Schlagwort: Gerhard Praher

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 4

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 4

George Van Tassel:
Einen glockenförmigen Typ eines Antigravitations-Schiffes, das als Aufklärungsschiff des großen Mutterschiffes operiert.

Jack Webster:
Wie groß?

George Van Tassel:
Es hatte 36 Fuß (ca. 11 Meter) im Durchmesser und war 19 Fuß (ca. 5,8 Meter) hoch.

Jack Webster:
Und wo war es? Am Boden?

George Van Tassel:
Nein, es schwebte 10 Fuß (ca. 3 Meter) über dem Boden.

Jack Webster:
Und wie hast du – gingst du in das Schiff?

George Van Tassel:
Ich ging mit ihm zu einem Punkt unterhalb des Schiffes und ein Antigravitationsstrahl brachte mich hinauf zu einem Loch and der Unterseite des Schiffes.

Jack Webster:
Du erzählst mir gerade was am Giant Rock Airport vor sich ging. Du gingst unterhalb des schwebenden Schiffes und schlußendlich gingst du hinein.

George Van Tassel:
Sobald ich erfaßt wurde ging es hinauf, so langsam wie in einem hiesigen Aufzug.

Jack Webster:
Und als du aus dem Antigravitationsaufzug ausstiegst, wie schaute es da aus?

George Van Tassel:
Ich war innerhalb eines Schiffes, das innen in etwa 18 Fuß (ca. 5,5 Meter) Durchmeter hatte und ungefähr 10 Fuß (ca. 3 Meter) hoch war, bis zur gewölbten Decke. Es waren drei Männer auf dem Schiff, neben dem einen der ausstieg und mich einlud an Board zu kommen.

Jack Webster:
Du nennst sie immer ‚Männer‘. Was meinst du mit ‚Männer‘? Kleine grüne Männchen?

George Van Tassel:
Sie waren ungefähr 5 Fuß 6 Zoll (ca. 1,68 Meter) groß. Sie hatten ähnliche Augenbrauen wie ich und könnten in unserer Kleidung auf jeder unserer Straßen herumlaufen. Niemand würde auf sie aufmerksam werden.

Jack Webster:
Hast du irgendwelche Beweise für das Schiff? Warst du alleine in dem Schiff?

George Van Tassel:
Ich war alleine mit den drei Männern bis der eine Begleiter nach mir hochgebeamt wurde. Somit waren vier an Board.

Jack Webster:
Gab es dafür andere irdische Augenzeugen?

George Van Tassel:
Nicht direkt außerhalb des Schiffes.

Jack Webster:
Diese Leute standen draußen?

George Van Tassel:
Am Flugplatz.

Jack Webster:
Wurdest du in dem Schiff irgendwo hingebracht?

George Van Tassel:
Nicht das ich wüßte. Ich kam am gleichen Fleck wieder runter an dem ich vorher eingestiegen bin.

Jack Webster:
Deines Wissens – hatten sie die Tür geschlossen also du einstiegst oder sowas?

George Van Tassel:
Ich weiß nicht, denn ich war unterhalb des Decks.

Jack Webster:
Sagten dir diese Leute von wo sie hergekommen sind?

George Van Tassel:
Sie sagten nicht woher sie kamen. Doch ich war seit 1927 in der Luftfahrt, aber solche Instrumente hatte ich noch nie zuvor gesehen.

Jack Webster:
In Blickrichtung technischer Dateils. Was war anders?

George Van Tassel:
Der Unterschied war, dass wir Instrumente mit Ziffernblatt verwenden, und sie verwenden vertikale Instrumente, wie fluoreszierend, mit zwei blauen Markierungen darauf.

Jack Webster:
Welche Farbe hatte diese Leute?

George Van Tassel:
Die Instrumente hatten Symbole, ähnlich wie die Hieroglyphen. Sie waren in keiner der Sprachen oder Nummernsysteme, die wir hier verwenden, auf der Erde.

Jack Webster:
Welche Farbe hatten diese Leute?

