Kategorie: Spiritualität

Ein Hauch von Ewigkeit

Ein Hauch von Ewigkeit

„ICH BIN“ ist eine sehr oft gehörte und geschriebene Beschreibung eines bestimmten Seins-Zustandes. Eines Zustandes, der das Ich-Wesen in das HIER und JETZT, in den aktuellen Moment rückt, der gerade stattfindet.

Betrachten wir dieses „ICH BIN“ einmal näher.
Jeder Mensch lebt in der Gegenwart. Es geht gar nicht anders, denn niemand kann in der Vergangenheit oder Zukunft leben. Jeder kann nur in diesem kleinen Moment SEIN, der gerade stattfindet, diesen Bruchteil von einer Sekunde.

Menschen, die „scheinbar“ in der Vergangenheit leben, leben nicht wirklich dort, sondern der Verstand hängt noch beim Vergangenen. Oft ist es wie eine immer wiederkehrende Schleife, die diese Menschen zu vergangenen Ereignissen zurückbringt, diese dort verweilen lässt, und wieder ins JETZT verschiebt. Manche bleiben hängen – sowohl in dieser Schleife, wie auch im Vergangenen selbst. Ausschlaggebend ist hier das Ereignis. Die Schleife würde nicht existieren, wenn das Ereignis nicht stattgefunden hätte, bzw. damit noch kein Abschluss gefunden wurde. Doch ist es wirklich das Ereignis selbst, das hier der Antriebsmotor für diese Schleife ist? Sind es nicht vielmehr die Emotionen, die damit verbunden sind. Trauer, Schmerz, Angst, aber auch Freude, Glück und Liebe lassen so manche immer wieder zu jenem Geschehnis zurückkehren mit dem sie die Emotion verbinden.
Den meisten Menschen ist dieser Zusammenhang zwischen Ereignis und Emotion dabei nicht bewusst, da in der Erinnerung des Verstandes die Bilder immer wieder hochkommen, die mit diesem Ereignis verbunden sind. Erst aus diesen Bildern werden bei vielen Menschen die Emotionen wahrnehmbar. Wir sehen also auch hier eine Schleife: Emotion – vergangenes Ereignis – Emotion. Sie ist immer und immer wiederkehrend. Aber wie lange?

Und dann gibt es Menschen, die vor allem in der Zukunft leben. Oft in einem Gewirr von Hoffnungen, Erwartungen und Befürchtungen. „Ich wäre froh wenn…“ – ist ein oft gehörter Anfang, der eine solche Erwartung einleitet. Können wir nicht einfach auch froh sein, wenn dies nicht eintritt? Viele Menschen sind voller Erwartungen und dann enttäuscht wenn diese nicht oder nicht in der Form sich zeigen wie „gehofft“. Dies löst wiederum eine ganze Reihe von Emotionen aus, die bis zur Wut, zum Zorn und zur Aggression führen. Die Emotion aufgrund der nicht erfüllten Erwartung wird zum Auslöser von Aktionen, die sich nicht selten in jene Richtung entfalten von der diese nicht erfüllte Erwartung kommt. Das Resultat ist Ärger, Vertrauenserschütterung, bis hin zur Gewalt, die sich nicht selten entlädt. Eine Schleife, aus der es „scheinbar“ kein Entrinnen gibt. Eine Schleife, die immer und immer wiederkehrt. Aber wie lange?

Wie bereits angedeutet „scheint“ es lediglich so als würden wir ewig in dieser Schleife sein zu müssen. Doch dieser Schein trügt. Denn wir leben nicht in der Vergangenheit und auch nicht in der Zukunft, sondern im JETZT. Dieses JETZT versetzt uns in die Lage Vergangenes und Zukünftiges so sein zu lassen wie und was es ist: Vergangen – Kommend

Wie vorhin geschrieben, sind es die Emotionen, die uns vom JETZT wegbringen. Was wäre wenn wir diese Emotionen auflösen, sie wegfallen würden? Diese Frage ist ganz einfach zu beantworten: Die Schleife würde aufhören zu rotieren. Dann gibt es so etwas wie Vergangenheit und Zukunft nicht mehr, da alles im JETZT ist.

