Schlagwort: Gerhard Praher

Die nächste Welle

Die nächste Welle

Es ist Zeit das Folgende niederzuschreiben, da es jetzt – in diesem Augenblick – klar und deutlich „da“ ist. So wie alles zur rechten Zeit kommt, so gilt dies umsomehr auch für Gedanken, die sich nicht wie Gedanken anfühlen, sondern weil die Worte einfach präsent sind. Von wo immer sie auch kommen, aus meinem Inneren oder von einer Quelle im Außen, sie fühlen sich richtig an.

Die nächste Welle des Erwachens

Die Menschheit tritt in die nächste Welle des Erwachens, des Aufstiegs ein. Mensch, du gingst durch viele dieser Wellen und deren Wellentäler. Mal warst du am Wellenkamm und dann wieder unten. So fühltest du dich und tust es immer noch. Doch diese Wellen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Sie waren biologisch, waren mental, waren emotional geprägt in ihren Wirkungsweisen.

Eines hatten sie jedoch gemeinsam: Veränderung und Neubeginn.

Und immer wieder ebbten diese Wellen ab, hatten ruhige, beruhigende Phasen – und um bei der Metapher „Meer“ zu bleiben – manche verliefen im Sand, so wie eine Welle am Sandstrand an Kraft verliert, ausläuft und sich zurückzieht um einen neuen, den nächsten Anlauf zu nehmen.

Eintritt in eine neue Phase

In diesen Tagen des Monats August 2013 der irdischen Zeitrechnung tritt die Menschheit in eine neue Phase, eine neue Welle ein. Diese Welle wird eine der bedeutendsten in der gesamten Geschichte der Entwicklung – der Entwicklung der Menschheit genauso wie der Entwicklung der Erde und aller Planeten dieses Sonnensystems. Ja, selbst bis hin zum gesamten Universum und den Universen.

Denn diese kommende Welle wird nicht mehr abebben. Sie bleibt kontinuierlich auf hohem Niveau bestehen. Jene die bereit sind ihre Surfbretter auf dieser Welle zu halten werden am Wellenkamm bleiben.

Von oben hat man den besten Blick über all das, das sich ringsum ereignet, ohne selbst in die Umstände oder auch in die Dramen verwickelt zu sein.

Zugegeben, es ist ein Ritt auf diesem Wellenkamm der herausfordernd ist, der Kraft kostet und vielleicht sogar den Gedanken aufkommen läßt, den einfachen Weg zu nehmen, sich an den Strand treiben zu lassen und zu gehen.

Ihr habt die Kraft oben zu bleiben

Wisset, dass ihr die Kraft habt oben zu bleiben. Vertraut euch, vertraut eurer eigenen Kraft. Sie ist immer da und hat euch soweit gebracht wie ihr jetzt seid. „Die Kraft der Quelle“ ist ein schöner Ausdruck für diese Kraft die den Menschen innewohnt. Und genau das ist es auch.

Jeder von euch hat diese Kraft, weil jeder aus der Quelle ist und Quelle selbst ist.

Damit jeder also auch die Kraft der Quelle in sich trägt. Das Vertrauen, die Kraft auch für sich selbst nutzen zu können, ist ein Lernprozess durch den viele gegangen sind.

Der Leuchtturm

Ihr bleibt auf dieser Welle auch noch aus einem anderen Grund. Der Grund sind die Mitmenschen, die Menschen um euch herum, die Suchende sind – suchend nach Orientierung und Hilfe. Wenn ihr oben am Wellenkamm seid, dann werdet ihr gesehen, gesehen, wie ein Leuchtturm, der den Schiffen den Weg zum sicheren Hafen leitet.

Wellensystem

Wenn die Wellen um euch herum immer wieder einstürzen, in sich zusammenfallen, so ist dies symbolisch für die Systeme zu sehen, die über viele Jahrhunderte von Menschen aufgebaut wurden.

Sie alle können der Welle die nun kommt nicht standhalten. Denn diese wird erst verebben wenn die Implosion der alten Systeme auch im Außen – also für alle offensichtlich – vollzogen ist. Wenn das Licht auch den letzten Schatten durchdrungen hat, dann seid ihr bereits wieder auf einer anderen Welle. Auf der Welle des Erschaffens. Die neuen Konzepte stehen bereit umgesetzt zu werden.