George Van Tassel:
Sie sahen aus wie weiße Leute mit einem guten, gesunden Ausdruck.
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Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 3

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 3

Jack Webster:
Nun, das sagst du weil es jetzt dein Lebenswerk ist. Schiffe, du meinst fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Fliegende Untertasse war ein Name, eine Presseschlagzeile zu diesem Ding, und was sie als fliegende Untertasse bezeichneten war nicht anderes als ein Kundschafterschiff vom großen Trägerschiff.

Jack Webster:
Aber jetzt möchte ich zu dieser Nacht in 1953 zurückgehen. Sag mir, wo passierte das? Für Menschen, die dich noch nicht kennen.

George Van Tassel:
Es passierte auf meinem Flugplatz den ich die letzten sechzehn Jahre betrieb, den Giant Rock Airport, siebzig Meilen nördlich von Yucca Valley in Kalifornien, vierzig Meilen nördlich vom Palm Springs.

Jack Webster:
Ist das nicht ein privater Flugplatz für kleine Flugzeuge?

George Van Tassel:
Dieser Flugplatz wird sowohl von militärischen und privaten Flugzeugen benutzt.

Jack Webster:
Dir gehört dieser Flugplatz?

George Van Tassel:
Ich pachtete diesen Flugplatz von Regierung der Vereinigten Staaten. Ich betrieb in sechzehn Jahre lang, bis zu meiner Pensionierung von Testflügen für das Flugwesen.

Jack Webster:
Gerade jetzt. Wie alt bist du jetzt George?

George Van Tassel:
Ich bin 54 Jack, habe drei erwachsene Töchter, bin verheiratet und habe elf Enkel.

Jack Webster:
Du hast doch nichts dagegen, wenn ich dir solche Fragen stelle. Ich weiß es sind die fiesesten Fragen die man stellen kann. Wurdest du nie von emotionaler Erregung eingenommen?

George Van Tassel:
Ich hatte nie emotionale Erregungen außer bei Frauen.

Jack Webster:
Außer in dieser Nacht in der Yucca Ebene. Du weißt – die Yucca Ebene bei Giant Rock – als dieses Schiff aufauchte. Nun, gib mir mehr Einzelheiten George. Denn ich werde nie müde Details von einem Mann zu hören, der sagt, dass er Kreaturen von einer anderen Welt gesehen hat.

George Van Tassel:
Nun Jack, das war so simpel wie das Überqueren einer Straße und dabei niedergefahren zu werden. Nachdem es vorbei ist, bist du ein Opfer der Umstände. Und ich sah das Schiff nicht landen. Einer meiner Schwiegersöhne, was er zu dieser Zeit noch nicht war, sah es herunter kommen, ein anderer Mann am Flugplatz hörte es und er war dort wo er es sehen konnte. Und der Mann kam aus dem Schiff und näherte sich mir noch bevor ich wußte, dass ein Schiff runtergekommen ist.

Jack Webster:
Wo warst du? Welche Tages- oder Nachtzeit war es?

George Van Tassel:
Es war 2 Uhr Früh und annähernd Vollmond, das fast wie Tageslicht in der Wüste ist.

Jack Webster:
Bist du nach draußen gegangen oder was?

George Van Tassel:
Nein. Ich war fest eingeschlafen als er mich weckte.

Jack Webster:
Dieser Mann hat dich geweckt?

George Van Tassel:
Nun, etwas weckte mich.

Jack Webster:
Und du standst von deinem Bett auf.

George Van Tassel:
Ich stand von meinem Bett auf und bemerkte einen Mann außerhalb des Schiffes.

Jack Webster:
Dieser Mann, in welcher Sprache unterhielt er sich mit dir?

George Van Tassel:
Er sprach zu mir in bestem Englisch, equivalent zu Roland Colman.

Jack Webster:
Er traf dich also dort und was sagte er? Komm mit mir auf mein Schiff, oder was?

George Van Tassel:
Nein, ich fragte ihn was er wollte, denn wir haben eine Menge Leute hier die im Sand stecken bleiben, gebrochene Achsen haben, und was weiß ich alles. Ich fragte ihn also was er wollte und er sagte: „Mein Name ist Solgonda und ich würde mich freuen dir unser Schiff zu zeigen.“

Jack Webster:
Solgonda.