Wie kann das sein? Vergangenheit gibt es ja trotzdem noch. In einer rein linearen, zeitlichen Abfolge, ist das auch so. Wenn wir hier einen Kalender zur Hand nehmen, dann wissen wir, dass dieses oder jenes vor einem Jahr, vor Tagen oder gerade vor wenigen Minuten stattgefunden hat.
Wenn jedoch die emotionale Verbindung dazu nicht mehr da ist, dann bekommen wir automatisch eine ganz andere Sichtweise auf das Ereignis. Es stellt sich für uns völlig anders dar. Und damit haben wir – für uns selbst – ein vergangenes Ereignis im JETZT verändert.

Es ist so als hätte es gerade stattgefunden. Als es stattfand, linear gesehen, hatten wir vielleicht auch die Möglichkeit es zu verändern – oder auch nicht. Durch den Wegfall der Emotion verändern wir das Ereignis fast von selbst. Denn nicht das Ereignis verändert sich, sondern unsere Betrachtungsweise darauf. Es „fühlt“ sich plötzlich anders an. Vielleicht können wir dadurch auch leichter und besser damit umgehen, da wir das Ereignis so annehmen können wie es ist. Genau durch dieses Annehmen so wie es IST, steigen wir aus dieser Schleife aus. Wir haben die Vergangenheit mit dem JETZT in Einklang gebracht.

Und wie sieht das mit der Zukunft aus?
Es gibt doch so viele Ereignisse, die noch nicht stattgefunden haben, die irgendwo auf einem Terminkalender stehen. Ja – dort stehen sie. Papier ist geduldig.
Wir wissen nicht was uns das Ereignis bringt, wie es ablaufen wird, was geschehen oder nicht geschehen wird. Es ist lediglich etwas, das wir aus unserem planerischen Denken geboren haben und irgendwo eingetragen.
Und dann geht es auch schon los mit den ganzen Erwartungen, oft Ängsten und Befürchtungen. Diese machen uns nervös, Zweifel kommen auf, Befürchtungen werden zu handfesten Angstzuständen. Oft folgen dann auch körperliche Reaktionen wie Schweißausbruch, Kältegefühl, Bluthochdruck, Unkonzentriertheit, Gereiztheit, usw.
Dies alles löst sich in dem Moment auf in dem wir nichts erwarten. Das fällt allerdings den meisten sehr schwer. Nicht zu erwarten bedeutet alles so nehmen – annehmen – zu können wie es ist. Wie es IST? Ja – wie es IST!
Die Zukunft wird Stück für Stück zum JETZT. Jede neue Sekunde ist wieder JETZT. Und in diesem JETZT zeigt sich die vorherige Zukunft wie sie tatsächlich IST. Genau in diesem Moment haben wir die Möglichkeit dies so anzunehmen. Genau gesagt steht sie uns auch vorher nicht zur Verfügung, da wir nicht wissen wie sich uns die Zukunft präsentiert. Wir wissen es erst wenn sie zum JETZT geworden ist.

Vergangenheit <-> Gegenwart <-> Zukunft – alles verschmilzt in diesen JETZT-Moment. Er ist der einzige, der von uns wahrgenommen werden kann, angenommen werden kann, mit dem wir bewusst etwas anfangen können.
Alles wird dadurch das Eine, das im JETZT stattfindet – in dem alles IST – in dem ICH BIN.

