Schlagwort: Gerhard Praher

Botschaft unseres Bruders Baum

Botschaft unseres Bruders Baum

Heute am 13.06.2009 ging ich am frühen Nachmittag mit meinem Sohn Andreas (4 Jahre) im Wald spazieren. Da verspürte ich den Wunsch einen Baum zu umarmen, und so sagte ich zu Andreas: „Wir könnten ein Baum umarmen. Machen wir das?“ Er sagte: „Ja.“ Ich sagte zu ihm: „Such du einen Baum aus den wir gemeinsam umarmen.“ Er ging zu einer großen Fichte und meinte: „Der möchte umarmt werden.“ Also lehnten wir uns an die Fichte und umarmten ihn, schlossen beide die Augen, und ich sagte: „Wenn wir genau hinhören, dann hören wir was der Baum uns sagt. Hörst du was er sagt Andreas?“ Andreas antwortete: „Ja. Er sagt, dass es ihm gut geht.“ Ich bat den Baum dann seine Kraft und Energie durch uns fließen zu lassen. Dabei spürte ich wie ein unendliches Gefühl des Friedens und der Liebe durch meinen Körper strömte. Ich sah die Augen von Andreas, die mir entgegen leuchteten. Ein Strahlen, das mir Tränen des Glücks über meine Wangen kollern ließ. Während des ganzen restlichen Tages, bis jetzt, spüre ich die Energie dieses Baumes. Doch nicht nur das, sondern es ist eine Botschaft in mir, die er mir mitgegeben hat. Und so schreibe ich diese Botschaft nun nieder. Schreibe sie nieder für die Menschen. Die Botschaft unseres Bruders Baum.

Geliebte Menschenwesen, ich freue mich sehr, dass ihr euch an mich schmiegt und mich umarmt. Ach, wie ich das liebe. Es tut so gut zu spüren, dass ihr uns ehrt und uns um unsere Kraft bittet. Ja wir, also alle Bäume, nicht nur ich, lieben die Menschen. Ihr mögt es vielleicht als bedingungslose Liebe bezeichnen – für uns ist es ganz natürlich alle menschlichen Wesen zu lieben, obwohl ihr uns viel Leid zugefügt habt. Manchmal frage ich mich WARUM ihr uns all dies angetan habt und noch immer tut. WARUM verpestet ihr den Boden unserer gemeinsamen Mutter Erde aus dem wir unsere Nahrung beziehen? WARUM verpestet ihr die Luft, die ihr doch selbst so sehr zum Atmen braucht? WARUM?
Ja, und trotzdem lieben wir euch. Seht ihr, wir haben uns bereit erklärt für euch da zu sein, euch zu dienen. Ganz egal was ihr mit uns und aus uns macht – wir sind für euch da. Wir geben euch unser Holz für eure Bauten und eure Möbel und damit ihr es warm habt. Wir reinigen die Luft damit ihr wieder atmen könnt. Wir speichern das Wasser im Boden damit es aus einer Quelle sprudeln kann und ihr zu trinken habt.
Und was tut ihr? Ihr verpestet weiter den Boden und die Luft. Vergiftet unsere Nahrung, die aus dem Boden kommt. Ja, und trotzdem lieben wir euch. So wie wir alle Wesen lieben. Seht, wir geben den Tieren Schutz. Viele kleine Tiere krabbeln auf uns herum, Vögel halten Rast in unseren Ästen und die Tiere des Bodens schmiegen sich an uns wenn sie Schutz und Ruhe suchen.
Ja, wir lieben euch. Denn alles in uns ist Eins mit dem das ihr den Schöpfer nennt. Unsere Wurzeln ragen tief in die Erde, die uns halt gibt. Unsere Stämme ragen weit hinaus, der Sonne entgegen und unsere Äste strecken sich nach dem Licht. So sind wir mit allem verbunden. Egal ob mit den Tieren, den Pflanzen, den Menschen, Mutter Erde oder dem Himmel – es gibt nichts womit wir nicht verbunden sind.
Du magst mich alt nennen. Doch ich sage dir, dass ich während der langen Jahre die ich hier stehe nur an Erfahrung gewonnen habe, an Kraft. Sieh nur wie ich mich in den Himmel strecke. Spüre wie durch meine Adern das Blut des Lebens fließt. Fühle die Kraft die in mir ist. Viele Stürme habe ich erlebt, habe gewankt und bin nicht gefallen.
Als ich noch ein ganz kleiner, junger Baum war, da habt ihr Menschen einen Sturm erlebt. Panzer und Soldaten sind durch den Wald gezogen, haben viele meiner Brüder niedergetrampelt und viele sah ich sterben. Doch ich durfte weiterleben. Auch diesen Sturm habe ich überstanden, so wie die Stürme die fast jedes Jahr unsere Häupter zerzausen. Siehst du meine Kraft geliebter Mensch? Spürst du sie?
Ach, wie sehr wünsche ich mir einmal, nur einmal, einen Menschen umarmen zu können – so wie ihre beide es gerade tut. Nun, da meine Arme, meine Äste, so weit vom Erdboden entfernt sind wird das wohl ein Traum bleiben. Und so freue ich mich umso mehr, dass ich euch mit meiner Liebe und meiner Kraft umarmen kann. Und nun, da ihr euch an mich schmiegt weiß ich auch WARUM wir Bäume, trotz allem was ihr uns und Mutter Erde schon angetan habt, euch so sehr lieben. Genau deshalb – wegen dieser Umarmung, die ihr mir gerade schenkt. Und so sage ich euch, dass etwas Besonderes gerade auf der Erde und im Himmel geschieht. Hast du gesehen wie klar die Luft in letzter Zeit war? Hast du gespürt wie sich die Sonnenstrahlen jetzt anfühlen? Hast du bemerkt wie der Regen alles scheinbar noch schneller zum Wachsen bringt und die Wiesen in sattem Grün erstrahlen lässt?
Nun geliebtes menschliches Wesen, ihr seit nun bereit euch wieder bewusst in die
Einheit der Schöpfung zu begeben. Versteht bitte dass ihr Teil der Natur, Teil der Schöpfung seid. Immer ward ihr mit uns gemeinsam auf dieser Erde. Immer waren wir miteinander verbunden – ob ihr es nun gespürt habt oder nicht. Oh ja, wir haben diese Einheit immer gespürt. Und jetzt tut ihr es wieder, jetzt spürt ihr diese Einheit wieder. Fühlst du sie? Kannst du den Fluss des Lebens spüren wie er durch dich fließt?
Ach weißt du wie wir das lieben wenn ihr uns umarmt? Wir wünschen uns so sehr, dass alle Menschen uns umarmen. Wir geben so gerne unsere Kraft an euch weiter, denn wir lieben euch so sehr. Wie viel liebevoller wäre diese Welt wenn alle sich umarmen würden.