Viele von euch reiten gleichzeitig auf beiden Wellen, sowohl auf jener, die die alten Systeme hinwegfegt, wie auch auf der aufbauenden. Andere wiederum sind bereits auf dieser schöpferischen Welle.

Es braucht immer alle drei Phasen:
Die Beendigung des Alten, den Übergang zum Neuen und den Beginn des Neuen.

Diese drei Phasen rücken immer weiter zusammen, sodass es oft wie ein direkter Übergang aussieht, oder diese Übergangsphase überhaupt fehlen würde. Wie viele schon gemerkt haben wurde diese Übergangsphase immer kürzer. Oder, um es anders zu sagen: „Es spitzt sich zu.“

Ihr habt alles mit bekommen, das ihr für diese Zeit braucht und alles ist da wenn ihr es braucht. Sei es Wissen, seien es die Fähigkeiten oder die Werkzeuge – alles ist an seinem Platz in euch und um euch – so wie ihr selbst an jenem Platz seid, der für euch und für diese Zeit der richtige ist.

Zu vielem dieses Wissens und der Fähigkeiten habt ihr noch keinen Zugang. Die Ereignisse selbst werden der Schlüssel dafür sein.

Ihr werdet immer das Wissen haben, das ihr gerade braucht.

Ihr werdet die Fähigkeiten haben, die benötigt werden. Und die Werkzeuge werden da sein sobald ihr sie braucht. Manches ist bereits bei euch und ihr wißt noch nicht, warum es bei euch ist. Nun, ihr werdet es bald erfahren. Plötzlich werdet ihr wissen warum es bei euch ist. Denn ihr werdet immer genau an das Denken, das ihr gerade braucht. Genau dann wird es euch „in den Sinn“ kommen.

Ihr werdet jede Hilfe haben, die ihr braucht. So viele Wesen sind sozusagen „in den Startlöchern“ um euch zu unterstützen. Sie werden euch helfen auf dem Surfbrett zu bleiben. Sie werden euch bei euren Aufgaben helfen – noch mehr als sie es jetzt bereits tun. Denn es ist für alle Wesen eine herausfordernde Zeit. So wie es für die Menschen ist, ist es für das gesamte Universum. Es ist immer so: wie im Kleinen so im Großen.

Und es gibt noch etwas, dass euch und uns die Kraft verleit. Es ist die Liebe – die Liebe zu allem, die ebenfalls euch und uns innewohnt. Genauer gesagt gibt es nicht uns und euch.

Denn auch wir sind Eins, da wir aus der gleichen Quelle kommen und somit Quelle sind. Das Wort „Liebe“, in welcher Sprache auch immer gesprochen, ist das einzige Wort, das in der gesamten Schöpfung die gleiche Schwingung hat, von allen verstanden wird, überall die gleiche Bedeutung hat. Nicht das gesprochen Wort „Liebe“ sondern das Gefühlte.

Gemeinsam gingen wir durch die Zeiten – gemeinsam gehen wir auch jetzt. Denn wir alle sind Eins, von derselben Quelle. Von der Quelle, die zum Fluß wird, der ins Meer fließt und dort die Wellen formt.

Der Fuhrpark der Götter – Der Stupa

Der Fuhrpark der Götter – Der Stupa

Diese in Glockenform gebauten Denkmäler sind ein zentraler Bezugspunkt im buddhistischen Glauben. So soll Buddha mit solchen Gefährten immer wieder abgehoben haben, um später wieder sanft damit auf dem Boden zu landen.

In den Überlieferungen heißt es, dass in jedem Stupa eine Person sitzt. So werden auch heute noch die kleinen Stupas in Tibet, Japan, Thailand, usw. gebaut. Der Mensch, der darin Platz nahm, musste vorher ein reinigendes Bad absolvieren und wurde dann am ganzen Körper bepudert. Nach dieser Prozedur stieg er in einen speziellen Anzug, der nur für diese Reisen mit dem Stupa bestimmt war.