…Und dieser Moment ist ewig…

Der Engel, der fliegen lernen wollte

Der Engel, der fliegen lernen wollte

Traurig sah er aus, der kleine Engel. Ganz traurig schaute er den anderen Engeln zu, wie sie sich in die Lüfte erhoben und wie schwerelos umher schwebten. Sie segelten leicht wie die Vögel im Wind herum, und der kleine Engel schaute zu. Er sah wie sie lachten und wie viel Spaß sie beim Fliegen hatten.
„Ach!“, seufzte der kleine Engel, „Ach! Ich möchte auch so fliegen können und möchte auch so viel Spaß haben!“. „Lukas…“. Der kleine Engel erschrak als er mit seinem Namen angesprochen wurde. Wer holte ihn da aus seinen traurigen Träumen und Gedanken?
„Lukas…“, sagte die sanfte Stimme nochmals. Jetzt erkannte der kleine Engel wer ihn da anredete. Es war Erzengel Gabriel. „Was schaust du so traurig Lukas?“ fragte Gabriel.
„Ich möchte auch so fliegen können. Die anderen Engel haben soviel Spaß dabei und ich stehe hier und kann nur zuschauen. Bitte, bitte gib mir auch so ein Flügelpaar, damit ich auch fliegen kann.“ Erzengel Gabriel überlegte. Soll er dem kleinen Lukas auch solche Flügel geben? Hmmm. Er dachte lange nach. Dann sagte er. „Nun Lukas. Ich habe es mir jetzt gut überlegt ob ich dir Flügel geben soll und ich denke du bist alt genug dafür.“
Lukas jubelte „Hurraaaaaaaa!!! Ich bekomme Flügel! Ich bekomme Flügel!“
„Langsam Lukas.“, mahnte ihn Gabriel, „Fliegen ist ein besonderes Geschenk, so wie die Flügel. Darum achte gut auf sie und treib keinen Unfug. Versprichst du mir das?“
Lukas hatte Tränen in den Augen vor Freude und umarmte Gabriel. Er versprach sehr, sehr gut auf die Flügel aufzupassen und immer vorsichtig zu sein.
Gleich darauf wurde Lukas in helles Licht gehüllt, und als dieses wieder verschwand hatte Lukas seine Flügel bekommen. „Lukas,“, sagte Gabriel, „wenn du die Flügel nicht brauchst, dann kannst du sie ganz einfach runternehmen, und wieder anschnallen, wenn du fliegen willst. Und nun versuche es.“
Lukas begann mit den Flügeln zu schlagen. Ganz vorsichtig und langsam. Doch es tat sich nichts. Er blieb fest am Boden stehen.
„Du musst schneller mit den Flügeln schlagen Lukas,“ unterwies ihn Gabriel.
Lukas bemühte sich und schlug so schnell er konnte mit seinen neuen Flügeln – und siehe da!
Er erhob sich vom Boden und schwang sich hinauf in die Lüfte. Er juchzte und jubelte vor Freude! Er flog direkt zu den anderen Engeln, die ihn herzlich empfingen und begrüßten.
„Ich kann fliegen! Ich kann fliegen!“, rief Lukas ihnen bereits von weitem zu. „Wie fühlst du dich?“, fragte einer der Engel zu denen Lukas flog. „Es ist herrlich! Ich fühle mich so frei, so leicht, so glücklich!“, antwortete er aus ganzem Herzen.
„Wohin soll ich jetzt fliegen?“, rief Lukas nach einiger Zeit Gabriel zu, der sich ebenfalls in die Lüfte erhoben hat und ein Stück abseits von Lukas flog. „Wohin du willst. Es ist deine freie Entscheidung welchen Weg du nehmen willst. Höre auf dein Herz. Es wird dir den Weg zeigen. Folge diesem Weg in Liebe und Freude.“
Einige Zeit dachte Lukas nach wohin er den fliegen sollte. Er glitt ruhig durch die Lüfte und entfernte sich dabei immer mehr von der Gruppe der Engel, mit denen er geflogen war. Da sah er vor sich einen wunderschönen Planeten, der blau und grün schimmerte. Dieser Anblick ließ sein Herz hüpfen vor Freude. „Ja! Ja!“, rief Lukas laut, „Da will ich hin!“ So machte sich Lukas auf zur Erde und landete bald darauf weich und sanft. Er spürte, dass er hier richtig war, dass dies sein Platz war. Lukas schnallte seine Flügel ab und legte sie sanft an eine Stelle, die nur er kannte. Er wusste, dass, immer wenn er fliegen wollte er nur hier her zurückkehren braucht, die Flügel anschnallen, und schon kann er sich wieder in die Lüfte erheben.
Doch er tat es nie wieder. Er blieb auf der Erde, bei den Menschen. Er brachte ihnen Glück und Freude in vielfältiger Weise. Und er selbst, ja auch Lukas selbst war sehr, sehr glücklich.