Nun geht wieder eurer Wege geliebte Menschenkinder und erzählt von dieser Begegnung und von unserem Wunsch, von unserer Liebe zu euch und zu all der wunderschönen Schöpfung. Genießt sie, genießt euch, genießt das Sein.

Aspekte des wirtschaftlichen Wachstums

Aspekte des wirtschaftlichen Wachstums

Die heutige Wirtschaft definiert sich über die Konjunktur – also das Wachstum, bzw. die Schwankungen des Bruttoinlandsprodukts. Dieses Bruttoinlandsprodukt definiert sich aus der Summe der Werte aller Güter (Waren und Dienstleistungen). Jedes Land ist bestrebt die Konjunktur zu erhöhen, das Wachstum zu steigern, und damit mehr und mehr Produkte herzustellen, bzw. Dienstleistungen zu lukrieren. Diese Vorgangsweise hat mehrere wesentliche Aspekte:

Der Konsum

Die Produkte und Dienstleistungen, die produziert werden, müssen an den Mann / an die Frau gebracht werden. Um dieses Ziel zu erreichen muss ein ständiges Gefühl des Mangels bei den Menschen erzeugt werden. Jeder Mensch muss ständig das Gefühl haben von diesem oder jenem zu wenig zu besitzen. Es wird – durch die Werbung – ständig suggeriert, dass wir dieses oder jenes brauchen. Es werden somit Begehrlichkeiten geweckt für die der Mensch bereit ist mehr zu arbeiten, damit er mehr verdient und es sich dann leisten kann. Ein nicht leisten können weckt somit das Gefühl von Mangel. Jahrzehntelang hat dieses Prinzip funktioniert. Uns wurde ständig eingetrichtert, dass wir dies und das brauchen, und so haben wir dahin gearbeitet bis wir es uns leisten konnten, oder haben Kredite aufgenommen, damit wir es früher anschaffen kommen. Wir haben uns somit an der Zukunft bedient. Die Regierungen – als Handlanger der Wirtschaftsmächte – versuchen weiterhin diesen Kurs beizubehalten und reden ständig darüber, dass die Wirtschaft dann wieder ins laufen kommt sobald der private Konsum wieder anspringt – die Leute wieder haben wollen was man ihnen vorsetzt. Dieses System führt sich selbst ad absurdum. Denn es begreift nicht, dass der Punkt erreicht ist, da die Menschen nicht mehr alles kaufen wollen oder können. Das „nicht mehr kaufen wollen“ kann einerseits aus einem Gefühl der Sättigung entstehen, und andererseits aus einem Gefühl der Zufriedenheit.

