldenen Schnitt. Jenseits des Goldenen Schnitts existieren alle Planeten nochmals, und zwar in ihrer reinsten, höchstentwickelten Form. So auch die Erde.

Frage:
Und was siehst du auf dieser anderen Seite? Existiert hier eine vollkommene, perfekte Schöpfung?

Antwort:
Jenseits des Goldenen Schnittes herrscht tatsächlich das Paradies, zumal alles im Feinstofflichen vorhanden ist. Es gibt also keine Materie im herkömmlichen Sinne. Das scheint d e r Himmel zu sein, mit unseren Worten ausgedrückt.

Frage:
Hat das irgendetwas mit dem “Garten Eden“ zu tun?

Antwort:
Wir haben diesen Begriff schon einmal geklärt. Jenseits des Goldenen Schnittes gibt es kein Leid, sondern nur Freude und Jubelstimmung.

Frage (meiner Partnerin an mich):
Siehst du irgendwelche Wesen?

Antwort:
Ja, ich sehe so viel… Erst wenn sich das Universum zur Gänze erfüllt hat, werden die beiden Hälften zusammen verschmelzen. Die Tatsache des Goldenen Schnittes definiert jetzt auch eine Grundlage für die Polarität im Universum.

Frage:
Weißt du, wann diese beiden Hälften zusammen verschmelzen werden?

Antwort:
Das ist nicht in Zahlen zu errechnen. Das Universum, wie ihr es kennt, ist noch sehr jung. Erst wenn sich das letzte Molekül mit Gott rückverbunden hat, sind wir bei dieser Zeit angekommen.

Frage:
Und was geschieht dann?

Antwort:
Dann i s t alles in Einheit mit Gott. Bis dahin müssen allerdings noch Äonen von Zeitaltern vergehen.

Die tatsächlichen Auswirkungen des Umbruchs auf der Erde drücken sich sehr verschieden in ihrer Effizienz aus. Es wird Orte geben, wo fast nichts passiert, und andererseits wird es Orte geben, die bis zur Unkenntlichkeit zerstört werden. Das hängt auch von der “Notwendigkeit“ des Ortes und seiner Substanz als Basis für die Zukunft ab. Die meisten Menschen leben “hinter dem Mond“. (Das versteht sich also jetzt als eine Paraphrase in eurer Sprache). Sie können und wollen einfach nicht begreifen, was da auf sie zukommt. Für sie existiert alles “zu weit weg“, zu futuristisch und zu unwahrscheinlich.

Frage:
Wird der afrikanische Kontinent sehr angegriffen von diesen Umwälzungen?

Antwort:
Nein. Er besitzt das stabilste Fundament von allen Kontinenten.

Frage:
Wird sich die Fauna und Flora in Afrika ändern?

Antwort:
Aufgrund der Veränderung des Weltklimas schon. Viele Gegenden werden sich zu Regenwäldern wandeln. Dafür werden in anderen Teilen der Welt Wüsten auftauchen, wo ihr heute noch blühendes Land seht.

Frage:
Kannst du diese Länder aufzählen?

Antwort:
Mittelasien, die Spitze Südamerikas.

Frage:
Wird sich die Landschaft in Europa ändern?

Antwort:
Ja.

Frage:
Verwandelt es sich in einen Regenwald?

Antwort:
Zum Teil subtropisch. Ich sehe also alte Industrieanlagen, die vom Regenwald überwuchert sind; ähnlich wie die antiken Tempelanlagen der Inka und Azteken. Die Industrie besitzt demnach in Zukunft keinerlei Bedeutung mehr.

Frage:
Wird es nach der Umpolung noch viele Insekten geben?

Antwort:
Nein. Das “Ungeziefer“, wie ihr es nennt, hat dann seinen Stellenwert verloren, keinen Platz mehr auf der Erde.

Frage:
Gibt es dann noch die so genannten “nützlichen“ Insekten?

Antwort:
Es wird darüber hinaus Tiere geben, die noch völlig unbekannt sind.