Seit diesem Tag gibt es Engel hier auf Erden. Manche nennen sie Mama, manche Papa. Und für Mama und Papa sind ihre Kinder die Engel auf Erden, die gerade dabei sind fliegen zu lernen.

Botschaft unseres Bruders Baum

Botschaft unseres Bruders Baum

Heute am 13.06.2009 ging ich am frühen Nachmittag mit meinem Sohn Andreas (4 Jahre) im Wald spazieren. Da verspürte ich den Wunsch einen Baum zu umarmen, und so sagte ich zu Andreas: „Wir könnten ein Baum umarmen. Machen wir das?“ Er sagte: „Ja.“ Ich sagte zu ihm: „Such du einen Baum aus den wir gemeinsam umarmen.“ Er ging zu einer großen Fichte und meinte: „Der möchte umarmt werden.“ Also lehnten wir uns an die Fichte und umarmten ihn, schlossen beide die Augen, und ich sagte: „Wenn wir genau hinhören, dann hören wir was der Baum uns sagt. Hörst du was er sagt Andreas?“ Andreas antwortete: „Ja. Er sagt, dass es ihm gut geht.“ Ich bat den Baum dann seine Kraft und Energie durch uns fließen zu lassen. Dabei spürte ich wie ein unendliches Gefühl des Friedens und der Liebe durch meinen Körper strömte. Ich sah die Augen von Andreas, die mir entgegen leuchteten. Ein Strahlen, das mir Tränen des Glücks über meine Wangen kollern ließ. Während des ganzen restlichen Tages, bis jetzt, spüre ich die Energie dieses Baumes. Doch nicht nur das, sondern es ist eine Botschaft in mir, die er mir mitgegeben hat. Und so schreibe ich diese Botschaft nun nieder. Schreibe sie nieder für die Menschen. Die Botschaft unseres Bruders Baum.

