Kategorie: Spiritualität

Eiolo und Inarda – Teil 10

Eiolo und Inarda – Teil 10

Nach einer Woche körperlicher, aber vor allem emotionaler Hochs und Tiefs, wunderbarer Begegnungen und solchen auf die ich auch gerne verzichtet hätte, aber vor allem auch sehr aufbauender Gespräche mit einem Freund, sitze ich nun am 20.11.2015 – es ist gerade 23:20 Uhr – wieder hier beim PC und bin bereit den Startknopf des „Diktiergerätes“ zu drücken um die nächsten Informationen niederzuschreiben.

Es ist für mich gerade ein sehr berührender Moment, dass ich gerade jetzt, gerade heute, den Impuls dafür wieder bekommen habe. Dafür sage ich ein ganz herzliches Dankeschön.

Eiolo endete im 9. Teil mit dem Satz: „Der Einzige, dem du immer vertrauen kannst, den du immer lieben kannst und dem du immer verantwortlich bist, das bist du selbst.“ Welche Bedeutung dieser Satz gerade heute für mich hat, kann ich nicht in Worte fassen. Es ist unbeschreibbar.

Eiolo setzte seine Ausführungen fort:
„Gerade das Selbst-Vertrauen, die Selbst-Verantwortung und die alles umfassende Selbst-Liebe sind wesentliche Bestandteile eures – wie soll ich es ausdrücken – wieder zu euch findens. Ich meine damit jenen Aspekt eures Seins, der erkennt, dass ihr lediglich euch selbst erfahren könnt. Ihr könnt niemals die Erfahrungen eines anderen Menschen machen. Die Wahrnehmungen, die ihr ganz persönlich und individuell habt, sind eure eigenen. Es können nur eure eigenen sein, denn jeder Mensch nimmt anders wahr. Und genau diesen Wahrnehmungen, die ihr selbst auf so individuelle Weise macht, könnt ihr immer vertrauen. Genau gesagt ist es der einzige Anhaltspunkt den ihr wirklich habt.
Ich habe einige Zeit damit verbracht euch zu beobachten wie ihr auf Ereignisse in eurem Umfeld reagiert, wie ihr mit Begegnungen, mit Meldungen die euch erreichen, mit dem ganzen von außen kommenden Eindrücken umgeht. Dabei ist mir ganz stark bewußt geworden, dass ihr immer zwei Möglichkeiten habt. Entweder ihr nehmt diese von außen auf euch einströmenden Eindrücke als die euren an, oder ihr tut es eben nicht. Wenn ihr sie annehmt, dann passiert etwas sehr Interessantes. Viele der irdischen Menschen nehmen diese Eindrücke als ihre Wahrheit an. Warum das so ist, das konnte ich nicht ergründen, jedoch habe ich bemerkt, dass viele damit wesentlich leichter umgehen können als den eigenen – von innen kommenden – Impulsen zu vertrauen. Das was von außen kommt wird als wahr genommen, weil es in euren Medien immer wieder wiederholt wird, weil es auch ‚die Anderen‘ sagen, oder auch weil es dem entspricht was als ‚die allgemeine Meinung‘ bezeichnet werden kann. Wenn diese dann übernommen wird, es auch als die eigene Meinung angenommen wird, dann fühlt ihr euch oft unwohl dabei. Es entstehen Gefühle, die für euch oft nicht zuordenbar sind. Und wenn dies doch der Fall ist, dann negiert ihr sie, geht einfach über sie hinweg, denn ihr geht davon aus, dass das was da von Außen zu euch gekommen ist der Wahrheit entspricht. Warum vertraut ihr euren eigenen Gefühlen so wenig? Dies ist die Frage, die ich mir immer wieder – und dies verstärkt in diesen letzten Phasen des gesamten Prozesses – gestellt habe.

Mein Eindruck ist, dass viele Menschen sich einfach nicht mit sich selbst, mit den eigenen Empfindungen, den eigenen Gefühlen und den eigenen Gedanken beschäftigen wollen. Für viele ist es wesentlich leichter einfach das zu übernehmen was da kommt. Hier möchte ich euch sagen, dass die Wahrheit, eure ganz persönliche Wahrheit, immer von eurem Inneren kommt. Immer. Niemals von außen. Dieser inneren Wahrheit zu vertrauen, also sich selbst zu vertrauen, ist ein wichtiger Schritt in eurer Entwicklung. Die ganzen Ereignisse, wie immer sie sich auch im Außen für euch darstellen, sind sozusagen die Lektionen dafür auf euch selbst zu hören. Darauf acht zu geben, was euer Inneres dazu sagt. Und dies, mein Lieber, dies ist dann das was eure eigene Wahrheit ist.

Ich kann euch keine Anleitung dafür geben wie ihr Selbst-Vertrauen lernt. Doch eines kann ich tun und tue es auch. Ich kann euch sagen, dass der Schlüssel dafür die Selbstliebe ist. Wir, Inarda und ich, haben bisher das Wort ‚Liebe‘ kaum ausgesprochen – und das aus gutem Grund. Darauf wird nun Inarda näher eingehen.“

Inarda, die Eiolo sozusagen den Vortritt bei den Mitteilungen gelassen hatte, freute sich sichtlich – oder eher hörbar – darauf, dass sie nun genau auf dieses Thema eingehen darf.

„Ich bin sehr glücklich darüber, dass es sich nun ergeben hat, dass das Thema Liebe angesprochen wurde. Genau genommen werde ich fast ausschließlich über die Selbst-Liebe sprechen. Ich spreche nicht von der Liebe zu anderen Menschen, zu euren Partnern oder zu euren Kindern. Denn die Selbst-Liebe ist die Basis dessen, dass ihr jemanden lieben könnt. Wie sollt ihr einen anderen Mensch, oder ein anderes Wesen, voll und ganz lieben können wenn ihr euch selbst nicht liebt?“

Bereits seit meinen Jugendjahren begleitet mich ein Satz aus dem Buch „Liebe dich selbst“ von Walter Trobisch. Er spricht dabei von Selbstannahme: „Man kann nur einen anderen Menschen voll und ganz annehmen, wenn man sich selbst voll und ganz annimmt.“ – Dies als Anmerkung.

„Diese Selbst-Liebe hat nichts mit Egoismus zu tun. Ganz im Gegenteil. Es ist die innere Akzeptanz, das man dieses Wesen ist, das man eben ist. Mit all den Aspekten mit dem dieses Wesen ausgestattet wurde. Wenn du, mein Lieber, in einer Phase bist – und das bist du zum Glück meistens – die dir aus dir selbst ein wohliges, warmes Gefühl gibt, ein – wie soll ich es ausdrücken – Gefühl der Zufriedenheit vermittelt, dann bist du in jener Phase, die als Selbst-Liebe bezeichnet werden kann. Ein wesentlicher Aspekt dabei ist, dass dieses Gefühl von dem ich eben gesprochen habe, eines ist, das es ein Gefühl des Eins-Seins, vielleicht ein Gefühl der Verbundenheit mit allem, ist. Vielleicht stellt es sich für euch auch als Gefühl dar, dass ihr die ganze Welt umarmen könntet – ohne euphorisch zu sein. Sondern genau aus dem Grund, weil das Gefühl der Verbundenheit mit allem so präsent ist. Dies sind dann jene Momente wo ihr euch wirklich, aus eurem tiefsten Inneren selbst annehmt.
Ich bin gerade damit konfrontiert ein Wort zu beschreiben, das im Grunde nicht wirklich beschrieben werden kann. Es ist auch für uns das Wort ‚Liebe‘ nicht in jene Worte zu fassen, die das wiedergeben was Liebe tatsächlich ist. Wir können immer nur davon sprechen was es bedeutet, also das Wort interpretieren. Jede Interpretation ist allerdings lediglich eine Beschreibung dessen, wie sich Liebe darstellt, vielleicht noch wie sie empfunden wird. Doch niemals trifft es wirklich die Essenz dieses so bedeutenden Wortes ‚Liebe‘. Wenn wir Plejadier uns über Liebe unterhalten, dann verwenden wir dieses Wort fast nie. Wir haben für uns ein anderes Wort gewählt, das in der deutschen Sprache mit ‚Einklang‘ tituliert werden kann. Aus unserer Sichtweise trifft dieses Wort noch am ehesten was Liebe in ihrem Wesen, in ihrer Essenz, bedeutet. Somit kann ich sagen, dass ihr – sobald ihr in Einklang mit euch selbst seid – in Einklang mit Allem seid.