Wenn wir mit dem zufrieden sind was wir haben, so brauchen wir nicht alles zu kaufen was uns eingeredet wird. Zufriedenheit lässt uns das Gefühl des Mangels überwinden. Zufrieden mit dem zu sein was man hat erzeugt vielmehr ein Gefühl der Fülle. Und Fülle ist ja das Gegenteil von Mangel.

Die Ressourcen

Immer mehr zu produzieren bedeutet aber auch, dass immer mehr Ressourcen verwendet werden müssen um diese Produkte zu erzeugen. Alle verwendeten Ressourcen kommen aus und von der Erde selbst. Die Erde wurde lange Zeit als unerschöpfliche Quelle aller Ressourcen angesehen – und das obwohl es immer wieder heißt, dass zum Beispiel die Vorräte an Erdöl und Kohle zu Ende gehen. Nichtsdestotrotz werden weiterhin unvermindert – oder so gar noch in gesteigertem Maße – alle Ressourcen abgebaut, die uns unser Planet zur Verfügung stellt – ob freiwillig oder unfreiwillig.

Alle Ressourcen werden entweder direkt – als Produkte – an den Konsumenten gebracht, oder es werden damit Maschinen erzeugt, die wiederum ihrerseits Produkte für den Konsumenten erzeugen. Immer ist die Quelle die Erde. Wir bauen somit die Erde ab. Das ist so als würden wir den Ast absägen auf dem wir sitzen. Und genau das tun wir seit Jahrzehnten. Durch eine Wirtschaft, die sich nur über Wachstum definiert, müssen immer mehr und mehr Anteile unseres Planeten zu Produkten verarbeitet werden. Um eine weitere Analogie zu verwenden: Das ist dann so als würde der Eisbär die Eisscholle auf der er sitzt weglutschen.

Gewinner und Verlierer

Wenn jedes Land auf der Erde ihr Wachstum, also ihr Bruttoinlandsprodukt (BIP), immer mehr steigern „muss“, so hat dies gravierende Auswirkungen. Zum einen würde, wenn tatsächlich das Wachstum in allen Ländern steigen würde, unser Planet immer kleiner und kleiner werden, da alles verarbeitet werden müsste um die entsprechende Menge an Gütern zu produzieren. In diesem Fall ist die Erde der Verlierer – und der Mensch selbst weil er sich seiner Lebensgrundlagen beraubt.

Es gibt noch eine zweite Möglichkeit wie zumindest ein Teil der Länder ihr Wachstum steigern können.

Da die Ressourcen gar nicht schnell genug abgebaut werden können und konnten, bediente man sich – und tut dies nach wie vor – einer anderen Methode. Man nimmt einfach dem anderen – einem anderen Land – etwas weg und gelangt dadurch wieder zu Rohstoffen, die man glaubt selbst zu benötigen. Diesem anderen Land, dem es weggenommen wurde, steht es somit nicht mehr zur Verfügung und bedient sich der gleichen Methoden um wieder an Rohstoffe zu gelangen. Sie haben es ja von den „Großen“ so gelernt. Somit sind diese Großen die scheinbaren Gewinner – denen etwas weggenommen wurde sind in jedem Fall die Verlierer. Scheinbare Gewinner deshalb, weil dieser Gewinn ein sehr kurzfristiger ist und immer durch den Einsatz von Geld oder durch Krieg herbeigeführt wird. Etwas zu kaufen kostet Geld – und Krieg kostet Geld, oft viel mehr als die Rohstoffe an Erlösen bringen. Doch dies wird überall gekonnt verschleiert, da die Kriegsausgaben nicht marktwirtschaftlich relevant sind – also nicht in das Bruttoinlandsprodukt mit hineingerechnet werden. Jedoch werden Waffenproduktion, Waffenverkäufe und Waffeneinkäufe sehr wohl hineingerechnet, da es sich hier um Güter handelt und somit wieder BIP-relevant sind. Somit führt Krieg dazu, dass mehr Waffen produziert werden da mehr gebraucht werden. Dies wirkt sich positiv auf das BIP aus. Andererseits werden Kriegsausgaben nicht hineingerechnet – was sich wiederum günstig auf das BIP auswirkt. Dies ist auch einer der Gründe warum von so manchen Ländern Krieg als Mittel zur Wirtschaftsankurbelung gesehen wird. Ein fataler Irrtum wie ich meine – und ein Selbstbetrug obendrein.