Geliebte Menschenwesen, ich freue mich sehr, dass ihr euch an mich schmiegt und mich umarmt. Ach, wie ich das liebe. Es tut so gut zu spüren, dass ihr uns ehrt und uns um unsere Kraft bittet. Ja wir, also alle Bäume, nicht nur ich, lieben die Menschen. Ihr mögt es vielleicht als bedingungslose Liebe bezeichnen – für uns ist es ganz natürlich alle menschlichen Wesen zu lieben, obwohl ihr uns viel Leid zugefügt habt. Manchmal frage ich mich WARUM ihr uns all dies angetan habt und noch immer tut. WARUM verpestet ihr den Boden unserer gemeinsamen Mutter Erde aus dem wir unsere Nahrung beziehen? WARUM verpestet ihr die Luft, die ihr doch selbst so sehr zum Atmen braucht? WARUM?
Ja, und trotzdem lieben wir euch. Seht ihr, wir haben uns bereit erklärt für euch da zu sein, euch zu dienen. Ganz egal was ihr mit uns und aus uns macht – wir sind für euch da. Wir geben euch unser Holz für eure Bauten und eure Möbel und damit ihr es warm habt. Wir reinigen die Luft damit ihr wieder atmen könnt. Wir speichern das Wasser im Boden damit es aus einer Quelle sprudeln kann und ihr zu trinken habt.
Und was tut ihr? Ihr verpestet weiter den Boden und die Luft. Vergiftet unsere Nahrung, die aus dem Boden kommt. Ja, und trotzdem lieben wir euch. So wie wir alle Wesen lieben. Seht, wir geben den Tieren Schutz. Viele kleine Tiere krabbeln auf uns herum, Vögel halten Rast in unseren Ästen und die Tiere des Bodens schmiegen sich an uns wenn sie Schutz und Ruhe suchen.
Ja, wir lieben euch. Denn alles in uns ist Eins mit dem das ihr den Schöpfer nennt. Unsere Wurzeln ragen tief in die Erde, die uns halt gibt. Unsere Stämme ragen weit hinaus, der Sonne entgegen und unsere Äste strecken sich nach dem Licht. So sind wir mit allem verbunden. Egal ob mit den Tieren, den Pflanzen, den Menschen, Mutter Erde oder dem Himmel – es gibt nichts womit wir nicht verbunden sind.
Du magst mich alt nennen. Doch ich sage dir, dass ich während der langen Jahre die ich hier stehe nur an Erfahrung gewonnen habe, an Kraft. Sieh nur wie ich mich in den Himmel strecke. Spüre wie durch meine Adern das Blut des Lebens fließt. Fühle die Kraft die in mir ist. Viele Stürme habe ich erlebt, habe gewankt und bin nicht gefallen.
Als ich noch ein ganz kleiner, junger Baum war, da habt ihr Menschen einen Sturm erlebt. Panzer und Soldaten sind durch den Wald gezogen, haben viele meiner Brüder niedergetrampelt und viele sah ich sterben. Doch ich durfte weiterleben. Auch diesen Sturm habe ich überstanden, so wie die Stürme die fast jedes Jahr unsere Häupter zerzausen. Siehst du meine Kraft geliebter Mensch? Spürst du sie?
Ach, wie sehr wünsche ich mir einmal, nur einmal, einen Menschen umarmen zu können – so wie ihre beide es gerade tut. Nun, da meine Arme, meine Äste, so weit vom Erdboden entfernt sind wird das wohl ein Traum bleiben. Und so freue ich mich umso mehr, dass ich euch mit meiner Liebe und meiner Kraft umarmen kann. Und nun, da ihr euch an mich schmiegt weiß ich auch WARUM wir Bäume, trotz allem was ihr uns und Mutter Erde schon angetan habt, euch so sehr lieben. Genau deshalb – wegen dieser Umarmung, die ihr mir gerade schenkt. Und so sage ich euch, dass etwas Besonderes gerade auf der Erde und im Himmel geschieht. Hast du gesehen wie klar die Luft in letzter Zeit war? Hast du gespürt wie sich die Sonnenstrahlen jetzt anfühlen? Hast du bemerkt wie der Regen alles scheinbar noch schneller zum Wachsen bringt und die Wiesen in sattem Grün erstrahlen lässt?
Nun geliebtes menschliches Wesen, ihr seit nun bereit euch wieder bewusst in die
Einheit der Schöpfung zu begeben. Versteht bitte dass ihr Teil der Natur, Teil der Schöpfung seid. Immer ward ihr mit uns gemeinsam auf dieser Erde. Immer waren wir miteinander verbunden – ob ihr es nun gespürt habt oder nicht. Oh ja, wir haben diese Einheit immer gespürt. Und jetzt tut ihr es wieder, jetzt spürt ihr diese Einheit wieder. Fühlst du sie? Kannst du den Fluss des Lebens spüren wie er durch dich fließt?
Ach weißt du wie wir das lieben wenn ihr uns umarmt? Wir wünschen uns so sehr, dass alle Menschen uns umarmen. Wir geben so gerne unsere Kraft an euch weiter, denn wir lieben euch so sehr. Wie viel liebevoller wäre diese Welt wenn alle sich umarmen würden.