Weißt du, es ist oft besser Wörter nicht zu verwenden, solange wir uns nicht darüber unterhalten haben was sie im Grunde, oder anders gesagt in ihrer Essenz, bedeuten. Es wäre aus unserer Sicht nicht richtig gewesen schon früher dieses Wort zu verwenden. Doch nun, so hoffe ich, ist es verständlich was wir darunter verstehen. Und damit wissen wir alle worüber wir uns unterhalten, wenn wir von Liebe reden.“

„Dies ist generell ein sehr guter Ansatz,“, setzte Eiolo fort, „der in der Kommunikation viel breitere Aufmerksamkeit verdient, als dies meist der Fall ist. Die meisten Mißverständnisse rühren daher, dass in der Kommunikation zwar die gleichen Wörter verwendet werden, jedoch jeder diese Wörter für sich anders interpretiert. Es ist also immer wieder unerläßlich sich darüber zu informieren was der Kommunikationspartner darunter versteht von dem er gerade sprach. So kann unterschiedlichen Interpretationen vorgebeugt werden. Ich brauche jetzt wohl nicht ausführen, was aus solchen Mißverständnissen entstehen kann. Jeder von euch hat dazu sicherlich seine eigenen Erfahrungen immer wieder gemacht. In jener Kommunikationsform, die euch als Telepathie bekannt ist, ist dieser Abgleich der Interpretation nicht notwendig. In dieser Form wird die Information darüber automatisch mitgegeben. Es gibt jedoch auch in der sprachlichen Kommunikation eine Möglichkeit zu erkennen, was der Gesprächspartner mit einem bestimmten Wort oder einem bestimmten Satz meint, ohne vorher ein Gespräch über dessen Bedeutung zu führen. Dabei ist es sehr wichtig auf das eigene Gefühl zu ‚hören‘. Wenn ihr dabei ein gutes – ihr nennt es auch stimmiges – Gefühl habt, dann sagt dies aus, dass eure Interpretationen identisch oder zumindest fast identisch sind. Ein ungutes Gefühl wiederum zeigt euch an, dass hier doch erhebliche Unterschiede bestehen. An dieser Stelle bitte ich euch, dass ihr, wenn sich ein solches Gefühl euch zeigt, euren Gesprächspartner nach seiner Interpretation befragt. Dadurch erreicht ihr eine wesentlich harmonischere Kommunikation, als dies häufig bei euch der Fall ist. Ich möchte aber auch darauf hinweisen, dass es keineswegs bedeutet, dass ihr in der Bedeutung von Worten immer der gleichen Meinung sein müßt. Unterschiedliche Interpretationen bedeuten auch, dass es mehrere Aspekte in der Bedeutung eines Wortes oder Satzes gibt. Jeder dieser Aspekte hat seine Richtigkeit und Gültigkeit. Die Berücksichtigung, dass jeder Aspekt in Ordnung ist, macht oft erst die Gesamtbedeutung eines Wortes oder Satzes aus.“

Inarda sprach nun weiter.
„Ergänzend möchte ich auch noch auf die Selbst-Verantwortung eingehen. Für viele, gerade der irdischen Menschrasse angehörigen, ist dies oft ein sehr heikles Thema. Selbst für alles verantwortlich zu sein, das man tut, das man denkt, und so weiter, erfordert doch ein recht hohes Maß an der vorhin angesprochenen Selbst-Liebe und auch des Selbst-Vertrauens. Unter anderem durch Gesetze und durch eure religiös geprägten Glaubenssätze ist es euch zur Selbstverständlichkeit geworden, dass ihr die Verantwortlichkeiten immer – oder zumindest fast immer – im Außen sucht. Ich verstehe durchaus, dass von den Eltern, die euch von Anfang an beschützen wollen, immer wieder gesagt wurde worauf ihr aufpassen sollt, was ihr dürft und was ihr nicht dürft. Dies gehörte zu eurem Lernen dazu. Dabei mag allerdings immer wieder der Eindruck entstanden sein, dass eure Eltern alles besser wissen und ihr euch nur daran zu halten habt, was sie sagen. Ihr habt somit die Verantwortung an eure Eltern abgegeben. Dies geht dann weiter in euren Schulen. Wie man allerdings in der Form unterrichten kann, wie das auf der Erde gemacht wird, das ist uns ehrlich gesagt ein Rätsel. Euer ganzes Leben besteht im Grunde aus Geboten und aus Verboten. Die einen sind religiös, die anderen weltlich geprägt. Da ist es durchaus verständlich, dass ihr daraus – wie soll ich sagen – den Schluß ziehen müßt, dass alles in geregelten Bahnen abläuft, sofern ihr euch nur daran haltet – ohne darüber wirklich nachzudenken.

Stell dir nun vor, dass – aus welchem Grund auch immer – ein Mensch bemerkt, dass dies vor allem eine Einflußnahme von außen auf sein eigenes Leben ist. Nun, in den meisten Fällen macht sich Unsicherheit, Zweifel und Angst breit. Dies ist ein wichtiger Zwischenschritt – so möchte ich es bezeichnen – zur Erkenntnis darüber nachzudenken, ob dieses oder jenes den eigenen Bedürfnissen, dem eigenen Wesen, entspricht, oder ob das von außen Kommende als das Eigene angenommen wurde. Dies führt dann unweigerlich dazu sich mit dem Thema auseinander zu setzen. Ich weiß, das ist nicht einfach. Denn plötzlich ist eine Situation präsent, mit der ihr nicht vertraut seid. Für viele Menschen ist es eine ganz neue Erfahrung sich mit sich selbst auseinander zu setzen. Doch gerade dies, gerade dieser erste Schritt ist der wichtigste. Es ist der erste Schritt in die Selbst-Verantwortung.

Gerade die seit einiger Zeit auf die Erde strömenden Energien – genauer gesagt sind es die Frequenzen dieser Energien – fördern in hohem Maße, dass diese Beschäftigung mit sich selbst wie von selbst eintritt. Ich sage es ganz deutlich: Niemand kann sich auf Dauer dem entziehen. Es ist ein ganz wesentlicher Teil eurer eigenen Entwicklung.“

Es ist immer wieder spannend für mich diese Informationen aufzuschreiben. Heute war es so, dass ich, bevor ich zum Schreiben begonnen habe, ein ganz anderes Thema „in meinem Kopf“ hatte. Bei diesem Thema ging es um Kornkreise und wie diese entstehen.
Nun kommt es mir so vor, dass ich da wohl das Band etwas vorgespult hatte. Ob dies nun das nächste Thema sein wird oder nicht, vermag ich nicht zu sagen. Doch es ist auf dem „Band des Diktiergerätes“ drauf. Also gehe ich mal davon aus, dass dazu in einem der nächsten Teile etwas kommt. Mir fällt gerade auf, dass dies – so vermute ich – jetzt das erste Mal ist, dass ich einen „Vorgriff“ auf ein zukünftiges Thema mache, beziehungsweise machen kann.

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Eiolo und Inarda – Teil 9

Eiolo und Inarda – Teil 9

13.11.2015, 23:05 Uhr
Bevor ich mit den nächsten Informationen beginne, möchte ich auf den letzten, den Teil 8, zurück blicken. Da dort davon die Rede war, dass die Gletscher vor ca. 400.000 Jahren rasch schmolzen, habe ich im Internet recherchiert. Ich wollte wissen, ob es dazu auch wissenschaftliche Hinweise gibt. Und tatsächlich. Unter anderem wurde in der Online-Ausgabe des Spiegels vom 27.06.2014 genau darüber, unter dem Titel „Grönland: Eisschild brach vor 400.000 Jahren zusammen“, berichtet.