Um keine Missverständnisse aufkommen zu lassen: Die ursprünglichen Gefährte, die für die Reisen – in der Regel zum Mutterschiff – verwendet wurden, hießen nicht Stupas, sondern die heutigen Denkmäler bekamen diesen Namen. Wie kommt man auf die Idee solche Formen zu Tausenden zu bauen, sie als religiöses Symbol anzusehen? Es muss wohl damals – eventuell in der Zeit Buddhas – etwas sehr Seltsames stattgefunden haben. Ein Ereignis, dass sich tief in das Gedächtnis der Menschen einbrannte. Dieses Ereignis scheint mir ein Kommen und Gehen der sogenannten „Götter“ zu sein. Sie kamen vom Himmel mit diesen seltsamen Geräten und verschwanden auch wieder. Als sie weg waren, wurden diese Geräte in der Form nachgebaut, wie wir sie heute überall im buddhistischen Raum sehen. Es ist also – wie bei vielen anderen Religionen – eine Nachahmung von tatsächlich Erlebtem. Dieses weltweite Phänomen wird oftmals auch mit dem Wort „Kargokult“ betitelt.

Zwar kommen die häufigsten Darstellungen der Stupas aus dem asiatischen Raum, doch sind sie keineswegs darauf beschränkt. Eines der berühmtesten Beispiele davon ist die „Grabplatte von Palenque“. Palenque war eine bedeutende Hauptstadt der Maya und liegt im heutigen mexikanischen Bundesstaat Chipas und gehört seit 1987 zum Unesco-Kulturerbe.

Wie sehr sich die Form der Stupas und das zentrale Motiv der Grabplatte von Palenque ähnlich sind, lässt sich am leichtesten mit einem Fotovergleich darstellen:

Stupa Stupas in der größten buddhistischen Tempelanlage in Borobudur, Indonesien.Sehr deutlich ist hier die Glockenform erkennbar.

(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Borobudur)

Grabplatte von Palenquey Die „Grabplatte von Palenque“ zeigt König Pacal in ungewöhnlicher Körperhaltung. In der Queransicht erinnert diese Haltung an jene eines Motorradfahrers.(Quelle: http://www.sterngeboren.de/Prae-Astronautik/Artefakte/Palenque.htm)
Grabplatte von Palenquy Dreht man nun diese Platte, bzw. verändert die Blickrichtung von der Quer- in die Seitenansicht, so sitzt König Pacal in einer zurückgelehnten Position, die wir von Aufnahmen von Space-Shuttle-Piloten kennen.Durch die farbliche Hervorhebung des eigentlichen „Flugkörpers“ ist die Formähnlichkeit mit den Stupas deutlich erkennbar.

(Quelle unbekannt)

<- Flugzeuge und Hubschrauber
Der Fuhrpark der Götter – Flugzeuge und Hubschrauber im alten Ägypten

Der Fuhrpark der Götter – Flugzeuge und Hubschrauber im alten Ägypten

Wohl hießen die Fluggeräte damals anders, doch mit unseren heutigen Begriffen stellen die Hieroglyphen im Sethos Tempel von Abydos, Mittelägypten, genau dies dar. Eine bildliche Darstellung ist unter anderem hier zu finden: http://www.earlyworld.de/tempel.htm.

Gerade die antike ägyptische Mythologie ist voll von Himmelsfahrzeugen jeglicher Bauart. So ist von „Himmelsbarken“, „Sonnenbarken“, „Tauben“ und dgl. die Rede.

1898 wurde von Ägyptologen die „Taube von Sakkara“ ausgegraben. Dieses Objekt wurde ca. um 200 v. Chr. angefertigt und sieht tatsächlich einer Taube sehr ähnlich. Allerdings ist der Schwanz so ausgebildet wie das Seitenruder eines heutigen Segelflugzeugs. Peter Belting und Algrund Eenboom rekonstruierten es maßstabgetreu und machten einige, nach ihren Aussagen, sehr erfolgreiche Flugversuche, so dass die Annahme, es könne sich dabei um ein antikes Segelflugzeugmodell handeln, durchaus gerechtfertigt ist. Zumal Tauben ja bekanntlich kein Seitenruder haben.

Die ägyptische Mythologie zeigt auch sehr deutlich, dass die damaligen Flugmaschinen nicht nur für friedliche Zwecke verwendet wurden, sondern sehr häufig auch für Kriege zwischen den Göttern. So wurden im Kampf zwischen Horus und Seth – es ging dabei um Nubia, das von Seth regiert wurde  – metallene Maschinen und Waffen eingesetzt. Als keine Entscheidung in dem ausgeglichenen Kampf zu fallen schien, griffen Götter wie Ra und Osiris direkt ein. Furchterregend müssen die Auswirkungen dieser Maschinen und Flugkörper gewesen sein, darauf weisen viele Darstellungen und ägyptische Schriften hin, so auch im „Ägyptischen Totenbuch“. Darin wird auch vom Thot berichtet, dem Lehrer der Ägypter. Dieser Gott Thot entstieg bei seiner Ankunft in Ägypten einem geheimnisvollen „Ei“ und brachte den Ägyptern das Licht. Doch mit seiner „geflügelten Sonnenscheibe“ führte er erbitterte Kämpfe am Himmel.