Nun geht wieder eurer Wege geliebte Menschenkinder und erzählt von dieser Begegnung und von unserem Wunsch, von unserer Liebe zu euch und zu all der wunderschönen Schöpfung. Genießt sie, genießt euch, genießt das Sein.

Die nächste Welle

Die nächste Welle

Es ist Zeit das Folgende niederzuschreiben, da es jetzt – in diesem Augenblick – klar und deutlich „da“ ist. So wie alles zur rechten Zeit kommt, so gilt dies umsomehr auch für Gedanken, die sich nicht wie Gedanken anfühlen, sondern weil die Worte einfach präsent sind. Von wo immer sie auch kommen, aus meinem Inneren oder von einer Quelle im Außen, sie fühlen sich richtig an.

Die nächste Welle des Erwachens

Die Menschheit tritt in die nächste Welle des Erwachens, des Aufstiegs ein. Mensch, du gingst durch viele dieser Wellen und deren Wellentäler. Mal warst du am Wellenkamm und dann wieder unten. So fühltest du dich und tust es immer noch. Doch diese Wellen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Sie waren biologisch, waren mental, waren emotional geprägt in ihren Wirkungsweisen.

Eines hatten sie jedoch gemeinsam: Veränderung und Neubeginn.

Und immer wieder ebbten diese Wellen ab, hatten ruhige, beruhigende Phasen – und um bei der Metapher Meer“ zu bleiben – manche verliefen im Sand, so wie eine Welle am Sandstrand an Kraft verliert, ausläuft und sich zurückzieht um einen neuen, den nächsten Anlauf zu nehmen.

Eintritt in eine neue Phase

In diesen Tagen des Monats August 2013 der irdischen Zeitrechnung tritt die Menschheit in eine neue Phase, eine neue Welle ein. Diese Welle wird eine der bedeutendsten in der gesamten Geschichte der Entwicklung – der Entwicklung der Menschheit genauso wie der Entwicklung der Erde und aller Planeten dieses Sonnensystems. Ja, selbst bis hin zum gesamten Universum und den Universen.

Denn diese kommende Welle wird nicht mehr abebben. Sie bleibt kontinuierlich auf hohem Niveau bestehen. Jene die bereit sind ihre Surfbretter auf dieser Welle zu halten werden am Wellenkamm bleiben.

Von oben hat man den besten Blick über all das, das sich ringsum ereignet, ohne selbst in die Umstände oder auch in die Dramen verwickelt zu sein.

Zugegeben, es ist ein Ritt auf diesem Wellenkamm der herausfordernd ist, der Kraft kostet und vielleicht sogar den Gedanken aufkommen läßt, den einfachen Weg zu nehmen, sich an den Strand treiben zu lassen und zu gehen.

Ihr habt die Kraft oben zu bleiben

Wisset, dass ihr die Kraft habt oben zu bleiben. Vertraut euch, vertraut eurer eigenen Kraft. Sie ist immer da und hat euch soweit gebracht wie ihr jetzt seid. Die Kraft der Quelle“ ist ein schöner Ausdruck für diese Kraft die den Menschen innewohnt. Und genau das ist es auch.

Jeder von euch hat diese Kraft, weil jeder aus der Quelle ist und Quelle selbst ist.

Damit jeder also auch die Kraft der Quelle in sich trägt. Das Vertrauen, die Kraft auch für sich selbst nutzen zu können, ist ein Lernprozess durch den viele gegangen sind.

Der Leuchtturm

Ihr bleibt auf dieser Welle auch noch aus einem anderen Grund. Der Grund sind die Mitmenschen, die Menschen um euch herum, die Suchende sind – suchend nach Orientierung und Hilfe. Wenn ihr oben am Wellenkamm seid, dann werdet ihr gesehen, gesehen, wie ein Leuchtturm, der den Schiffen den Weg zum sicheren Hafen leitet.