Den gesamten Artikel könnt ihr hier nachlesen:
http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/arktisches-eis-eisschild-brach-vor-400-000-jahren-zusammen-a-977841.html

Dass es in unserer Vergangenheit bereits Kriege gab bei denen Waffen eingesetzt wurden, die die heutige Waffentechnik weit übersteigt, ist vielen wohl bekannt. Ich habe dazu einen sehr guten Artikel im Nexus-Magazin gefunden, der im Jänner 2009 online gestellt wurde:
http://www.nexus-magazin.de/artikel/lesen/geologische-beweise-fuer-einen-nuklearen-krieg-im-altertum

Meiner Meinung nach absolut lesenswert – wenn man sich dafür interessiert.
Nun heißt es aber für mich wieder: Band ab.

Es war Inarda, die zu sprechen begann – zu hören war.
„Immer wieder, wie du sicherlich schon bemerkt hast, stoßen auch wir an einen Punkt, der uns in unseren Erklärungen behindert. Ein Grund ist, dass wir über manche Themen selbst nicht oder nur wenig wissen. Ein anderer, dass es entweder in der Sprache in der wir die Informationen übermitteln keine Wörter dafür gibt, oder dass es in keiner Sprache dafür Worte gibt, die auch als solche – also in gesprochener oder geschriebener Form – den Sachverhalt eindeutig beschreiben. Selbst wenn es Worte dafür gibt, dann ist das noch keine ‚Garantie‘ dafür, dass wir es erklären können. Wir können jeweils das erklären, was und wie wir es selbst erlebt haben, wo wir selbst Erfahrungen dazu gesammelt haben und wo uns das Wissen darüber zugänglich ist. Eines bitte ich euch bewußt zu machen: Ihr habt zu den jeweiligen Themen eigene Erfahrungen. Diese sind wiederum verwoben mit euren eigenen Emotionen. Und genauso ist es auch bei uns. Das bedeutet aber gleichzeitig, dass diese Verbindungen von Sachverhalt oder Thema zur Emotion bei euch völlig anders sein können als bei uns. Vielfach ist das auch so der Fall. Wir können also alles aus unseren Aspekten heraus berichten. Eure Aspekte, eure Verbindungen, werden beim Lesen aktiviert. Denn dann verbindet ihr die angesprochen Themen mit euren eigenen Erfahrungen, mit eurem eigenen Wissen und mit euren eigenen, dafür in eurer ‚Datenbank‘ verbundenen Emotionen.
Wir sind keine Götter. Wir, und viele andere Wesen von jenen Sternensystemen, die die Erde immer wieder besuchen und besucht haben, sind das was ich als eure Urahnen bezeichnen möchte. Da wir – und hier meine ich nicht nur uns Plejadier – immer wieder in einer Art und Weise in Erscheinung getreten sind, die für die Menschen ungewöhnlich, bis hin zu übernatürlich, anmutete, wurden wir als Götter bezeichnet. Es gibt keine Götter. ‚Götter‘ ist die menschliche Bezeichnung für unerklärliche Wesen, die in menschlicher Gestalt wahrgenommen wurden.

Gewiß, es gibt viele Wesen, die in rein geistiger Form in Erscheinung treten. Ihr kennt sie als Engel, als Meister, und so weiter. Ihr bezeichnet sie in dieser Form. Ihr nennt sie nicht Götter. Und das obwohl sie auch in einer Form in Erscheinung treten, die – für die meisten Menschen zumindest – eine etwas ungewöhnliche ist, da es sich um nicht sichtbare Wesen handelt. Interessant ist für uns hier die Tatsache, dass von vielen Menschen Wesen die physisch – in welcher Form auch immer – in Erscheinung treten, in einer hierarchischen Linie höher gestellt werden als jene Wesen die einen rein geistigen Zustand haben. Wenn wir schon in diesem hierarchischen Ansatz sind, dann wäre es doch logisch, dass es eher umgekehrt ist. Das ist ein ganz – wie soll ich sagen – eigenartiges Denken der irdischen Menschheit. Doch in Wahrheit gibt es keine Hierarchie, die eine Seins-Form über die andere stellt. Alles ist in Allem in gleicher Weise gültig. Es befindet sich auf derselben Ebene. Es ist richtig und wichtig, dass ihr euch selbst ebenfalls auf dieser gleichen Ebene wahr nehmt. Ihr seid nicht mehr und nicht weniger als alle anderen Wesen in allen Universen. Selbst mit der Quelle seid ihr auf einer Ebene. Wie könnte dies auch anders sein? Bedenkt bitte, dass wir alle ein Aspekt der Quelle sind. Glaubt ihr wirklich, dass die Quelle hierarchische Abstufungen bei ihren Aspekten machen würde? Würde sie wirklich einen Aspekt höher schätzen als den anderen? Nein, mein Lieber. Das ist nicht der Fall. Es befindet sich alles in gleichem Maße in gleicher Ebene. Euer Wort ‚gleichgültig‘ kommt mir gerade in den Sinn. Sagt es doch genau das aus: Es ist alles gleich gültig.“

Eiolo setzte fort:
„Inarda sprach davon, dass es keine Götter gibt. Hinzufügen möchte ich, dass es keine Mehrzahl von ‚Gott‘ gibt. Es gibt den Schöpfer, die Quelle, oder ihr nennt diese Wesenheit auch Gott. Wie die Bezeichnung dafür auch immer gewählt werden mag, so gibt sie lediglich jenem Wesen einen Namen, das am Anfang von allem steht, alles ist und alles vereint. In diesem Zusammenhang möchte ich nochmals darauf aufmerksam machen, dass alles – wirklich alles – was euch an Wahrnehmbaren erscheint ein Ausdruck, ein Aspekt, der Quelle selbst ist. Ich weiß, wir haben das schon einige Male angesprochen. Doch gerade dieser Aspekt ist so immens wichtig. Er ist die Grundlage von allem.“

„Danke für deine Ergänzung, Eiolo.“, warf Inarda ein und setzte fort:
„‘Der Gott der Sonne‘, ‚der Gott des Regens‘, ‚der Gott des Blitzes und des Donners‘ – all dies sind irdisch-menschliche Bezeichnungen für Aspekte der Quelle. Es ist durchaus in Ordnung solche Bezeichnungen zu wählen und zu verwenden – solange ihr diese nicht durch Huldigungen und Rituale über die Quelle selbst stellt. Sie würden nicht existieren, wenn die Quelle sich nicht in dieser Form zum Ausdruck bringen würde. Wir können euch hier lediglich darum bitten, dies in eurem Fokus zu halten.“

Eiolo sprach nun weiter:
„Gerade weil wir alle eins sind, ist es uns auch ein Bedürfnis mit euch in Verbindung zu treten. Wir sehen euch als unsere Sternengeschwister an, die ihr tatsächlich auch seid. Erinnere dich an das Gesagte, dass wir damals zur Erde kamen und Basen gründeten. Lemuria wurde als Lebensraum von unseren Vorfahren gewählt um eine Zivilisation zu gründen, die es uns ermöglichte den Planeten Erde mit allem auszustatten, das uns als wesentlich erschien. Das gesamte Wissen, Technologie und alle geistigen Aspekte, die wir kannten und für uns selbstverständlich waren und sind, sollten den Menschen auf der Erde zugänglich gemacht werden. Dies ging auch lange gut. Nun, bis zu einem gewissen Punkt, der dann dazu führte, dass Lemuria sich auflöste – um es mal so zu nennen. Doch der Funke dessen blieb auf der Erde, setzte sich fort und ist heute wieder dabei neu zu erwachen. Immer mehr Menschen nehmen diesen Funken wahr. Und darüber freuen wir uns sehr.
Ich sagte vorhin, dass ihr unsere Sternengeschwister seid. Betrachtet – versucht es zumindest – die Erde mal von außen. Betrachtet sie aus unserem Blickwinkel, also von den Plejaden aus. Wie könnten wir euch da anders sehen, als dass ihr unsere Sternengeschwister seid?“