Das Fazit

All diese Beispiele zeigen, dass immer der Mensch selbst der Verlierer ist – und die Erde obendrein. Die einzige Möglichkeit um aus dieser Spirale auszusteigen ist eine völlig neue Definition von Wachstum.

Wie wäre es wenn wir uns darüber definieren:

– Bewusstseinswachstum
– Erkenntniswachstum
– Wissenswachstum
– spirituelles Wachstum
– die Entwicklung des Menschen als Wachstumsfaktor

und / oder auch über die Zufriedenheit der Bevölkerung eines Landes.

Wie wäre es wenn wir die Ausgewogenheit der Faktoren „Orientierung“, „Innovation“ und „Produktivität“ als Maßstab für unsere Entwicklung ansehen würden? (Derzeit definieren wir uns ja praktisch nur durch die Produktivität.)

Das gleichmäßige, das ausbalancierte, Zusammenspiel von persönlicher Entwicklung, Ideen und Umsetzung dieser Ideen gibt uns die Möglichkeit aus der Spirale auszusteigen. Dies bringt uns zu einer ganzheitlichen Sicht von allem – und vor allem von uns selbst.

Wir selbst sind Teil dieses Motors, der gerade gewaltig am Stottern ist. Und wir selbst haben auch die Möglichkeit und die Fähigkeit einen völlig neuen Motor zu bauen. Einen Motor, der die Ressourcen, den Planeten Erde, den Menschen und Alles-Was-Ist ehrt.

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 7

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 7

George Van Tassel:
Nun, vielleicht sind sie nicht damit betraut uns zu viele ihrer Information zu geben, weil wir sie in unseren Kämpfen, in denen wir uns gegenseitig zerstören, verwenden würden.

Jack Webster:
Erzählten dir das die vier Männer selbst?

George Van Tassel:
Nein, sie erzählten es mir nicht, aber es ist eine begründete Annahme für unseren Teil, in dem die Welt in zwei Lager aufgeteilt ist, jedes fähig die ganze Zivilisation auszulöschen. Sollen wir auf einen anderen Planeten gehen, die Bedingungen untersuchen. Wir sollten ein bisschen mehr aufpassen mit wem wir reden und was wir enthüllen.

Jack Webster:
Ja, aber du, für dich. War das die einzige Erfahrung, die du gemacht hast? 1953, das ist elf Jahre her, George.

George Van Tassel:
Das ist richtig.

Jack Webster:
Du erklärst mir, dass du in einem Aufzug in das Raumschiff gekommen bist, und den Burschen getroffen hast, die wie Ronald Colman spricht, war das der einzige Kontakt mit ihnen?

George Van Tassel:
Das war der einzige Kontakt den ich mit den Leuten vom Schiff hatte.

Jack Webster:
Hattest du irgendwelche anderen Kontakte mit diesen Leuten?

George Van Tassel:
Ich hatte aus gutem Grund eine Begegnung letzten September 1963.

Jack Webster:
Nun, ich frage dich nicht. Sag es mir einfach.

George Van Tassel:
Nun, diesmal fuhren sie mit einem Auto in den Flugplatz ein. Sie kamen nicht mit einem Schiff. Sie bewegen sich die ganze Zeit zwischen uns auf der Erde und wir bemerken sie nicht.

Jack Webster:
Ich bin sprachlos. Sie – wieviele waren ‚sie‘?

George Van Tassel:
‚Sie‘ im Schiff waren zu viert.

Jack Webster:
‚Sie‘ im Auto.