George Van Tassel:
Solgonda.

Jack Webster:
War das Fluggerät zu dieser Zeit für dich sichtbar?

George Van Tassel:
Es war, als ich es mitbekam, sah ich das Schiff, das ich vorher nicht gesehen hatte.

Jack Webster:
Was hast du gesehen?
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Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 2

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 2

George Van Tassel:
Vergangene.

Jack Webster:
Nun, wo wurde das Experiment durchgeführt?

George Van Tassel:
Es wurde in Santa Monica durchgeführt, von einem meiner Assistenten.

Jack Webster:
Warum stürmte das nicht die Titelseiten in aller Welt? Das ist eine Zeitmaschine in Aktion.

George Van Tassel:
Jack, der Grund warum es nicht die Titelseiten der Welt stürmte war, so wie ich es jetzt verstehe, dass die Navyabteilung ihn und den Forscher geschnappt haben, weil er entdeckte, dass er auch magnetische Echos aus der Ionosphäre auffangen konnte und so U-Boote unter dem Ozean lokalisieren konnte, egal wo sie sich gerade befanden.

Jack Webster:
Wer war dein Mitarbeiter?

George Van Tassel:
Es ist einer meiner Unterstützer, Charly Arts.

Jack Webster:
Charly Arts.

George Van Tassel:
Ja.

Jack Webster:
Und ist er heute ein freier Mann?

George Van Tassel:
Nun, er ist frei wo er ist. Und er leitet super-geheime Forschungen.

Jack Webster:
Wie auch immer. Du erklärst mir vor dieser TV-Kamera, dass Dinge, dass alle TV-Programme aus dem Nichts wiederhergestellt wurden.

George Van Tassel:
Abgespielt mit Bildern und Ton, so wie am Tag als sie gesendet wurden. Wir haben das oft gemacht.

Jack Webster:
Warum hast du nicht heute eines mitgenommen?

George Van Tassel:
Nun, dazu braucht es einiges an Apparaturen. Der Magnet-Koppler arbeitet mit ungeführ 50.000 Volt und es gibt keine Radiofrequenz, die damit verbunden ist. Und der Fernsehapparat, der diese Bilder abspielt hat nicht einmal eine Antenne, die damit gekoppelt ist.

Jack Webster:
George, du weißt genauso gut wie ich, und wenn du 350 mal im Fernsehen warst, und ich kenne dich.
Ich traf dich vor sieben Jahren und ich mag dich. Aber du weißt, die Leute da draußen sagen der Mann ist ein Narr.

George Van Tassel:
Jack, du weißt: Ein ‚Idiot‘ fuhr sein Dampfschiff den Hudson River hinauf als die Leute noch immer am Ufer standen und sagten, dass das nicht möglich ist.

Jack Webster:
Nun gut. Lass uns zurückkehren. Du hast einen Plan für eine Zeitmaschine. Du hast Experimente durchgeführt die zeigen, dass du die Vergangenheit zurückholen kannst. Von wo kommt diese Formel?

George Van Tassel:
Jack, die Formel kam von einem Schiff, das auf meinem Flugplatz am 24. August 1953 landete. An Board waren vier Leute und sie kamen von einem anderen Planeten.

Jack Webster:
Ich bin atemlos.

George Van Tassel:
Nicht nur du bist atemlos. Ich war es auch.

Jack Webster:
Aber ich bin auch zynisch.

George Van Tassel:
Das ist gut. Das ist der richtige Weg, denn ich bin ein größerer Skeptiker als du bei einigen Dingen bist.

Jack Webster:
Ich bin ein Ungläubiger. Überzeuge mich, dass dir das wirklich passiert ist.

George Van Tassel:
Nun, das ist ziemlich einfach wenn man betrachtet was in unseren biblischen Aufzeichnungen passiert ist, wo ein Gott Moses beauftragte einen Tabernakel zu bauen. Seine Hand kam aus dem Himmel, gab ihm Steintafeln, und dieses Phänomen, das heute passiert ist so alt wie unsere Geschichte, unsere Zivilisation. Es ist nichts Neues, es geschieht. Es geschieht immer in Krisenzeiten, wenn die Menschen auf diesem Planeten von bestimmten Umständen betroffen sind. Wir haben einen Punkt erreicht wo jemand auf die Situation aufpassen muss.