Die Kontrolle der Erde liegt dann in den Händen einiger ganz weniger “hochrangiger“ Persönlichkeiten, die zuvor in Raumschiffen geschult wurden. Sie besitzen einen “Meisterstatus“ und sind voll von göttlicher Liebe und Weisheit. Diese Lehrer werden erkennbar sein durch ihr leuchtendes “dritte Auge“, das wie ein Kristall funkelt und als solches unübersehbar ist.

Frage:
Werden die Menschen dann noch Fleisch essen?

Antwort:
Sie haben es nicht mehr nötig, weil sie sich eben auf einer feinstofflicheren Ebene befinden. Das Gesagte betrifft den Großteil der Menschheit. Es wird allerdings Gegenden auf der Erde geben, die nicht ganz so feinstofflich sind. Dort werden Menschen leben, die Fleisch essen werden; es handelt sich dabei jedoch um eine kleine Minderheit. Es scheint überhaupt so zu sein, dass es auf der Erde ziemlich große örtliche Unterschiede zwischen den verschiedenen Schwingungsbereichen geben wird. Das Spektrum der physischen Erscheinungen wird sehr vielfältig sein, um einer größeren Vielfalt der Bevölkerung an Tieren und Pflanzen Rechnung zu tragen. Diese Vielfalt ist es, die auch in Zukunft diesen Himmelskörper sehr interessant erscheinen lassen wird (auch für Außerirdische). Es wird also Orte mit größerer Dichte geben und solche mit geringerer Dichte.

Frage:
Sind die erwähnten Führungspersönlichkeiten Außerirdische, feinstoffliche Menschen oder sind das Menschen von der alten Erde oder völlig neue Schöpfungen?

Antwort:
Viele Fragen auf einmal! Die meisten von ihnen sind Erdlinge mit ethisch sehr hohen Anlagen. Die Außerirdischen werden sich nur in geringem Umfang an der Neubesiedelung der Erde beteiligen. Sie sind vielmehr dazu ausersehen, die Führungskräfte auszubilden. Allerdings werden die Kontakte mit Außerirdischen zur Tagesordnung gehören, so wie bereits in den alten Zeiten. Die Menschheit muss endlich selbständiger werden!

Aus der inneren Erde wird es etliche Zuwanderungen geben, der Großteil der dort ansässigen Bevölkerung wird jedoch in der Erde verbleiben. Diese Menschen in der Erde werden diesen Umwälzungsprozess nur in einem sehr geringen Ausmaß miterleben. Sie haben ohnehin ein für diesen Planeten bereits hohes Entwicklungsstadium erreicht. Wenn ich sage “für die Erde“, so meine ich für das “Musterexemplar Erde“. Die Erde ist ein “Musterexemplar“, ein Abbild dessen, was jenseits des Goldenen Schnittes im feinstofflichen Bereich als Wirklichkeit bereits existent ist. Wir könnten auch so sagen: H i e r also diesseits des Goldenen Schnittes, erleben wir die e i n f a c h e Wirklichkeit und jenseits davon existiert die k o m p l e x e Wirklichkeit.

Frage:
Wollen denn die Innerirdischen nicht an die Oberfläche kommen?