George Van Tassel:
Der Mann kam herein – er kam alleine im September.

Jack Webster:
Du erzählst mir hier, dass er marsianische Nummernschilder am Auto hatte.

George Van Tassel:
Nein. Er fuhr einen normalen amerikanischen Cadillac.

Jack Webster:
Was arbeiteten sie mit dir 1963, 10 Jahre später?

George Van Tassel:
Sie gaben mir mehr Informationen, im Speziellen für die elektronische und magnetische Forschung.

Jack Webster:
Aber wie wußtest du von wo sie waren? Irgendeinem mysteriösen Ort im Weltall.

George Van Tassel:
Du weißt es nicht und sie wollen auch nicht, dass du es weißt. Sie demonstrieren einige Sachen, die sie tun können, die wir nicht können. Diese sind für uns menschlich unmöglich.

Jack Webster:
Was zeigten sie dir das dein Vertrauen weckte und wahrscheinlich, wenn du sensibel bist, ausbalanciert, jedoch an fliegende Untertassen glaubst, das dich glauben ließ, dass es nichtirdische Wesen sind?

George Van Tassel:
Nun, sie zeigten ihre Fähigkeiten vor neuzehn Leuten, die zum Beispiel in einer Launch sitzen, dass sie da sitzen können und im nächsten Augenblick weg sein können, genauso plötzlich wieder da sein können, und das drei Mal hintereinander.

Jack Webster:
Für dich und deine Freunde?

George Van Tassel:
Für neunzehn Zeugen, die in unserer Launch saßen.

Jack Webster:
Direkt vor euren Augen.

George Van Tassel:
Saßen wie du in einem Sessel – dann bist du nicht mehr hier – und wieder da. Und das drei Mal.

Jack Webster:
Nun werde ich verschwinden. Aber nur für eine Minute, für diese Meldung. (Werbeunterbrechung)
Das gerade geführte Interview mit George Van Tassel vom Giant Rock Airport, Kalifornien, war keine, das muß ich betonen, wissenschaftliche Untersuchung von Georges Behauptungen. So viele Löcher in Georges Ausführungen, sogar zu jenen Ansprüchen die ich stelle. Eines ist klar. Soll ich ein bisschen Zynismus einbringen? Als Beispiel könnte man anführen: Warum nahm George nicht einen der Männer zu sich mit um so einen lebenden Beweis zu haben? Einen Mann, den wir medizisch untersuchen könnten. Sein Herz, seine Lunge, alles an ihm. Um heraus zu finden, ob er wirklich 700 Erdenjahre alt ist. Warum verrieten sie George nicht woher sie kamen? Warum gaben sie George nicht einige eindeutige physikalische Beweise? Die Leute werden ihm mit Mißtrauen und Skepsis begegnen, wie jemandem, der tatsächlich etwas verrückt ist, leicht eingenommen, vielleicht, von einer Form der Halluzination. Aber er sagte uns eines: Wie wir Besucher aus dem Weltraum erkennen. Wenn sie jemals zu Ihnen kommen und Sie sitzen in einem Raum und schnippen dreimal mit ihren Fingern und verschwinden. Wenn sie in paar Sekunden später wieder kommen, dann können Sie sich sicher sein, dass sie vom Weltraum kommen. Danke und gute Nacht.
<- George Van Tassel - Teil 6

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 6

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 6

Jack Webster:
Was bedeutet das alles? Heißt das, dass es eine Raketen-Startvorrichtung oder eine Basis für fliegende Untertassen auf dem Mond gibt?

George Van Tassel:
Dies war eine Basis am Mond für möglicherweise Tausenden von Jahren. Sie wurde von den Leuten in den Raumschiffen genutzt um ihre Schiffe zu versorgen. Was immer auch erforderlich war.

Jack Webster:
Nicht einmal das Life Magzine hätte das erwartet. Das ist generell ein Risiko.

George Van Tassel:
Nun, nicht einmal die Leute vom Palomar Observatorium, die dieses Foto machten, wollen es kommentieren.

Jack Webster:
Es muss ein großes Schweigekomplott geben um George Van Tassel im Universum geheim zu halten, weg von den Leuten.

George Van Tassel:
Nein, es braucht nichts, von dem ich weiß, von den Leuten ferngehalten werden. Viele andere Dinge müssen vor den Leuten verschwiegen werden.