Wellensystem

Wenn die Wellen um euch herum immer wieder einstürzen, in sich zusammenfallen, so ist dies symbolisch für die Systeme zu sehen, die über viele Jahrhunderte von Menschen aufgebaut wurden.

Sie alle können der Welle die nun kommt nicht standhalten. Denn diese wird erst verebben wenn die Implosion der alten Systeme auch im Außen – also für alle offensichtlich – vollzogen ist. Wenn das Licht auch den letzten Schatten durchdrungen hat, dann seid ihr bereits wieder auf einer anderen Welle. Auf der Welle des Erschaffens. Die neuen Konzepte stehen bereit umgesetzt zu werden.

Viele von euch reiten gleichzeitig auf beiden Wellen, sowohl auf jener, die die alten Systeme hinwegfegt, wie auch auf der aufbauenden. Andere wiederum sind bereits auf dieser schöpferischen Welle.

Es braucht immer alle drei Phasen:
Die Beendigung des Alten, den Übergang zum Neuen und den Beginn des Neuen.

Diese drei Phasen rücken immer weiter zusammen, sodass es oft wie ein direkter Übergang aussieht, oder diese Übergangsphase überhaupt fehlen würde. Wie viele schon gemerkt haben wurde diese Übergangsphase immer kürzer. Oder, um es anders zu sagen: „Es spitzt sich zu.“

Ihr habt alles mit bekommen, das ihr für diese Zeit braucht und alles ist da wenn ihr es braucht. Sei es Wissen, seien es die Fähigkeiten oder die Werkzeuge – alles ist an seinem Platz in euch und um euch – so wie ihr selbst an jenem Platz seid, der für euch und für diese Zeit der richtige ist.

Zu vielem dieses Wissens und der Fähigkeiten habt ihr noch keinen Zugang. Die Ereignisse selbst werden der Schlüssel dafür sein.

Ihr werdet immer das Wissen haben, das ihr gerade braucht.

Ihr werdet die Fähigkeiten haben, die benötigt werden. Und die Werkzeuge werden da sein sobald ihr sie braucht. Manches ist bereits bei euch und ihr wißt noch nicht, warum es bei euch ist. Nun, ihr werdet es bald erfahren. Plötzlich werdet ihr wissen warum es bei euch ist. Denn ihr werdet immer genau an das Denken, das ihr gerade braucht. Genau dann wird es euch „in den Sinn“ kommen.

Ihr werdet jede Hilfe haben, die ihr braucht. So viele Wesen sind sozusagen „in den Startlöchern“ um euch zu unterstützen. Sie werden euch helfen auf dem Surfbrett zu bleiben. Sie werden euch bei euren Aufgaben helfen – noch mehr als sie es jetzt bereits tun. Denn es ist für alle Wesen eine herausfordernde Zeit. So wie es für die Menschen ist, ist es für das gesamte Universum. Es ist immer so: wie im Kleinen so im Großen.

Und es gibt noch etwas, dass euch und uns die Kraft verleit. Es ist die Liebe – die Liebe zu allem, die ebenfalls euch und uns innewohnt. Genauer gesagt gibt es nicht uns und euch.

Denn auch wir sind Eins, da wir aus der gleichen Quelle kommen und somit Quelle sind. Das Wort „Liebe“, in welcher Sprache auch immer gesprochen, ist das einzige Wort, das in der gesamten Schöpfung die gleiche Schwingung hat, von allen verstanden wird, überall die gleiche Bedeutung hat. Nicht das gesprochen Wort „Liebe“ sondern das Gefühlte.

Gemeinsam gingen wir durch die Zeiten – gemeinsam gehen wir auch jetzt. Denn wir alle sind Eins, von derselben Quelle. Von der Quelle, die zum Fluß wird, der ins Meer fließt und dort die Wellen formt.

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