Antwort:
Der Reinigungsprozess trifft auch die innere Erde; nur gibt es hier wesentlich “weniger“ zu bereinigen. Die einzigen Gründe, warum Innerirdische nach außen kommen, ist sicherlich Experimentierfreudigkeit, Neugier und die Lust zu expandieren. Es besteht jedoch keine ökologische Notwendigkeit, die innere Erde zu verlassen. Diese Umstülpung der inneren Erde nach außen ist ein sehr komplizierter Vorgang, der mit etlichen Umbrüchen und Verschmelzungen einhergeht. Es ist also nicht so, dass hier ein einfacher Umwandlungsprozess vor sich geht, sondern ein unvorstellbarer Integrations- und Desintegrationsablauf einsetzt, der sicherlich mit einem riesigen Chaos vergleichbar ist, dessen übergeordnete Bedeutung in einer Vereinheitlichung zu finden ist. An dieser Stelle erscheint es allerdings noch zu früh, darüber Details anzugeben. Eure herkömmliche Physik ist in diesem Punkt nicht fähig, irgendwelche Schlüsse oder Erklärungen daraus zu folgern. Viele Dinge werden eben passieren, die mit eurem menschlichen Verstand und begrenzten Bewusstsein absolut nicht erklärbar sind; und daher sind detaillierte Erklärungen in diese Richtung zwecklos. Lasst es einfach geschehen. Die Konkordanz des universellen Dreiklangs ist mit den Mittagsglocken eurer Kirchen vergleichbar. Im Einklang mit diesem Dreiklang setzt der große Umwälzungsprozess ein.
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Einweihungen und Visionen – Reading 5

Einweihungen und Visionen – Reading 5

Reading 5 (Canada, 27.4.1995)

Ich sehe mich die Stufen zu einem sehr dunklen, mystisch anmutenden, runden See hinuntergehen. Hinter dem sehr nah wirkenden Horizont erkenne ich einen riesigen Planeten, der von Gasen und Wolken eingehüllt ist. Plötzlich weiß ich, dass ich mich auf einem der Monde des Jupiters befinde.

Die Erde befindet sich kurz vor dem “Kippen“. Die Tangenten des gleichseitigen Dreiecks sind in sich zusammengebrochen. Das gleichseitige Dreieck ist die stabilste geometrische Form in unserem Sonnensystem. Im Hintergrund des Jupiters warten viele Seelen darauf, um auf der Erde n e u geboren zu werden, mit dem Zweck, der Erde zu einem “neuen Kleid“ zu verhelfen. Die Seelen des Jupiters besitzen die Fähigkeit, sich in einer ganz besonderen Weise der Architektur zu widmen. Diese Architektur ist allerdings umfassender zu sehen, nämlich als Gestaltung eines Weltbildes, innerhalb dessen eine völlig neue Flora und Fauna im Entstehen begriffen ist. Jupiter versteht sich als der Planet der schöpferischen und räumlichen Gestaltung. Hier werden die feinsten Strukturen der Materie geschaffen. Zusammenfassend könnte man über Jupiter sagen, ist er der “Gartenarchitekt“ unseres Sonnensystems. Die Seelen auf Jupiter sind Gestaltwesen mit höchster Ästhetik. Die Oberfläche des Planeten Jupiter mutet an wie ein Paradies an Gestaltungslehre. Die Formgebung hat auf diesem Himmelskörper ihr vollendetes Stadium erreicht.

Innerhalb der Tangenten zwischen Jupiter, Mars und Mond wird ein neuer Planet entstehen. Dieses Phänomen hängt auch mit dem Wachstum des Universums zusammen. Dieser “Babyplanet“ mag dann den “Babyseelen“ als Spielplatz oder Kindergarten dienen, wo ganz junge Seelen zu einem erweiterten und tieferen Verständnis über die Zusammenhänge des Universums und seiner Gesetzmäßigkeiten unterrichtet werden. Als Planet existiert er bereits im Feinstofflichen und wird sich allmählich materialisieren.

Wenn sich die Sonne um 180 Grad über den Zenit verschoben hat, bedeutet dies den Anfang des “Neuen Zeitalters“.