Jack Webster:
Nun, ich will in keinster Weise respektos oder blasphemisch erscheinen, fühlst du, und ich weiß, dass du kein evangelistischer Typ bist – fühlst du, dass du eine Art Moses für eine neue Welt bist?

George Van Tassel:
Nun, das sage ich nicht, Jack. Ich sage, dass das was jetzt geschieht auch früher geschehen ist. Es gibt viele Aufzeichnungen von landenden Schiffen durch unsere Geschichte hindurch, zurück bis zum Sanskrit. Und die Aufzeichnungen von 1890 in den Chicagoer Zeitungen, die die Titelseiten für drei Tage füllten, während ein großes Schiff über Chicago stand. Wenn du realisierst, wir sind zugange mit einem Typ Mensch der so weit über unserer Intelligenz steht wie wir über unterentwickelten Tieren. Da ist gar nichts Phänomenales daran.
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Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 1

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 1

Originalvideo: https://www.youtube.com/watch?v=wZbFsFWk__c

Datum der Ausstrahlung: 18. Juni 1964
Dieser Film ist Teil einer größeren Sammlung von Filmen von KVOS Channel 12, die im Center of Pacific Northwest Studies, Western Washington University, archiviert sind.
Für weitere Informationen über den Film kontaktieren Sie bitte:
Center of Pacific Northwest Studies, Western Washington University Bellingham WA 98225-9123 Email: cpnws@wwu.edu
Dieser Film darf nur für Ausbildungszwecke und Nicht-Kommerzielle Zwecke verwendet werden, in Übereinstimmung mit dem „Fair Use“ Kriterium des Abschnittes 107 des US Copyright Gesetzes aus 1976. Alle anderen Verwendungszwecke, inklusive kommerzieller Verwendung und Verbreitung, bedürfen der schriftlichen Genehmigung durch das Center of Pacific Northwest Studies, Western Washington University, Bellingham WA 98225-9123.
Das gesamte Material, das hier zitiert wird, ist zurückzuführen auf KVOS Channel 12 Films, Center for Pacific Northwest Studies, Western Washington University.
Konvertierungsnotiz: Durch ein technisches Problem, insbesondere in den ersten 5 Sekunden des Originalfilms, fehlen diese in der digitalen Kopie.

Jack Webster:
Man kann mit Sicherheit von fliegenden Untertassen sprechen, uh…, von Leuten aus dem Weltall. Von Leuten, die sich gerade unter uns befinden und ihre nichtirdischen Qualitäten demonstrieren, wenn sie dich als einen ihrer Agenten auswählen, durch plötzliches Verschwinden und Wiedererscheinen – direkt vor deinen Augen – falls nötig vor vielen Zeugen, und auf dieser materialistschen Erde mit ihren fliegenden Untertassen landen, die du – wenn du einer der Auserwählten bist – durch einen Antigravitationsaufzug betreten kannst. Nichts hält dich auf. Du flitzt direkt in den Rumpf der fligenden Untertasse, einem Erkundungsschiff aus dem Weltraum.
Nein, nein. Ich mache keinen Witz, denn nun begrüße ich einen Mann, jetzt und hier, einer jener Menschen, die ganz ruhig behaupten, dass sie diese Leute aus dem Weltraum getroffen haben, mit ihnen gesprochen haben, und dass ihnen Geheimnisse über Dinge erzählt wurden, wie etwa einer Zeitmaschine von den Leuten aus dem Weltraum. Sie treffen diesen Mann nach dieser pöbelhaften und irdischen Meldung. (Werbeunterbrechung)
Der Mann, den Sie in Kürze treffen werden, ist George Van Tassen von Giant Rock Kalifornien. Er ist eine sehr merkwürdige Person, der behauptet, dass er fliegende Untertassen gesehen hat und mit den Leuten aus dem Weltraum in Kontakt ist. Verdammt noch mal. Er schlägt nicht einmal Profit aus seinem Glauben an fliegende Untertassen. Junge, er glaubt ihnen tatsächlich. Bevor ich beginne mit George zu reden, möchte ich Ihnen sagen, dass ich einige Zweifel habe. Wir haben alle die Berichte von Socorro, New Mexico, in der Zeitung gesehen, wo die mysteriösen Schiffe landeten und abhebten und Spuren im Sand hinterließen. Von Zeit zu Zeit sprechen Luftverkehrspiloten vorsichtig über fremdartige Fluggeräte, die ihre normalen Flugzeuge und Flüge umkreisen und möglicherweise augenblicklich die Maschinen zum Stillstand bringen. Wir alle lieben es über das Mysteriöse und Unbekannte der fliegenden Untertassen zu reden. Jetzt ist es an der Zeit für George Van Tassel und dieser Frage: „…Zeitmaschine, die du da unten in Kalifornien baust.“