„Fühlt ihr euch – als Plejadier – für die Menschen und vielleicht auch das Wohlergehen der Menschen hier auf der Erde in irgendeiner Form verantwortlich?“, fragte ich nach.
„Eine sehr gute Frage.“, sagte Inarda. „Verantwortlich ist nicht jener Begriff, den wir dafür wählen würden. Gewiß, wir waren – so wie manch andere Sternennation auch – daran beteiligt, dass es die Menschen auf der Erde in dieser Form gibt. Was wir fühlen ist eine Art Zuneigung. Wie kann ich es beschreiben, dass es verständlich ist? Ich versuche es mit einem Beispiel. Wenn ihr engen Kontakt mit anderen Menschen habt, euch mit diesen gut versteht, dann spürt ihr eine gewisse Zuneigung zu diesem Menschen. Ihr bezeichnet dies vielleicht als freundschaftlich. Ihr würdet diesem Menschen niemals Schaden zufügen. Im Gegenteil – ihr würdet ihm helfen, wenn er Hilfe benötigt. Ihr würdet ihm aber eure Hilfe niemals aufdrängen. So drängen wir uns ebenfalls nicht auf. Du erinnerst dich, dass du mehrfach um einen Kontakt mit uns Plejadiern gebeten hast. Genauso wie ihr dem Freund die Hilfestellung nicht verweigert, so ist es auch uns ein Bedürfnis mit euch – in diesem Fall mit dir – in Kontakt zu treten, da dies deinem Wunsch entspricht. Es ist also ein freundschaftliches Verhältnis – um es mal so zu benennen – das uns mit den Menschen des Planeten Erde verbindet. Wir sind zusätzlich auch sehr an der Entwicklung der Menschen interessiert. Genau gesagt ist es die Entwicklung selbst, die uns so begeistert. Was sich da auch auf anderen Planeten alles tut, was überall im Kosmos im Gange ist, das ist nicht in Worte faßbar. Mich ergreift gerade eine tiefe Dankbarkeit, dass auch ich an dieser Entwicklung teilhaben darf.

Weißt du, mein Lieber, wie schön das auch für uns ist, dass wir zu dir sprechen dürfen. Ich weiß schon, dass es jetzt nicht in einer Form stattfindet wie sich zwei Menschen miteinander unterhalten würden. Doch ist es bereits die Einladung mit euch in Verbindung treten zu dürfen ein sehr, sehr freudiges Ereignis für uns.“
„Es scheint mir angebracht“, ergriff Eiolo das Wort, „jenen Aspekt zu berücksichtigen, dass wir mit vielen menschlichen Zivilisationen in Kontakt sind. Für diese gilt das von Inarda Gesagte in gleicher Weise. Dies lediglich zur Klarstellung.“

„Der liebe Eiolo – immer um den Ausgleich mit allem und jedem bemüht“, scherzte Inarda mit einem herzlichen Lachen. Nun sprach Eiolo weiter. „Die Zukunft des Planeten Erde, und somit der Menschheit und allem was sich darauf und darin befindet, ist in direkter Verbindung mit der Entwicklung im ganzen Kosmos. Eines der kosmischen Gesetze lautet ‚wie im Großen so im Kleinen – und wie im Kleinen so auch im Großen‘. Die Wahrheit dieser Aussage ist es, die darüber Aufschluß gibt, wie verwoben Alles mit Allem ist. Der ganze Kosmos ist in eine Phase eingetreten, die es bisher in dieser Form – soweit uns bekannt ist – noch nicht gegeben hat. Diese betrifft uns genauso wie euch und alle anderen Wesen. Wir wissen nicht mit Bestimmtheit wie dieser EntwicklungsProzess weitergeht. Auch für uns können wir nicht sagen, wie sich alles auf uns und für uns auswirken wird. Wie könnten wir es dann für Wesen eines anderen Planeten vorhersagen? Das geht nicht. Sicherlich haben wir eine gewisse Vorahnung. Diese habt ihr aber ebenfalls. Und darum möchte ich nicht unsere Vorahnungen und Gedanken dazu schildern, sondern euch bitten, dass ihr euren eigenen Gefühlen dazu vertraut.

Wie schon einige Male betont, ist der Prozess ein invidueller – so wie auch ihr und wir, jeder für sich individuell ist. Somit ist, so hoffe ich, meine Bitte am Weg zu den Menschen, dass ihr wirklich euren eigenen Weg geht. Laßt euch nicht von außen abbringen oder beeinflussen. Um es etwas anders zu sagen: Der Einzige, dem du immer vertrauen kannst, den du immer lieben kannst und dem du immer verantwortlich bist, das bist du selbst.“

Es ist gerade eine wunderschöne wohlig warme und weiche Stimmung in mir. Dies mag durchaus auch mit den Worten, die ich heute wieder niederschreiben durfte, in Zusammenhang stehen. Doch sind es wohl nicht die Worte alleine. Ich spüre einfach gerade diese ganze Verbundenheit, dieses Eins sein in Verbundenheit. Ich könnte gerade die ganze Welt umarmen – oder den ganzen Kosmos. Und euch – all jene die dies Lesen – möchte ich, jeden einzeln und ganz persönlich, in meine Arme schließen und sagen: „Danke, dass es dich gibt.“

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Eiolo und Inarda – Teil 8

Eiolo und Inarda – Teil 8

Heute, am 11.11.2015, beginne ich nun mit dem nächsten Teil der Aufzeichnungen. Es ist gerade kurz vor 23:00 Uhr. Also wieder der „richtige“ Zeitpunkt um mit dem Schreiben zu beginnen. Es liegt ein Tag hinter mir, der – wie soll ich mich ausdrücken – möglicherweise ein Vorgeschmack auf das war, das da kommen mag und/oder wird. Ich erlebte ihn jedenfalls als Hinführung, als Probelauf, für mein oder unser neues Sein. Nun bin ich selbst schon sehr neugierig was ich heute wieder niederschreiben darf. Also starte ich das „Diktiergerät“ und lasse es von dort weiterlaufen, wo der letzte Teil geendet hat.

Eiolo fuhr weiter fort:
„Genauso wie das Licht ein Aspekt der Energie ist. Mit diesem Licht, wir sprachen bereits einmal darüber, meine ich nun eine ganz besondere Form dieses Aspektes. Ich spreche hier über das Licht, das von euch sehr gerne in euren Wörtern wie ‚Lichtarbeit‘ verwendet wird. Auch spreche ich darüber, dass viele Menschen ihre Berufung darin sehen die Seelen von verstorbenen Menschen ‚ins Licht zu schicken‘. Selbst der Zusammenhang zu jenem Licht, dass bei den sogenannten Nahtoderfahrungen erlebt wird, spielt hier eine wesentliche Rolle.
Die meisten Menschen stellen sich dieses Licht in einer Form vor, die sie kennen. Also als hell leuchtenden Schein. Nun, es mag durchaus so empfunden werden. Was es aber tatsächlich ist, das möchte ich jetzt erklären. Das Wesen des Lichtes, das Inarda als plasmatisches Licht tituliert hat, wurde bereits angesprochen.“

Anmerkung: Das war in Teil 3.