Die Mittagszeit stellt die Zeit der größten Dichte auf der Erde dar. Dies ist zugleich die beste Zeit, um Materialisationen vorzunehmen. Hinter diesem Phänomen verbirgt sich eine Akkumulierung, eine Zunahme der Gravitation, was wiederum mit einem Maximum an Anziehungskraft seitens der Sonne zu tun hat. Die Materialisation ist ein Schauspiel besonderer Naturphänomene, die mit der Relevanz der Stimmgebung hervorgerufen werden kann. Mit der Stimme ist vieles machbar. Die Materialisation bedarf einer besonderen Stimmgebung, genauso wie die Dematerialisation. Zu diesem Zweck ist das Hals-Chakra in höhere Schwingungen zu versetzen. Dies gelingt vor allem mit dem Guttural-Ton. Die Lautgebung erfolgt in der besonderen Weise, dass der Kehlkopf nach unten und hinten gedrückt wird. Die Materialisation wird durch Gedanken-(Mental-)Kraft unterstützt. Die Frage nach dem S e i n ist eine zweckgebundene, solange Mensch sich im physischen Körper befindet. Darüber hinaus ergeben sich sehr viele Möglichkeiten, in andere Körper zu gehen und dort ganz bestimmte Aufgaben zu erfüllen. Für die Zeit d a n a c h gibt es keinen fixen “Wohnort“ in einem bestimmten Körper.

Frage (ich stelle sie das erste Mal):
Wer ist eigentlich mein Gesprächspartner?

Antwort:
Biron. Der Geist des Universums. Ich habe keine Form und keine Gestalt, keine Gedanken, nur Licht. Ich bin überall vertreten, bin nicht als Wesen einzuordnen. Ich komme von der Quelle.

Frage:
Was ist diese Quelle?

Antwort:
Das Thema des heutigen Abends ist die Liebe im Einzelnen und im Besonderen. Wer die Liebe durch sich fließen lässt, kann nur gewinnen. Wer die Liebe missversteht, wird verkrüppelt im Geiste werden. Aus der Liebe heraus wird alles möglich. Die Teile der Summe können nur durch Liebe zusammengesetzt werden. Wer die Liebe verschmäht, verschmäht sich selbst. Wer a u s der Liebe lebt, ist in sich Gott. Gott ist nicht definierbar in Eurer Sprache. Es ergibt keinen Sinn, den Gottesbegriff mit
Euren Worten zu erklären. Gott ist so unermesslich different und liebevoll, dass man nur JA dazu sagen kann. Darüber hinaus gibt es Wesen, die sich für Gott ausgeben, um den Menschen zu zwingen, zu differenzieren. Gott ist kein Begriff, Gott ist n i c h t s und a l l e s. Gott ist weder messbar noch erklärbar. Und trotzdem i s t er überall. Die Liebe kommt allein von ihm. Auch Liebe ist nicht messbar. Über den Horizont des Geschehens hinaus gibt es keine messbare Erklärung für Dinge, die damit in einem gewissen Zusammenhang stehen.

Für viele Menschen auf der Erde gibt es Gott nur in “Dosen“. Wenn Mensch sie öffnet, kommt “Schaum“ heraus. So schnell, wie dieser Schaum zerplatzt, so schnell haben diese Menschen Gott wieder vergessen. Dieser Vergleich in Eurer Sprache soll zeigen, wie wenig Bedeutung Mensch im Grunde dem Göttlichen beimisst. WIR wären in der Lage, alles zu vernichten und tun es trotzdem nicht. IHR seid in der Lage, alles zu erschaffen und zerstört es trotzdem.

Der menschliche Geist ist nicht allein auf das SEIN beschränkt, sondern erstreckt sich auch auf das TUN und HANDELN in göttlichem Sinne. Handeln bedeutet, sich in irgendeiner Weise bemerkbar zu machen und am göttlichen Strom angeschlossen zu sein. Wer sich davon abnabelt, stirbt. Der Tod selbst ist auch ein Abnabelungsprozess, der jedoch stets widerrufen werden kann, um erneut ins Leben einzutreten. Die kommende Zeit ist überhaupt insgesamt als Abnabelungsprozess zu verstehen. Gott selbst “nabelt“ sich von einem Teil des Universums ab, um diesem Bereich ein größeres Wachstum zu ermöglichen.

Frage:
Wie kann ein Teil ohne Gott überhaupt wachsen?