George Van Tassel:
Jack, dies war das Resultat einer Formel, die mir von einem Mann gegeben wurde der ein Schiff auf meinem Flugplatz 1953 landete. Und wir begannen die Formel zu erforschen, machten eine Anzahl von Experimenten am Labortisch eines guten Elektroniklabors in Chicago und wir erzielten phänomenale Resultate mit Hinweisen darauf, dass wir es im größeren Stil machen sollten um mehr daraus machen zu können. Und das führte dazu, dass wir 1953 mit einer vier Stockwerke hohen Maschinen begannen, an der wir bis zum heutigen Tag arbeiten.

Jack Webster:
George, es ist mir egal ob die Maschine vier Stockwerke hoch ist, oder vierzig Stockwerke hoch, oder vier Zoll groß. Als ich gemeinhin und erregt von einer ‚Zeitmaschine‘ sprach – Wie lautet eine Formel die besagt was du mit einer Zeitmaschine machen kannst?

George Van Tassel:
Nun Jack, unsere Formel hat keinen Zeitfaktor, welche elektronische Formeln sonst haben. Andererseits haben elektronische Wissenschaften nur zwei Dimensionen mit denen sie arbeiten können, wie das elektische Muster und das magnetische Muster in Einzelnen. Wir entdeckten eine dritte Zone, die wir Zeitzone nennen und wir arbeiten durch diese Zone mit dem Ziel das magnetische Feld so zu orientieren, dass wir andere Resultate erhalten als unsere Wissenschaftler erhalten würden.

Jack Webster:
George, du sprichst zweideutig. Eine Zeitmaschine bedeutet für mich eine kleine Kiste, in die ich hinein gehen kann und 5000 Jahre in der der Vergangenheit oder 10000 Jahre in der Zukunft wieder herauskomme. Ist es das, was deine Formel dir sagt, dass du tun kannst?

George Van Tassel:
Nun Jack, es ist keine kleine Kiste. Es ist eine vierstockwerke hohe Maschine, die die Felder bündelt, die wir so lenken können, dass sie diese Zone produzieren, groß genug damit ein Mann hineingehen kann. Es ist keine Kiste…

Jack Webster:
Was passiert mit einem Menschen wenn er sich in diese Zone begiebt? Alles was ich bisher bekommen habe war kurios.

George Van Tassel:
Jack, wir entdeckten diese Zone durch subtile Gedanken. Zeit zeichnet Ereignisse nicht in der Form auf, wie wir das mit unseren Kalendern und Uhren tun. Du kannst ein Ereignis aufzeichnen in dem du daran denkst. Nun, theoretisch glauben wir, dass wir eine Videokamera in die Zeitzone mitnehmen können um Lincoln’s Gettysburg-Rede oder das Marschieren von Cäsars Armee, oder egal was auch immer passiert ist, aufnehmen können.

Jack Webster:
Nur damit ich das richtig mitbekomme. Du sagst mir gerade, dass, so wie es sich H.G. Wells vor 50 Jahren vorstellte, dass alles was jemals passiert ist noch immer da ist und dadurch gesehen werden kann, dass es elektronisch rekonstruierbar ist, aus einem existierenden Gedanken.