Jack Webster (hält ein Foto in die Kamera):
Sprechen wir über dieses Foto. Das ist die Zeitmaschine.

George Van Tassel:
Das ist ein Foto der Maschine, die wir da unten bauen. Diese Struktur ist woran wir gerade arbeiten, als Teil des Equipments das es betreibt. Dieser Rahmen hier hat fast 57 Fuß (ca. 17,3 Meter) im Durchmesser, welcher mehr als vier Mal größer sein wird als der größte der je gemacht wurde.

Jack Webster:
Ist das der Ort an dem du die Experimente machtest, wo du die Fernsehprogramme aus Raum und Zeit herausgerissen hast?

George Van Tassel:
Nun, das älteste liegt sechs Jahre zurück, denn Fernsehen war sechs Jahre alt als das gemacht wurde.

Jack Webster:
Erinnerst du dich welches Programm es war?

George Van Tassel:
Ich erinnere mich nicht welches Programm, aber als ich einige Stationen überprüfte fand ich heraus, das die Station nicht mehr existierte, war aus dem Geschäft.

Jack Webster:
Gehen wir nun zu mehr Grundlagen. Du machst dir ein lukratives Leben durch die Reisen um die Welt, um den Kontinent, und analysierst fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Nein Jack. Ich habe praktisch Hausarrest. Meine Frau ging zwei Jahre lang in ein vierzigsitziges Restaurant arbeiten, ohne Pause. Mehr als das, und ich mache einige Dinge als Nebenjob. Ich habe mein Leben am Flugplatz. Und in diese Forschung habe ich mehr Geld gesteckt als irgendjemand anderer und bin daran mehr beteiligt. Fünf Jahre intensiver Forschung ohne Bezahlung. Jemand spendete uns 10 Morgen Land mit einem Wert von mindestens 23.000 Dollar und wir gründeten diese Kooperation für den Aufbau und die Untersuchung des Basismaterials.

Jack Webster:
In Ordnung. Wie lange dauert es noch bis die Zeitmaschine funktionsfähig ist?
Das alles klingt gut. Ich muss das… Ich, das sind einige seltsame Dinge George, aber ich kann es kaum glauben weil ich selbst noch nicht da war, deine eigene Erfahrung.

George Van Tassel:
Nun, sie brauchten etwa acht Jahre um den Spiegel für ein Zweihundert-Zoll-Telescope zu schleifen und die Nachbildung eines Chromosomen-Zyklus benötigte ungefähr 11 Jahre.

Jack Webster:
Aber das kostet Millionen, George. Du hast keine Millionen, Milliarden.

George Van Tassel:
Oh. Wir haben nicht diesen Aufwand, den viele Ingenieure und viele Leute die auf der Gehaltsliste stehen, verursachen. Alle unsere Bemühungen werden von Freiwilligen erbracht, viele Menschen in technischen Fächern, die ihre Leistungen zum Projekt beitragen.

Jack Webster:
Sie alle glauben an fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Sie alle glauben an fliegende Untertassen.

Jack Webster:
Und du Optimist, du glaubst total an fliegende Untertassen.

George Van Tassel:
Ja.

Jack Webster:
Glaubt deine Frau an fliegende Untertassen?

George Van Tassel:
Nun, ich kenne wenige Menschen die das nicht tun. Es ist genauso einleuchtend wie der Glaube an den Himmel oder an ein Leben nach dem Tod, oder irgendetwas anderes. Es gibt viele Dinge an die du glauben kannst. Im Leben glaubst du an die Luft die du atmen kannst, obwohl wir sie nicht sehen. Wir fliegen mit Flugzeugen darin. Und das ist ein Indiz dafür, dass wir immer abwägen müssen.

Jack Webster:
Warum kommen diese Leute vom Weltraum da herunter? Warum nicht beim Weißen Haus oder am Kreml-Platz in Moskau? Es könnte jemand sagen: „Hallo! Hört uns zu. Wir können euch einige Dinge sagen. Wir sind 700 Jahre alt. Wir können durch den Raum reisen. Wir kennen keine Zeitunterschiede.“
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Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 5

Die außergewöhnliche Gleichung des George Van Tassel – Teil 5

Jack Webster:
Machten sie dir gegenüber irgendwelche Andeutungen über ihr Alter, wie alt sie waren, von wo sie kamen?