Antwort:
Dieser Abnabelungsprozess ist freilich nur symbolisch zu verstehen. Die Erde entwickelte sich zu einem Krebsgeschwür, das geklärt und gereinigt werden muss.

(Ich betrachte jetzt meinen Gesprächspartner. Er ist nichts anderes als ein fußballgroßes, strahlend-goldenes Licht in Kugelform. Er hat also keinerlei menschliche oder wie auch immer daran erinnernde Gestalt oder Form. Ein goldener Lichtball).

Wir dürfen alles erfahren, wenn wir uns richtig darauf einstimmen. Es gilt lediglich die korrekte Form der Bitte zu erlernen und diese mit der notwendigen Ernsthaftigkeit vorzutragen. Es ist uns gegeben, ganz tief in die Geheimnisse des Universums einzutauchen, weil wir damit einmal umgehen lernen werden.

Wir bedanken uns.
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Einweihungen und Visionen – Reading 4

Einweihungen und Visionen – Reading 4

Reading 4 (Canada, 30.3.1995)

Die Tragfähigkeit der Erde ist erschöpft; deshalb muss sie auch gereinigt werden. Ihre Kapazität sinkt nun in sich zusammen wie eine Batterie, die kurz vor dem Zusammenbruch steht. Ähnlich wie bei dieser geht deren “Betriebszeit“ nun zu Ende. Um sich von Neuem aufladen zu können, muss eine Umpolung vorgenommen werden. Das betrifft insbesondere das elektromagnetische Feld und die Erdatmosphäre, die sich in einem katastrophalen Zustand befindet. Dieselbe ist bereits so dünn, dass eine ernsthafte Gefahr für das Leben auf diesem Planeten besteht.

Die kolumbianischen Koggi-Indianer haben ein Geheimnis entdeckt, mit dem sie in nächster Zeit an die Öffentlichkeit treten werden. Dies hat ganz konkret etwas mit der gegenwärtigen Zeit zu tun. (Anm.: Davon gibt es in der Zwischenzeit einen Film von der BBC)

Finsternis am Firmament ist der Schatten Gottes. Er zeigt uns damit, dass wir alles, was i s t, von zwei Seiten betrachten sollten. Die Figuren am Sternenhimmel wandern jetzt, es wird ein großes Durcheinander geben – vor allem unter den Wissenschaftlern, die dafür keine Erklärung haben werden. Aber das ist schon gut so. Dadurch hat das neue Bewusstsein im Kollektiv eine viel größere Chance, sich durchzusetzen.

In der Mitte des Universums befindet sich die Ur – Zentralsonne. Von ihr geht alles Leben dieses Universums aus. Ihre Kapazität ist derart unermesslich, dass sie nicht in menschlichen Worten ausgedrückt werden kann. Sie repräsentiert die Kernkraft der göttlichen Liebe. In vielen Bereichen des Universums gibt es menschenähnliches Leben. Das Universum kopiert sich selbst. Es funktioniert wie eine Vervielfältigungsmaschine. Jeder freigesetzte Gedanke fällt irgendwo auf fruchtbaren Boden. Aus jedem Gedanken kann ein Elemental entstehen.

Die Finsternis der Nacht bewahrt den Menschen davor, sich zu sehr von den wesentlichen Dingen ablenken zu lassen. Viel Wesentliches oder gar d a s Wesentliche geschieht meistens im Schlaf. Der Schlaf ist der Hüter des Lebens. Er verhindert, dass der Mensch wie eine überstrapazierte Batterie “ausläuft“. In Ihm ist alle praktizierbare Weisheit verankert. Aus dem Schlaf bezieht der Mensch all sein Wissen, um den Tag bestehen zu können. Der Tag ist die Umkehrung der Nacht. Hier gilt es zu beweisen, was Mensch des Nachts gelernt hat. Nacht für Nacht wird ein Trainingsprogramm erstellt.