George Van Tassel:
Jack, du weißt wie du das Band eines Bandrecorders besprichst und wieder abspielst, identisch mit der Aufzeichnung, die du gemacht hast. Das Erdmagnetfeld arbeitet in gleicher Weise. Du kannst darin etwas ablegen und von dort wieder abspielen. Unsere Assoziation ist es, eine magnetische Verbindung zu dieser Tatsache zu kreieren, gekoppelt an das Erdmagnetfeld und TV-Shows von Fernsehstationen abzuspielen die gar nicht mehr existieren.

Jack Webster:
Du meinst es wurde ein Experiment durchgeführt, um frühere Fernsehprogramme aus der Luft wieder herzustellen.
George Van Tassel - Teil 2 ->

Die nächste Welle

Die nächste Welle

Es ist Zeit das Folgende niederzuschreiben, da es jetzt – in diesem Augenblick – klar und deutlich „da“ ist. So wie alles zur rechten Zeit kommt, so gilt dies umsomehr auch für Gedanken, die sich nicht wie Gedanken anfühlen, sondern weil die Worte einfach präsent sind. Von wo immer sie auch kommen, aus meinem Inneren oder von einer Quelle im Außen, sie fühlen sich richtig an.

Die nächste Welle des Erwachens

Die Menschheit tritt in die nächste Welle des Erwachens, des Aufstiegs ein. Mensch, du gingst durch viele dieser Wellen und deren Wellentäler. Mal warst du am Wellenkamm und dann wieder unten. So fühltest du dich und tust es immer noch. Doch diese Wellen haben sich im Laufe der Zeit verändert. Sie waren biologisch, waren mental, waren emotional geprägt in ihren Wirkungsweisen.

Eines hatten sie jedoch gemeinsam: Veränderung und Neubeginn.

Und immer wieder ebbten diese Wellen ab, hatten ruhige, beruhigende Phasen – und um bei der Metapher Meer“ zu bleiben – manche verliefen im Sand, so wie eine Welle am Sandstrand an Kraft verliert, ausläuft und sich zurückzieht um einen neuen, den nächsten Anlauf zu nehmen.

Eintritt in eine neue Phase

In diesen Tagen des Monats August 2013 der irdischen Zeitrechnung tritt die Menschheit in eine neue Phase, eine neue Welle ein. Diese Welle wird eine der bedeutendsten in der gesamten Geschichte der Entwicklung – der Entwicklung der Menschheit genauso wie der Entwicklung der Erde und aller Planeten dieses Sonnensystems. Ja, selbst bis hin zum gesamten Universum und den Universen.

Denn diese kommende Welle wird nicht mehr abebben. Sie bleibt kontinuierlich auf hohem Niveau bestehen. Jene die bereit sind ihre Surfbretter auf dieser Welle zu halten werden am Wellenkamm bleiben.

Von oben hat man den besten Blick über all das, das sich ringsum ereignet, ohne selbst in die Umstände oder auch in die Dramen verwickelt zu sein.

Zugegeben, es ist ein Ritt auf diesem Wellenkamm der herausfordernd ist, der Kraft kostet und vielleicht sogar den Gedanken aufkommen läßt, den einfachen Weg zu nehmen, sich an den Strand treiben zu lassen und zu gehen.

Ihr habt die Kraft oben zu bleiben

Wisset, dass ihr die Kraft habt oben zu bleiben. Vertraut euch, vertraut eurer eigenen Kraft. Sie ist immer da und hat euch soweit gebracht wie ihr jetzt seid. Die Kraft der Quelle“ ist ein schöner Ausdruck für diese Kraft die den Menschen innewohnt. Und genau das ist es auch.

Jeder von euch hat diese Kraft, weil jeder aus der Quelle ist und Quelle selbst ist.

Damit jeder also auch die Kraft der Quelle in sich trägt. Das Vertrauen, die Kraft auch für sich selbst nutzen zu können, ist ein Lernprozess durch den viele gegangen sind.