„Dieses plasmatische Licht ist eine Form der Energie, die der Quell-Energie am nächsten kommt. Sie ist die erste ‚Instanz‘ nach der Formulierung der ersten Absicht der Quelle sich in allen Aspekten erfahren zu wollen. Dies ist jene Substanz aus der sich Schöpfung manifestiert. Alles hat also den Ursprung in dieser Energieform. Natürlich – und das möchte ich nochmals erwähnen – kommt alles aus der Quelle selbst, und somit aus der Quell-Energie. Das plasmatische Licht ist der Grundbaustein, der erste von der Quelle geschaffene Baustein, der die Basis der weiteren Schöpfung ist. Es ist ein Licht, das nicht leuchtet, das keinen hellen Schein abstrahlt. Wenn nun ein Mensch stirbt und die Seele, die euren ganz persönlichen plasmatischen Energiebaustein darstellt, sich vom physischen Menschen entfernt, dann geht er zurück in diese Basissubstanz. Es ist nicht so einfach in euren Worten zu beschreiben, wie ich gerade merke. Doch ich hoffe, dass es verständlich ist. Ihr könnt natürlich, durch eure Absicht, einer Seele helfen den Weg ins Licht zu finden, oder besser gesagt anzutreten. Das ist durchaus so in Ordnung und hilft der Seele auch zur Orientierung. Seid euch dabei aber bitte bewußt, dass es sich dabei eben nicht um ein helles Licht, sondern um das plasmatische Licht, das nicht leuchtende Licht, handelt. Es ist wie die Rückkehr zur Ursubstanz. Eine Rückkehr, die in anderen Zusammenhängen, von euch auch oft als ‚Leere‘ beschrieben wird. Diese Leere bietet das volle Potential der Entscheidungsmöglichkeiten. Das heißt, dass sich die Seele, die nun wieder Teil dieser Substanz ist, entscheiden kann in welcher Weise sie ihr Sein gestalten will. Diese Möglichkeit der Entscheidung ist dadurch gegeben, da dies von der Quelle als Potential in ihrer Absicht initiiert wurde. Genau gesagt ist dies die einzige wirkliche Möglichkeit des plasmatischen Lichtes. Es kann entscheiden. Es kann darüber entscheiden ob und in welcher Form es sich wieder manifestiert, oder Teil der Ursubstanz bleibt. In Wahrheit ist sie auch dann nicht von der Ursubstanz getrennt, wenn sie sich entschieden hat, als Beispiel gesprochen, wieder zu einer menschlichen Seele zu werden. Da sie daraus entstanden ist, und somit immer Teil dessen ist, hat sie überhaupt erst die Möglichkeit wieder dahin zurück zu kehren.“

Inarda sprach weiter:
„Warum ‚funktioniert‘ es dann, das eine Manifestation eintritt, wenn ihr als irdische Menschen – dies gilt aber auch für alle anderen Wesen – eine Absicht bekannt gebt? Die Absicht formt sozusagen diese Ursubstanz. Dies tut sie so wie es der Absicht entspricht. Dabei wird auch bereits der Weg definiert, der zur Manifestation der Absicht führt.
Ich versuche es mit einem Beispiel: Ein Mensch des Planeten Erde formuliert seine Absicht, dass er ein freudiges und friedvolles Leben führen möchte. Mit dieser Absicht sagt er aus, dass dies bisher nicht der Fall war. Also wird er nicht sofort ein freudiges und friedvolles Leben führen, sondern er wird dort hingeführt. Das bedeutet auch, dass vielleicht die eine oder andere Lernerfahrung seinen Weg begleiten wird. Es wird alles so in die Wege geleitet, dass letztendlich die Absicht erfüllt wird. Diese Entscheidung, also wie der Weg verläuft, was an Lernerfahrungen notwendig ist, diese Entscheidung fällt in der von Eiolo angesprochenen Ursubstanz – also dem plasmatischen Licht.
Eure Physiker, die sich mit Quanten und Quantenenergie beschäftigen, haben bereits herausgefunden, dass sich ein Quant immer nach der Absicht des Beobachters richtet. Viele Menschen wissen auch, dass die Energie der Absicht folgt. Dies ist ein und das selbe und beschreibt den – ich nenne es mal Mechanismus – sehr gut. Wie gesagt, es ist nicht immer der direkte Weg, sondern jener Weg, der für den Menschen in seinem EntwicklungsProzess der Wirkvollste ist.“

Eiolo ergriff das Wort:
„Um Mißverständnisse zu vermeiden möchte ich nochmals betonen, dass alles auf die Quelle selbst zurückzuführen ist. Dies ist der Ursprung von allem. Das plasmatische Licht ist sozusagen die erste Manifestation, die von der Quelle direkt hervorgebracht wurde.“

Hier machten Eiolo und Inarda eine kleine Pause. Ich habe das Gefühl, dass sie es deshalb machten, dass das eben Gesagte wirken kann. Vielleicht ist es auch ein Hinweis darauf, dass an dieser Stelle auch beim Lesen eine kleine Pause eingelegt werden soll um es in sich wirken zu lassen. Nach dieser Pause setzte Eiolo fort.

„Wir möchten nun mit dir ein anderes Thema besprechen. Es ist uns nicht entgangen, dass du dich sehr für Pyramiden und andere Bauwerke aus früherer irdischer Zeit interessierst. In erster Linie möchten wir über die Funktion der Pyramiden sprechen. Auch wenn sich diese im Laufe der Menschheitsgeschichte immer wieder verändert hat, so gibt es doch einen gemeinsamen Anwendungsbereich. Und dieser beschreibt wozu diese Bauwerke ursprünglich gedient haben. Wir Plejadier, wie ihr uns nennt, waren ab etwa 400.000 eurer irdischen Jahre daran beteiligt. Die früheren Formen der Pyramiden, die bis weit in die Vergangenheit reichen, wurden von anderen Sternenvölkern auf dem Planeten Erde gebaut. Jene Pyramiden, an denen wir beteiligt waren, wurden zu Transportzwecken – um einen Sammelbegriff zu verwenden – errichtet. Ich muß vielleicht vorausschicken, dass wir damals wesentlich mehr als jetzt eine physischer Gestalt hatten und uns so manche Fähigkeiten, die wir nun haben, noch nicht in dem Maße zur Verfügung gestanden sind. Damals transportierten – um bei diesem Begriff zu bleiben – mit Hilfe eines Strahls, der jeweils aus der Pyramidenspitze heraustrat, Energie in vielfältiger Form. So übermittelten wir damit Botschaften – transportierten also Kommunikation. Wir transportieren aber auch technische Geräte, verschiedenste Materialien, die es auf der Erde nicht gibt, und auch Energie selbst. Heute sagt ihr Strom dazu. Wenn dies auch nicht ganz den Zustand der Energieform trifft, so kommt es dem Wort Strom doch recht nahe. In dieser Zeit waren wir in einem Entwicklungsstadium, das auch Auseinandersetzungen mit anderen Sternennationen implizierte. Auch wenn dieser wunderschöne Planet Erde sich am Rande der Milchstraße befindet, so wurde er doch von unseren Vorangegangenen als Basis auserwählt. Der Grund dafür war, dass er zum einen bereits menschliches Leben aufwies, wie auch Ressourcen, die für uns wichtig waren. Dies war aber auch der Grund warum auch andere Sternennationen auf diesen Planeten Anspruch erhoben.
So schwer es mir fällt, so muß ich doch sagen, dass es deshalb zu Kämpfen kam. Auch dafür wurden die Pyramiden eingesetzt. Es ist dies ein Kapitel unserer eigenen Geschichte, das – wie soll ich sagen – nicht sehr angenehm ist. Eine Folge dieser Auseinandersetzungen war, dass auf der ganzen Erde das Eis in sehr rascher Weise zu schmelzen begann. Viele jener Regionen, die heute wieder von Eis bedeckt sind, wurden damals eisfrei. Dies führte zu großen klimatischen Veränderungen, die für uns nicht ertragbar waren. So zogen wir uns für lange Zeit wieder auf unsere Heimatplaneten zurück. Erst ungefähr 150.000 Jahre später landeten wir mit unseren Raumschiffen wieder auf eurem Planeten. Er hatte sich verändert. Die menschlichen Wesen, die wir nun antrafen, hatten sich verändert. Wie wir damals erfuhren,
fanden Veränderungen an euren Genen statt, die von verschiedenen Wesen durchgeführt wurden. Es wurde sozusagen eine neue Menschrasse gezüchtet. Die Pyramiden, zumindest die meisten davon, wurden nun dazu verwendet einen Energieschirm um den Planeten zu legen. Dieser sollte eine Abschirmung von allem, das von Außen kommt, sein. Aus welchem Grund auch immer, gelang es unseren Vorfahren durch diesen Schirm auf die Erde zu gelangen. Mit welcher Technik dies durchgeführt wurde, ist uns nicht überliefert. Doch wissen wir aus den bei uns noch immer bestehenden Archiven, dass es gelang – fast unbemerkt gelang – mehrere Basen auf der Erde zu errichten. Diese waren im heutigen indischen und pazifischen Raum. Da es uns von der galaktischen Föderation, die es auch zu dieser Zeit bereits gab, erlaubt wurde eine Zivilisation aufzubauen wählten wir jenes Gebiet, das euch als Lemuria bekannt ist.“