Alle Zeit der Welt konzentriert sich auf das Tagesgeschehen; doch der Wert des nächtlichen Programms ist unschätzbar. Am besten geht es denen, die viel schlafen können, weil sie daraus so viel Energien und Kapazitäten schöpfen können, Kreativität im geistigen Sinn. Es ist ein Irrtum zu glauben, dass Langschläfer grundsätzlich Faulpelze sind. Sie sind eigentlich die Hüter umfangreicheren Wissens als jene, die sich irgendwie die Nacht “stehlen”.

Ein “Paradies“ im biblischen Sinne gibt es nicht. Wohl gibt es einen Garten Eden, in dem alle Geschöpfe gleichbedeutend sind; aber bewähren muss man sich auch hier, wie überall. Es gelingt nur alles etwas leichter. Die Erdoberfläche selbst war nie ein solcher Garten Eden, wird auch nie einer werden, weil sie dazu nicht geschaffen wurde. Der Planet Erde bietet sich als ein Ort der Konfrontation und der Widerstände dar. Dies muss so sein, um die Seele – und auch der am weitesten entwickelten Seele, den “letzten Schliff“ zu vermitteln.
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Einweihungen und Visionen – Reading 3

Einweihungen und Visionen – Reading 3

Reading 3 (Canada, 17.3.1996)

Die Fata Morgana stellt ein Phänomen dar, wo zwei völlig verschiedene Welten einander begegnen, nämlich die materielle und die geistig-spirituelle Welt. Dabei werden ganz besondere Energien und Informationen freigesetzt, mit deren Hilfe es sehr leicht möglich wird, völlig andersartige, nämlich auch außerirdische Erfahrungen zu machen. In eine Fata Morgana eintauchen bedeutet darüber hinaus, sich mit höchsten Energien zu verbinden; sie ist ein guter “Ort”, um zu meditieren und um wertvolle Erkenntnisse zu erlangen.

Das Mittelalter war eine bedeutende Durchgangsphase für die Menschheit, für die Entwicklung des menschlichen Geistes, mit dem Ziel, einen perfekten Menschen zu schaffen (den Homunculus). Dieser Versuch ist allerdings fehlgeschlagen aufgrund des egozentrisch ausgerichteten Weltbildes der in das technisch orientierte Zeitalter hineinwachsenden Menschheit. Die Menschheitsgeschichte hat nun einen Wendepunkt erreicht, von dem aus es keine Rückkehr zu wie immer auch gearteten vergangenen Verhaltensmustern mehr gibt. Der Reichtum, die Fülle des Universums lässt es einfach nicht zu, dass die irdischen Menschen in irgendeiner Form auf einer Entwicklungsstufe stehen bleiben und so das weitere Wachstum des gesamten Universums behindern würden. Die Menschheit erfährt zurzeit einen Evolutionsprozess, der mit einem “Sigma“ versehen ist. “Sigma“ bedeutet im Kosmos Apokalypse. Auch die Buchstaben haben, so wie die Zahlen, einen sehr wesentlichen Anteil innerhalb des kosmischen Geschehens. “Sigma“ ist jener Buchstabe, der stets mit einem Transformationsprozess verbunden ist; er kontrolliert den Evolutionsprozess des Universums. “Sigma“ bedeutet wörtlich: “aus sich heraustreten“ (ohne nach hinten zu schauen).

Die Konturen der Parabel ergeben in der Einmaligkeit der Korrelationen aller Himmelskörper zueinander die perfekte Umlaufbahn. Die Parabel entsteht durch einen schrägen Schnitt durch einen Hohlzylinder, der den halben Durchmesser des Universums darstellt. Das Universum ist weder sphärisch noch eckig noch besitzt es eine bestimmbare Konfiguration, da es sich in ständig die Form wechselnder Bewegung befindet, im Sinne von Umformung, Ausdehnung – also in ständiger Veränderung.

Die Gravitation ist ein notwendiges Hilfsmittel, um den unzähligen Anteilen des Universums den notwendigen Zusammenhalt zu vermitteln. Die komplette Konfiguration des Universums ergibt sich aus der Quadratur des Kreises, der in sich wiederum nur einen Ausschnitt des Gesamten darstellt.