Der Leuchtturm

Ihr bleibt auf dieser Welle auch noch aus einem anderen Grund. Der Grund sind die Mitmenschen, die Menschen um euch herum, die Suchende sind – suchend nach Orientierung und Hilfe. Wenn ihr oben am Wellenkamm seid, dann werdet ihr gesehen, gesehen, wie ein Leuchtturm, der den Schiffen den Weg zum sicheren Hafen leitet.

Wellensystem

Wenn die Wellen um euch herum immer wieder einstürzen, in sich zusammenfallen, so ist dies symbolisch für die Systeme zu sehen, die über viele Jahrhunderte von Menschen aufgebaut wurden.

Sie alle können der Welle die nun kommt nicht standhalten. Denn diese wird erst verebben wenn die Implosion der alten Systeme auch im Außen – also für alle offensichtlich – vollzogen ist. Wenn das Licht auch den letzten Schatten durchdrungen hat, dann seid ihr bereits wieder auf einer anderen Welle. Auf der Welle des Erschaffens. Die neuen Konzepte stehen bereit umgesetzt zu werden.

Viele von euch reiten gleichzeitig auf beiden Wellen, sowohl auf jener, die die alten Systeme hinwegfegt, wie auch auf der aufbauenden. Andere wiederum sind bereits auf dieser schöpferischen Welle.

Es braucht immer alle drei Phasen:
Die Beendigung des Alten, den Übergang zum Neuen und den Beginn des Neuen.

Diese drei Phasen rücken immer weiter zusammen, sodass es oft wie ein direkter Übergang aussieht, oder diese Übergangsphase überhaupt fehlen würde. Wie viele schon gemerkt haben wurde diese Übergangsphase immer kürzer. Oder, um es anders zu sagen: „Es spitzt sich zu.“

Ihr habt alles mit bekommen, das ihr für diese Zeit braucht und alles ist da wenn ihr es braucht. Sei es Wissen, seien es die Fähigkeiten oder die Werkzeuge – alles ist an seinem Platz in euch und um euch – so wie ihr selbst an jenem Platz seid, der für euch und für diese Zeit der richtige ist.

Zu vielem dieses Wissens und der Fähigkeiten habt ihr noch keinen Zugang. Die Ereignisse selbst werden der Schlüssel dafür sein.

Ihr werdet immer das Wissen haben, das ihr gerade braucht.

Ihr werdet die Fähigkeiten haben, die benötigt werden. Und die Werkzeuge werden da sein sobald ihr sie braucht. Manches ist bereits bei euch und ihr wißt noch nicht, warum es bei euch ist. Nun, ihr werdet es bald erfahren. Plötzlich werdet ihr wissen warum es bei euch ist. Denn ihr werdet immer genau an das Denken, das ihr gerade braucht. Genau dann wird es euch „in den Sinn“ kommen.

Ihr werdet jede Hilfe haben, die ihr braucht. So viele Wesen sind sozusagen „in den Startlöchern“ um euch zu unterstützen. Sie werden euch helfen auf dem Surfbrett zu bleiben. Sie werden euch bei euren Aufgaben helfen – noch mehr als sie es jetzt bereits tun. Denn es ist für alle Wesen eine herausfordernde Zeit. So wie es für die Menschen ist, ist es für das gesamte Universum. Es ist immer so: wie im Kleinen so im Großen.

Und es gibt noch etwas, dass euch und uns die Kraft verleit. Es ist die Liebe – die Liebe zu allem, die ebenfalls euch und uns innewohnt. Genauer gesagt gibt es nicht uns und euch.

Denn auch wir sind Eins, da wir aus der gleichen Quelle kommen und somit Quelle sind. Das Wort „Liebe“, in welcher Sprache auch immer gesprochen, ist das einzige Wort, das in der gesamten Schöpfung die gleiche Schwingung hat, von allen verstanden wird, überall die gleiche Bedeutung hat. Nicht das gesprochen Wort „Liebe“ sondern das Gefühlte.

Gemeinsam gingen wir durch die Zeiten – gemeinsam gehen wir auch jetzt. Denn wir alle sind Eins, von derselben Quelle. Von der Quelle, die zum Fluß wird, der ins Meer fließt und dort die Wellen formt.