Alle Quellen der antiken ägyptischen Mythologie anzuführen, in denen Flugobjekte oder Wesen die vom Himmel kamen erwähnt werden, würde den Rahmen sprengen.

Viele davon sind bereits gut dokumentiert und bieten dem Interessierten reichhaltigen Lesestoff.
Der Stupa ->
<- Der Wohnsitz der Götter

Der Fuhrpark der Götter – Der Wohnsitz der Götter

Der Fuhrpark der Götter – Der Wohnsitz der Götter

„Von Ferne erblickten sie schon den Weltenberg, den Wohnsitz der Götter…“

Dieser Satz ist auf der dritten Tafel des „Gilgamesch Epos“ zu lesen. Dieses Epos gilt als die älteste Dichtung der Welt und entstand in seiner ersten Fassung um 1800 v. Chr. Zumindest wird das so angenommen. Es besteht aus 12 Keilschrifttafeln und beschreibt das Leben von König Gilgamesch (um 2800 v. Chr.), der, nach langem aber ausgeglichenem Kampf mit Enkidu, einem Tiermenschen, Freundschaft schloß und viele Abenteuer bestand.

König Gilgamesch war zu einem Drittel Mensch, zu zwei Drittel göttlicher Natur. Er lebte in Uruk, das zwischen 3000 v. Chr. und 2700 v. Chr. die Hauptstadt Babylons war. Heute heißt der Ort „Warka“. Enkidu, der Gefährte Gilgameschs, wurde von den Göttern gesandt.

Immer wieder ist von Kontakten der beiden mit Göttern zu lesen, die auf dem oben angesprochenen Weltenberg wohnten. Um dort hin zu gelangen bedienten sie sich, genauso wie die Götter selbst, sogenannter „Himmelsbarken“.

Interessant ist hier vor allem auch das Wort „Barke“, das nach unserem heutigen Sprachverständnis ein Schiff darstellt. Vergleichen wir nun den für uns üblichen Begriff „Raumschiff“ mit „Himmelsbarke“, so haben wir es mit dem gleichen Wortursprung zu tun. Beides bezeichnet ein Gefährt, das – ähnlich wie ein Schiff auf dem Wasser – den Himmel durchfährt.

Teilweise wurden die Fluggeräte auch als „Adler“ übersetzt. Im folgenden Abschnitt des Epos packt ein Adler Enkidu auf seine Flügel und zeigt ihm die Erde aus verschiedenen Höhen:

„…Der Adler sprach zu mir: ‚Schau hinunter aufs Land, wie sieht es aus? Blick auf das Meer, wie erscheint es dir ?‘ Und das Land war wie ein Berg und das Meer wie ein kleines Gewässer. Und wieder flog er höher, vier Stunden hinauf und sprach zu mir: ‚Schau hinunter aufs Land, wie sieht es aus? Blick aufs Meer, wie erscheint es dir?‘ Und die Erde war wie ein Garten, und das Meer wie der Wasserlauf eines Gärtners. Und wieder vier Stunden flog er höher und sprach: ‚Schau hinunter aufs Land, wie sieht es aus? Blick aufs Meer, wie erscheint es dir ?‘ Und das Land sah aus wie ein Mehlbrei und das Meer wie ein Wassertrog…“

Beim Lesen dieses Textes stellen sich fast zwangsläufig einige Fragen ein:

Welcher Adler aus Fleisch und Blut und mit Federn geschmückt kann so hoch fliegen, dass Enkidu die beschriebenen Perspektiven auf unseren Planeten Erde erhält? Wie schnell muß der Adler geflogen sein?  Wenn man bedenkt welche enormen Distanzen im Weltall zurückgelegt werden müssen um die entsprechenden Ansichten auf die Erde zu erhalten, so kann man wohl davon ausgehen, dass es sich bei dem Fluggerät keinesfalls um einen Adler gehandelt haben kann. Wir Menschen schaffen es noch nicht einmal mit einem Flugzeug von Europa nach Amerika in vier Stunden.
Flugzeuge und Hubschrauber ->
<- Die Vimanas

Der Fuhrpark der Götter – Die Vimanas

Der Fuhrpark der Götter – Die Vimanas

Einige der bekanntesten Überlieferungen von fliegenden Objekten stammen aus dem indischen Raum. Bereits die ältesten Aufzeichnungen, die „Veden“, erwähnen diese Luftfahrzeuge unter dem Begriff „Vimana“ – Fahrzeug der Götter.