„Nun sind wir mehr bei der Geschichte der Menschheit und unserer eigenen Geschichte gelandet als bei den Funktionen der Pyramiden.“, warf Inarda ein.
„Die Geschichte der Menschheit und unsere eigenen Geschichte sind sehr stark miteinander verwoben. Durch diese lange gemeinsame Vergangenheit ist es uns auch nun ein großes Anliegen die Menschheit in ihrer Entwicklung zu unterstützen. Das bedeutet aber auch, dass es uns genauso wichtig ist alle Wesen auf der Erde und die Erde selbst auf ihrem Weg zu begleiten. Ihr als Menschheit könnt den Weg nicht ohne die Erde und ohne die Tiere und Pflanzen gehen. Ihr braucht einander. Wir werden uns jedoch in eure Belange nur insofern einbringen, wie dies für diesen EntwicklungsProzess wichtig ist. Mehrfach haben wir bereits entschieden, dass wir eingreifen. Dies geschieht immer dann, wenn die Menschheit dabei ist die Erde und letztendlich sich selbst zu zerstören. Ihr ward mehrmals nahe daran. Doch es wird kein Nächstesmal geben. Alle Versuche, die das Potential haben das Leben auf diesem Planeten zu vernichten, werden bereits im Ansatz scheitern.
Wir wissen, schon aus unserer eigenen Vergangenheit heraus, dass wir eine Verantwortung wahrzunehmen haben. Deshalb treten wir auch immer wieder mit Menschen in Verbindung, die auch bereit sind unsere Informationen weiter zu geben – so wie mit dir, mein Lieber.“

„Viele von den Sternennationen“, fuhr Eiolo fort, „die damals lediglich ihre eigenen Interessen vertraten, tragen nun dazu bei, dass ihr gemeinsam mit Gaia den eingeschlagenen Weg fortsetzt und euch dahin entwickelt, wie es eurer Bestimmung entspricht.“

Mein persönliches Resümee dieser Informationen ist, dass wir immer auf die Hilfe unserer Sternengeschwister zählen können. Dies darf uns jedoch nicht dazu verleiten Maßnahmen und Aktionen zu setzen, die uns persönlich und global Schaden. Im Gegenteil. Wir sind aufgefordert unser Möglichstes zu diesem EntwicklungsProzess beizutragen. Möge die Übung gelingen…

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Eiolo und Inarda – Teil 7

Eiolo und Inarda – Teil 7

Obwohl ich bereits etwas müde bin, bekam ich gerade den Impuls den nächsten Teil zu schreiben. Im ersten Moment dachte ich „das schaffe ich aber jetzt nicht mehr“. Doch darauf folgte gleich die „Einsicht“, dass ich den Impuls nicht bekommen hätte, wenn es nicht gehen würde. Also schreibe ich.

Es ist der 07.11.2015, 23:35 Uhr.
Zu meiner Überraschung war an dieser Stelle, in den in mir gespeicherten Aufzeichnungen, eine kurze Pause. Während ich mich noch darüber wunderte, erklang die wohltemperierte Stimme von Eiolo.
„Inarda und ich haben uns gerade darüber verständigt, dass wir das Energie-Thema noch fortsetzen. Wie bereits erwähnt, ist es sehr vielschichtig, und wir sind der Ansicht, dass noch weitere Aspekte für euch von Interesse sein können.“

Inarda setzte fort:

„Was wir vorhin über die Energie, oder das Wesen der Energie, gesagt haben ist sozusagen die Basis all jener Ausführungen, mit denen wir uns nun beschäftigen werden. Es geht darum wie ihr Energien einsetzt, sie euch zu Nutze macht oder machen könnt, und warum das so ist. Vor allem Letzteres zu erläutern ist uns ein Anliegen. Wir haben über Schwingung und Frequenz, als Rhythmus der Schwingung, gesprochen. Jede Frequenz stellt wieder eine eigene Energieform dar, die in sich das gesamte Potential der Quell-Energie hat. Dadurch ist es möglich eine Energieform in eine andere umzuwandeln, sie zu transformieren. Nehmen wir als Beispiel die Heilungen her. Ihr arbeitet mit vielen verschiedenen Heilsystemen, welche oft als Energiearbeit bezeichnet werden. Der Ausdruck ‚Energiearbeit‘ hat durchaus seine Berechtigung, da es tatsächlich die Energie ist, die hier arbeitet. Stell dir nun eine Frequenz vor. Das ist nicht so einfach, ich weiß. Doch versuche es bitte trotzdem. Diese Frequenz wurde zu dieser bestimmten Frequenz, weil sie einen Anstoß dazu bekommen hat. Damit wurde sie in eine bestimmte Richtung gelenkt. Mit Richtung meine ich jetzt nicht einen linearen Weg, sondern eine bestimmte Wirkweise. Das Potential, um dabei zu bleiben, wurde orientiert. Diese orientierte Energie, die in Form einer bestimmten Frequenz für euch verfügbar ist, ist wiederum Potential, wie bereits erwähnt. Da sie wieder Potential ist, kann sie wieder orientiert werden. Mit eurer Absicht setzt ihr die Wirkung in Gang. Wenn eure Absicht die Heilung, das Wohlergehen der Menschen, ist, so setzt Heilung ein. Ihr initiiert diese Heilung dadurch, da die Absicht das zur Verfügung stehende Potential so orientiert und mit der entsprechenden Frequenz moduliert, dass genau diese beabsichtigte Heilung geschehen kann. Die Absicht selbst, die unter anderem aus Gedanken geformt wird, gibt also der Energie die entsprechenden Informationen mit. Es ist exakt der gleiche Vorgang, wie diese Energieform aus der Quell-Energie hervorgebracht wurde. Energie ist somit also beliebig skalierbar, formbar und wandelbar. Es ist lediglich eine Frage der Absicht.“

„Im Grunde“, übernahm Eiolo, „verhält es sich bei jeder Anwendung von Energie in gleicher Weise. Wobei ‚Anwendung‘ nur bedingt zutrifft. Da alles Energie ist, wird sie von allem und jedem angewendet. Selbst Energie wendet Energie an. Ich finde allerdings kein besseres Wort in der deutschen Sprache um dies zu beschreiben. Denn auch wenn ich von Wechselwirkungen sprechen würde, wäre dies lediglich ein Umschreibung, bestenfalls eine Annäherung an das Tatsächliche. Mir ist auch keine irdische Sprache bekannt, die eine Definition dazu hat. An diesem Punkt kann ich euch nur bitten zu versuchen es zu fühlen. In einigen Kontakten, die ich mit irdischen Menschen bereits hatte, wurde ich immer wieder gebeten Anleitungen zum Bau eines Energiegenerators zu geben. Eines Generators, die aus sich selbst Energie erzeugt – was von euch als ‚Freie Energie‘ bezeichnet wird. Dies zu tun ist mir allerdings nicht möglich. Ein solcher Generator würde auch derzeit noch nicht in dem Maße funktionieren, wie es von euch erhofft wird. Gewiß, ihr hattet einige Wesen auf der Erde, die großes in diesem Bereich geleistet haben. Ihre Maschinen – wenn wir sie mal so bezeichnen wollen – funktionierten deshalb, weil sie das Wissen über das Wesen der Energie von ihren Heimatsternen mitbrachten. Sie ‚dachten‘ ganz anders über Energie, als die meisten Menschen es heute tun. Wenn Energie rein aus Sicht der Nutzung, in welcher Form auch immer, gedacht wird, dann kann auch nur diese Nutzung entstehen. Wird sie jedoch aus dem Potential heraus gedacht, dann kann damit alles entstehen. Dies ist auch der vorwiegende Grund dafür, dass jene Maschinen, die ein Nikola Tesla, ein Viktor Schauberger oder ein Wilhelm Reich – um die drei dir bekanntesten zu nennen – erbaut haben, jetzt nicht mehr oder nur mehr in ganz geringem Maße funktionieren.