Die Krisis des Universums besteht darin, dass wachsende Unordnung die Einheit bedroht. Nicht nur auf der Erde herrschen Chaos und Unordnung. Es existieren viele “Erden“ in den verschiedenen Sonnensystemen. Die Erde, die wir momentan bewohnen, repräsentiert ein Millionstel aller Erden, die es tatsächlich gibt.

Ohne einander zu berühren, festigt sich Materie zu einer Konfiguration von außergewöhnlicher Stabilität, die nur dann gewährleistet wird, wenn die Ordnung wiederhergestellt ist.

Das Datum des Zeitschnitts ergibt sich aus einer Vielfalt von inhärenten Gedankenmustern – das ist die Summe aller Elementale in einem bestimmten Punkt zusammengefasst – und das ergibt das Datum des nächsten Evolutionsabschnittes. Das “Kommando“ für den nächsten Quantensprung erteilt sich das Universum selbst. Gott ist dabei lediglich Zuschauer. Er hat einstmals ewig gültige Gesetze geschaffen, die in sich und für sich wirksam werden und in ihrem Ablauf unumstößlich sind.

Die Kubikwurzel aus 9 mündet in einer Energieform, die sich aus der Kernzahl der Gesamtsumme aller Entitäten entwickelt.

Das Allgemeinwissen der Wissenschaft ist sehr beschränkt: nur 5% aller wissenschaftlichen Errungenschaften sind tatsächlich “wahr“. Die Realität zeigt vielmehr, dass durch die Blockade des Gehirns lediglich ein winziger Ausschnitt der tatsächlichen Realität zugelassen wird (1%). Daraus lässt sich ermessen, wie uninformiert die Menschheit in ihrer Gesamtheit ist und bleiben würde, wäre nicht der nächste Evolutionsschritt in absehbarer Zeit zu erwarten. Die Wissenschaft, so wie sie heute aufgebaut ist, bedeutet eher einen Rückschritt für die gesamte Menschheit. Die Anzahl der Wissenschaftler, die tatsächlich Neuentdeckungen machten, die der kosmischen Wahrheit entsprachen, ist verschwindend gering. Alles andere sind Machenschaften oder irgendwelche Vermutungen, die auf keinerlei Realität basieren.

Der Denker im Kosmos ist Gott, der Lenker seine Liebe.

Die Sonnenflecken stellen Explosionen von Energien gewaltigen Ausmaßes dar, die verglichen werden können mit einer sich ständig wiederholenden Geburt. Man könnte sagen, die Sonne befindet sich in einer ununterbrochenen Geburtswehe. Die dahinter wirkenden Kräfte sind mit keiner auf der Erde bekannten Energieform zu vergleichen. Die natürliche Erklärung für das Phänomen S o n n e weist auf eine Entmaterialisierung feinstofflicher Energien hin, die mit ungeheurer Lebenskraft ausgestattet sind. Diese Lebenskraft pulsiert gleichermaßen in den Adern aller Lebewesen auf der Erde und anderen Gestirnen unseres Sonnensystems. Die Sonne ist der Ursprung all dieser Lebenskraft; sie erhält und nährt sie, ganz gleich in welcher Lebensform auch immer. Die Sonnenkraft ist ein Symbol für die Liebe Gottes. Nicht, dass die Sonnenstrahlen tatsächlich schädlich wären; lediglich die Unfähigkeit der Menschen, sich Gott entsprechend zu nähern, lässt die Strahlen scheinbar gefährlich erscheinen.