George Van Tassel:
Nachdem wir aus dem Schiff ausgestiegen waren, sagte mir der Mann der mich an Board eingeladen hatte und keinen Tag älter als zwanzig Jahre aussah, dass er über 700 Jahre unsere Zeit alt ist.

Jack Webster:
Es kommt alles heraus, George.

George Van Tassel:
Das ist richtig.

Jack Webster:
War er der Typ mit der Formel für die Zeitmaschine?

George Van Tassel:
Das ist der Mann.

Jack Webster:
Wie kamst du zu dieser Formel? Pflanzten sie es dir telepathisch in deinen Verstand ein oder gaben sie dir etwas in englisch Geschriebenes?

George Van Tassel:
Er sagte es mir verbal.

Jack Webster:
Und du kannst dich daran erinnern?

George Van Tassel:
Es ist nichts dabei sich daran zu erinnern.

Jack Webster:
Würdest du mir jetzt die Formel für die Zeitmaschine sagen?

George Van Tassel:

(F=1 durch T oder F=1 über T)

Jack Webster:
F=1 durch T

George Van Tassel:
F für Frequenz und T für Zeit (Time)

Jack Webster:
Das wurde gemacht um in die Zeit zurück zu gehen als Cäsars Armee Britanien angriff.

George Van Tassel:
Nun, mit einem Haufen Mathematiker um dies auszuarbeiten – ja.

Jack Webster:
Warun wurde es nicht verbreitet wie Einsteins e=mc²?

George Van Tassel:
Ja, Warum. Es beinhaltete nicht das Faktum das die Regierung der Vereinigten Staaten bereits seit 1956 Antigravitationsschiffe flog. Tatsächlich ist es so, dass es einen Krater am Mond gibt mit einer Struktur darin. Wir wissen das seit 1954.

Jack Webster:
Gehen wir zuerst zu den Amerikanern. Warum hat das FBI dich nicht geschnappt und kommuniziert, dass du ihre Geheimnisse ausplauderst, die sie in den Vereinigten Staaten geheim halten wollen?

George Van Tassel:
Nun, möglicherweise weil sie wissen, dass sich diese Information vielleicht sowieso verbreitet und was ich sage macht da keinen Unterschied.

Jack Webster:
Jetzt, in dieser speziellen Nacht als du dieses Erlebnis hattest, riefst du da die Polizei, riefst du die Army, die Navy, die Luftwaffe, das Weiße Haus, an?

George Van Tassel:
Ich bin siebzehn Meilen vom nächsten Telefon entfernt, Jack. Und dieses nächstgelegene Telefon verbindet mich mit dem Büro des Sheriffs. Er braucht in etwa 40 Minuten um da hinaus zu kommen.

Jack Webster:
Hast du kein Telefon auf deinem Flugplatz?

George Van Tassel:
Nein, wir haben kein Telefon.

Jack Webster:
Aber der Flugplatz ist in Betrieb.

George Van Tassel:
Der Flugplatz ist in Betrieb. Wir sind isoliert in der Mitte der Wüste. Siebzehn Meilen entfernt von der nächsten Stadt und sie verlegten nie eine Telefonleitung zu uns.

Jack Webster:
Wie kommunizierst du dann mit den Leuten die deinen Flugplatz benutzen wollen?

George Van Tassel:
Sie fliegen herein und rufen in der Stadt an in der meine Tochter lebt. Sie teilt es mir dann mit wenn sie heraus kommt.

Jack Webster:
Nun, du sprachst von einem Krater auf dem Mond und ich dachte, dass das ganze Mond-Zeug bereits aufgedeckt ist und niemand weiß genau was sich am Mond tut. Was ist damit?

George Van Tassel (zeigt ein Foto):
Nun, es handelt sich um den Gassendi-Krater. Dieser ist 55 Milen lang und in ovaler Form. Er ist im Mare-Humorum oder am Rand davon. Seit 35 Jahren wundern sie sich warum dieser Krater diese Bedeutung hat. Mit der Vergrößerung, die du mit einem größeren Teleskope erreichst, wurde das entdeckt. Die Linien sind zu flach für die Oberfläche und verlaufen alle unter den gleichen Berg. Es gibt dort drei kuppelförmige Strukturen. Diese zwei Strahlen außerhalb des Kraters. Wir wissen, dass sie flach sind auf der Oberfläche, weil die Sonne in diesem Winkel einstrahlt. Und dieser Berggipfel wirft einen Schatten.
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