Wir haben bereits einmal von der Umwandlung von der Welle zum Puls gesprochen, die derzeit im Gange ist. Genau diese pulsierende Schwingung brachten diese drei von ihren Heimatplaneten mit. Und nur deshalb war die Wirkung entsprechend groß. Gebremst wurde sie lediglich durch die Umgebungsbedingungen auf der Erde – vor allem der hier vorhandenen Dichte.
Jetzt seid ihr dabei diesen UmwandlungsProzess zu durchlaufen. Das Ergebnis dessen wird, unter anderem, sein, dass es euch möglich sein wird Maschinen zu konstruieren, die aufgrund des Pulses funktionieren. Wellenförmige Schwingungen sind nicht dazu geeignet, dass wirkliche ‚Freie Energie Generatoren‘ wirken können. Dies geht nur mit der pulsförmigen Schwingung.
Die Frage, die in diesem Zusammenhang ebenfalls zu stellen ist, ist jene, ob solche Generatoren dann überhaupt noch nötig sind. Im weiteren Verlauf, genauer gesagt nach Abschluß der Umwandlung, werden diese Generatoren nicht mehr benötigt. Wo liegt nun der Unterschied zwischen der Zeit der angesprochenen drei Männer und jener, in die ihr nun im Begriff seid euch weiter zu entwickeln? Die Antwort dazu ist recht einfach. Es sind die vorhin angesprochenen Umgebungsbedingungen auf der Erde. Jene drei Menschen hatten es mit einer sehr dichten Erde zu tun. Der derzeit laufende Prozess betrifft aber alles und jedes. Denn die Umwandlung von Welle zu Puls vollzieht sich im gesamten irdischen System – global, wenn du so willst. Genauer gesagt ist dies bei weitem nicht nur auf die Erde beschränkt. Was hier also geschieht ist, dass sich die Umgebungsbedingungen vollständig verändern. Und somit ist, so hoffe ich, auch verständlich warum es dann nicht mehr nötig ist Maschinen zu bauen, die eine Energieform in eine andere transformiert. Eure Absicht wird dann völlig ausreichend sein.“

Ich habe schon sehr lange die Vision, dass man keinen Herd mehr braucht um Wasser zu erhitzen, und auch keine Heizungsanlagen um das Wasser in den Heizungsrohren auf die entsprechende Temperatur zu bringen. Deshalb fragte ich: „Ist es dann möglich, dass man einfach denkt ‚das Wasser soll jetzt 100 Grad Celsius haben‘ und das Wasser nimmt dann diesen Zustand an?“.

„Das kommt den vorhin angesprochenen Erläuterungen recht nahe. Bleiben wir gleich bei diesem Beispiel. Was sich in diesem Übergang von Welle zu Puls ebenfalls verändert, ist eure Denkweise, eure Gedanken, eure Definition der Absicht – genauer gesagt die Art und Weise wie ihr die Absicht bekannt gebt. Wenn ihr derzeit denkt ‚Wasser – erhitze dich auf 100 Grad‘, dann hat es derzeit keine oder kaum Wirkung. Der Grund dafür ist, dass Wasser bereits in der pulsförmigen Schwingung ist. Wasser ist das einzige Element auf der Erde, das diesen Zustand beibehalten konnte. Ich spreche allerdings hier von reinem Wasser. Verschmutztes, durch eure Abwässer – also durch wellenförmiges Material verunreinigtes Wasser – ist zwar nicht ganz, aber doch zu einem guten Teil selbst wellenförmig orientiert. Das Potential des Pulses ist aber auch darin enthalten. Also kehren wir zurück zum reinen Wasser. Vielleicht erkennst du schon in welche Richtung es nun geht. Pulsförmig schwingendes Wasser, pulsförmig schwingende Umgebung, pulsförmig schwingende Menschen und pulsförmig schwingende Gedanken und Absichten können als Ergebnis nur mehr das Potential des Wassers in der Weise orientieren, dass es die gewünschten 100 Grad annimmt. Da ihr euch, wie bereits mehrfach erwähnt, in diesem UmwandlungsProzess befindet, möchten wir euch bitten gleich mal etwas zu üben. Seid bitte nicht enttäuscht, wenn es nicht klappt. Eines Tages, wenn der UmwandlungsProzess die nötige Entwicklungsstufe erreicht hat, werdet ihr erstaunt sein wie einfach es geht. Es wird zur Selbstverständlichkeit.“

Ich bin gerade so richtig begeistert! Also wird meine Version wahr. Oder war diese Version deshalb schon die ganze Zeit bei mir, weil ich irgendwie schon spürte, dass es in diese Richtung geht? Möglich ist es – oder vielleicht sogar sehr wahrscheinlich. Gefragt habe ich danach allerdings nicht.

Inarda sprach nun weiter.
„Ich möchte noch hinzufügen, dass ihr dann auch nicht mehr denken werdet, dass das Wasser die angesprochenen 100 Grad haben soll. Dies ist dann nicht mehr nötig. Es genügt in eurer Absicht zu formulieren wofür ihr das Wasser verwenden möchtet. Dann wird es sich, praktisch von selbst, auf die dafür optimale Temperatur einstellen. Jedes Element, das im Puls schwingt, ist direkt mit dem anderen verbunden. Der Satz ‚Alles ist eins‘ bekommt dadurch eine völlig neue Qualität als jene die ihr derzeit mit diesem Satz verbindet. Wir können euch allerdings nicht genau sagen wann dieser UmwandlungsProzess abgeschlossen sein wird. Dies ist ein sehr individueller Vorgang. Jeder Mensch, jedes Tier, jede Pflanze, jeder Gegenstand, hat eine für sich einzigartige Entwicklung zu durchlaufen. Dies betrifft sowohl die Geschwindigkeit dieses Prozesses, wie auch die Art und Weise wie dieser Prozess abläuft. Als irdische Menschheit gesamt gesehen, kann ich dir sagen, dass gerade jetzt am Ende des irdischen Jahres 2015 und eures kommenden Jahres sehr große Fortschritte gemacht werden. Wie wir schon mehrfach betont haben seid ihr auf einem sehr guten Weg in eurer Entwicklung.
Gaia, euer Heimatplanet, hat diesen Prozess bereits abgeschlossen. Ich meine damit nicht den für euch sichtbaren physischen Planeten, sondern das Wesen selbst – die Seele des Planeten, wenn du so willst. Dies war und ist die Grundvoraussetzung dafür, dass auch der physische Planet und alles auf ihm und in ihm Befindliche diesen Weg gehen kann. Ich bitte euch dafür eure Mutter Erde besonders zu ehren. Es ist keine Selbstverständlichkeit, dass sich das Wesen eines Planeten dafür bereit erklärt. So manche Planeten gehen diesen Weg alleine. Der eure geht ihn mit euch. Wir haben bereits angesprochen, dass es zwei Planeten in eurem Sonnensystem gibt, die derzeit kein Leben beherbergen – Merkur und Uranus. Die Wesen dieser Planeten sahen sich nicht in der Lage ihre Bewohner auf diesem Weg mit zu nehmen. Sie gingen ihn schließlich alleine.“

Eiolo ergänzte:
„In allen Universen ist ein UmwandlungsProzess im Gange. Dies wirkt auf der Erde, genauso wie die Entwicklung auf der Erde in allen Universen wirkt. So wie bei der Energie – und tatsächlich ist ja auch dies wieder ein Aspekt der Energie – hängt immer alles zusammen. Nichts steht für sich alleine. Ob auf der Erde oder einem anderen Planeten, ob in diesem oder in anderen Universen, es ist alles und jedes in permanenter Verbindung. Da es aus der einen Quelle entstanden ist, ist jedes Teil dieser Quelle somit die Quelle selbst – aus der wiederum etwas entstehen kann. Was immer es auch sein mag. Was wir für den Bereich Energie besprochen haben, gilt in gleicher Weise für alles. Der Grund dafür ist einfach: Es ist alles Energie.“

Wir dürfen also mit Fug und Recht sagen, dass nichts voneinander getrennt ist, dass „Alles-Was-Ist“ im „Alles ist eins“ ist. Mich durchflutet gerade ein Gefühl wohliger Wärme und Harmonie, ein Gefühl der inneren Freude. Mit diesem wunderbaren Gefühl beende ich die Aufzeichnungen für heute.