Über dem Sonnenäquator herrscht eine Temperatur von 32.000 °C, im Inneren der Sonne allerdings 4 Mio. Grad. Das bedeutet, dass sich dieser Himmelskörper von sich aus ständig mit neuer Lebenskraft ernähren muss, um das Sonnensystem am Leben zu erhalten. Diese Kraft der Sonne stammt aus der Ur-Kraft des All-Seins. Sie ist so lange unerschöpflich, solange dieses Sonnensystem existiert. Ein Sonnensystem entspricht einer Zelle im gesamten universellen Gefüge. Diese Zelle ist für sich unantastbar, integrativ und bildet ein in sich stabiles System. Dort, wo einander zwei Sonnensysteme berühren oder sich überschneiden, entsteht Antimaterie oder ein “Schwarzes Loch“; wobei diese Antimaterie nichts anderes bedeutet, als dass hier ein Verwandlungsprozess stattfindet, der wiederum einen Kern für ein neues Sonnensystem gebiert.

Als die Erde noch unbewohnt war, war sie der Sonne zunächst viel näher; nur so war es überhaupt möglich, dass sich der Erdkörper in einer bestimmten Zeit formieren konnte. Wie sich das Kind mit der Zeit von der Mutter entfernt, so hat sich auch die Erde allmählich von der Sonne entfernt, um eine eigene Umlaufbahn einzuschlagen. Entfernt sich jedoch ein Himmelskörper bzw. ein Planet über Gebühr von seiner Sonne, bedeutet das, dass er sterben muss. Er zerbirst. Ein derartiges Phänomen hat sich bereits mehrmals in unserem Sonnensystem ereignet. Planetoide, Asteroide oder Kometen sind solche Zeugen längst vergangener Kulturen bzw. nicht mehr existenter Himmelskörper.

Der Sonne kommt noch eine weitere Bedeutung innerhalb des Sonnensystems zu. Sie ist Anziehungspunkt für alle negativen Energien, um sie auf eine höhere Ebene zu transformieren. Das heißt, das alle negativen Energien, die von sämtlichen Planeten des Sonnensystems ausgehen, von der Sonne letztlich absorbiert und aufgrund der unerschöpflichen göttlichen Liebe in positive Energien – also in Wärme, Liebe und Lebenskraft – umgewandelt werden.

Die “lästigen“ Fliegen sind in der Weise Botschafter der Atmosphäre, als dass sie solche negativen Energien, wo immer sich solche befinden, in das Sonnenlicht (ins Freie) tragen. Aus diesem Grunde sitzt die Fliege etwa gerne am sonnigen Fenster oder an der Hauswand, um sich von der Sonne bestrahlen zu lassen und um hier solche negativen, krankmachenden Energien, die sie zuvor von Mensch oder Tier aufgenommen hatte, im Licht zu transformieren Das Insektenauge (ein Facettenauge) der Fliege hat in diesem Zusammenhang eine ganz interessante Bedeutung. Wie ein Spiegel die Sonnenstrahlen reflektiert, so geschieht es auch am Auge der Fliege.

Hinter jedem Sonnensystem verbirgt sich die Ur-Zentralsonne, die für das menschliche Auge unsichtbar ist. Sie garantiert die Existenz des Universums. Ihre magnetische Anziehungskraft ist so groß, dass dieselbe bis ans äußerste Ende des Weltalls reicht. Was befindet sich h i n t e r dem Universum??? Jenseits des Universums befindet sich der Vorhang des Vergessens, des Unbewussten, des Nicht-Existenten. Dies darf natürlich nicht allein räumlich verstanden werden, sondern – vorsichtigerweise ausgedrückt – bildhaft. Hinter dem Schleier des Universums endet die Vorstellungskraft des irdischen Menschen. Die meisten Existenzen des Universums befinden sich auf ganz unterschiedlichen Entwicklungsstufen, die man der Einfachheit halber mittels einer Skala von 1 bis 100 einteilen könnte. Auf dieser Skala wären die Erdenmenschen auf Stufe 2 anzutreffen. Es gibt einen einzigen weiteren Planeten, dessen Entwicklungsstufe
sich noch unterhalb derjenigen der Erde befindet. Dieser Planet hält sich jedoch nicht in unserem Sonnensystem auf.
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