Übersetzt aus den in Sanskrit verfassten Texten heißt Vimana „Flugobjekt“ und bedeutet wörtlich „Objekt, das in jeder Hinsicht (vi-) beweglich/den Raum durchmessend (mana) ist“.

Sehr viele Darstellungen befinden sich auch in den Epen „Mahabarata“ und „Ramayana“.

Immer wieder ist von den „Streitwagen der Götter“ zu lesen, die teilweise von Pferden gezogen wurden, teilweise auch wie Flugzeuge oder Raketen unterwegs waren. Sämtliche Darstellungen haben jedoch eines gemeinsam: Sie bewegten sich durch die Luft, was angesichts der Tatsache, dass die ältesten Veden zwischen 1200 und 900 vor Christus entstanden sind, einige Quellen sprechen sogar von einer Entstehung der ersten Schriften um 7000 vor Christus, gar nicht möglich gewesen ist – zumindest nach heutiger Lehrmeinung.

Oft ist auch von „fliegenden Tempeln“ die Rede – was sehr an den Ausdruck „fliegende Festung“ (Boing B-17 Flying Fortress, amerikanischer Bomber im 2. Weltkrieg) erinnert.

Der Vergleich ist durchaus zulässig, da auch die Fahrzeuge der Götter nicht immer friedlicher Natur waren. Dies geht schon aus der Bezeichnung „Streitwagen“ hervor.

Vimanas wurden, den Überlieferungen nach, vor allem auch als „Zubringerschiffe“ genutzt. So wurden immer wieder Menschen – meist von höherem irdischen Rang – in den Weltraum, meistens zu größeren Mutterschiffen, mitgenommen. Diese als „Sabhas“ (Übersetzung: Versammlungshalle) bezeichneten Raumschiffe waren sowohl im Weltraum, wie auch auf anderen Planeten stationiert, und dienten auf der Erde häufig als Hangar für die Vimanas.

Weitere Begriffe, die in der indischen Mythologie für solche fliegenden Objekte Verwendung fanden:

Purva rakentenähnliche Raumschiffe, die mit den heutigen Space-Shuttles vergeleicnbar sind
Ratha „Wagen“ oder „Kutsche“ – dient oft zur Darstellung einer nicht sichtbaren Energie
Pura Raumschiffe einer Raumflotte


So beschreiben die vedischen Schriften sie als die Fahrzeuge der Söhne des mächtigen Asuras, namens Taranka. Diese Darstellungen erinnern sehr an die heutigen Star-Wars-Episoden.

Zwei Beispiele aus dem Epos Mahabarata, die in sehr bildhafter Sprache verfasst sind:

Und mit Matali (der göttliche Wagenlenker, Anmerkung)
kam plötzlich im Lichtglanze der Wagen an, Finsternis aus der
Luft scheuchend, und erleuchtend die Wolken all,
die Weltgegenden anfüllend mit Getöse, dem Donner gleich.

Auf dem Wagen sodann stieg er (Ardschuna, Anmerkung),
glänzend so wie des Tages Herr.
Mit dem Zaubergebild führ er, dem Sonn-ähnlichen Wagen nun,
dem Himmlischen, empor freudig, der weise Spross aus Kuru’s Stamm.
Als er nun dem Bezirk nahte, der unsichtbar den Sterblichen,
Erdewandelnden, sah Wagen, wunderschön’ er zu Tausenden.
Dort scheint Sonne nicht, Mond nicht, dorten glänzet das Feuer nicht,
Sondern in eigenem Glanz leuchtet allda, durch edler Taten Kraft,
was in Sternengestalt unten auf der Erde gesehen wird,
ob großer Ferne gleich Lampen, obwohl es große Körper sind.

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