Das komplette Buch als EPUB- und PDF-Datei findest Du in unserem Download-Bereich.
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Eiolo und Inarda – Teil 6

Eiolo und Inarda – Teil 6

Ich beginne diesen Teil am 06.11.2015 um 23:08 Uhr.
Seit die Informationen von Eiolo und Inarda einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich sind, durfte ich so viele wunderbare Mails lesen, so viele Worte des Dankes und der Freude vernehmen. Dafür möchte ich euch allen ganz, ganz herzlich danken. Danke möchte ich aber auch all jenen sagen, die dies auf ihre Websites stellen. Ich weiß, ich habe das auch am Ende des 5. Teiles geschrieben. Doch ist es mir neuerlich ein sehr großes Bedürfnis.

Noch ein Hinweis zu den Veröffentlichungen selbst. Als erstes werden sie immer auf unserer Homepage www.aeri.at zugänglich gemacht. Zeitgleich schicke ich sie auch an www.torindiegalaxien.de. Sobald sie dort auf der Webseite stehen explodiert es förmlich. So viele, die es auf ihre Seite übernehmen. Nebadonia, Erst-Kontakt-Blog, Paoweb, und viele andere – um nur einige zu nennen. Allen sage ich dafür ein herzliches Dankeschön.

Zur Erinnerung: Am Ende des 5. Teiles ging es um Gedanken.
Ich setzte fort mit der Bitte an die Beiden, dass sie auch zum Energiethema etwas sagen. Darauf erklärte Eiolo: „Natürlich können wir auch auf dieses Thema eingehen. Ich weiß ja, dass dies ein ganz wichtiger Bereich ist für die irdische Menschheit, so wie für viele andere Sternennationen. Es ist ein Thema, das sehr vielschichtig betrachtet werden kann und doch auf einen Punkt zusammenführbar ist. Ihr benennt die verschiedensten Ausprägungen von Energie. Sei es nun magnetische, optische, thermische, elektrische, und welche Bezeichnungen ihr immer dafür wählt. Ihr könntet genau so gut die Wörter Tisch, Sessel, Haus, Baum, Hase oder Mensch, oder was immer ihr wollt, hernehmen um so einen jeweiligen Aspekt von Energie zu benennen. Was ich damit sagen will ist, dass alles um euch herum und ihr selbst eine solche Ausprägung, eine bestimmte Form von Energie ist und seid. Dadurch, dass ihr so viele Differenzierungen macht, ist es euch fast unmöglich geworden die Essenz von Energie zu betrachten, beziehungsweise zu erkennen. Bleiben wir noch etwas bei der von euch in verschiedensten Form wahrgenommenen Energie.

Die Titulierung hat fast immer mit der Art der Verwendung zu tun. Ihr sagt thermische Energie wenn es um Wärme geht, elektrische Energie wenn es um Strom geht, und so fort. Die jeweilige Anwendung beschreibt den Aspekt. Dadurch bringt ihr die Energie genau damit, also mit der Anwendung, in Verbindung. Doch was liegt dahinter? Was ist die Essenz jeder einzelnen Energieform? Nun, es ist wieder Energie. Energie jedoch in, ich nenne es mal, Urform oder Quell-Energie. Versuche mal jede Energieform die du kennst auf den Punkt zurückzuführen aus dem diese entstanden ist. Dann wirst du sehr bald bemerken, dass alles und jedes den gleichen Ursprung hat – die Quelle selbst. Und auch diese ist eine Energieform. Wie bereits besprochen wollte und will sich die Quelle in allen Aspekten erfahren. Dazu gehört auch, dass dieses subtile und nicht sichtbare Wesen Energie in allen Ausprägungen sich zeigt und so erfahren werden kann. Das heißt, dass das Potential der von euch differenzierten Energieformen bereits jeweils in der Quell-Energie vorhanden ist. Mit diesem Potential meine ich nicht nur die Möglichkeiten der begrifflichen Differenzierung, sondern auch die Anwendungsmöglichkeiten und die Wirkungen. Ein Beispiel um dies zu verdeutlichen: Nehmen wir euren elektrischen Strom. Ihr benennt diese Energieform als Elektrizität. Die Möglichkeit, das Potential, dass es überhaupt eine solche Energieform gibt, ist bereits in der Quell-Energie vorhanden. Sonst würde es sie nicht geben. Genauso ist darin bereits enthalten wie ihr diese elektrische Energie herstellt, also dass sie überhaupt herstellbar ist, wie sie weitergeleitet und transformiert werden kann, sowie alle Aspekte der Anwendung und die Wirkung der Anwendung selbst. Wäre dies alles nicht bereits im Potential der Quell-Energie vorhanden, dann könnte ihr keinen Strom erzeugen, ihr könntet ihn nicht über Leitungen transportieren, für den jeweiligen Anwendungsbereich transformieren, und für eure elektrischen Geräte nutzen. Und selbst die Wirkung der Nutzung ist in diesem Potential vorhanden. Ihr könntet sonst zwar den Strom in eine Glühbirne transportieren, jedoch würde sie niemals zu leuchten beginnen und eure Häuser und Straßen erhellen.“

Inarda setzte fort:
„Wie Eiolo bereits sagte ist alles eine bestimmte Ausprägung von Energie. Ich möchte nun auf die Energieformen eingehen, die zum einen ihr selbst seid, wie auch die Dinge, die ihr in eurem physischen Umfeld geschaffen habt. Diese sichtbaren Ausprägungen von Energie sind daher entstanden, dass das kosmische Umfeld – vor allem was den Planeten Erde betrifft – immer dichter geworden ist. Materie entsteht dadurch, dass feinste, als solche nicht sichtbare, Partikel in großer Zahl ganz eng zusammengezogen werden. Um ein Beispiel zu nennen: Ein Sandkorn würdet ihr nicht wahrnehmen. Ganz, ganz viele davon ergeben einen Sandhügel. Und der entgeht euren Blicken nicht. Natürlich ist das ein etwas grober Vergleich, jedoch zeigt er das Prinzip recht deutlich auf.
Auf der Erde besteht jede physische Lebensform aus einer großen, verdichteten Ansammlung von Kohlenstoffatomen. Ich nehme wiederum die Bezeichnung Atom da dies in eurem Sprachgebrauch üblich ist und ihr euch damit etwas vorstellen könnt. Somit ist auch alles was ihr erschafft kohlenstoffbasierend. Wenn der Baum aus Kohlenstoff besteht dann ist es ganz klar, dass auch das was daraus hergestellt wird aus demselben Element besteht. Diese Dichte der Atome, wir haben bereits darüber gesprochen, verringert sich in zunehmendem Maße. Wir sprachen in diesem Zusammenhang von Auflösungserscheinungen. Das was die Verdichtung bewirkt hat, bewirkt nun auch die Umkehrung dieses Prozesses.

Wobei ich mit Umkehrung nicht einen Rückschritt meine, sondern eine Weiterentwicklung, ein Fortschreiten eurer Entwicklung hin zu einem Wesen, das mehr und mehr dem unseren gleichen wird. Ihr bewegt euch also in Richtung nichtphysische Wesen. Dabei ist auch zu bemerken, dass ihr euch sehr wohl noch gegenseitig so seht wie jetzt. Ihr werdet eure Familie, eure Freunde, Nachbarn, und wen auch sonst noch, genau so mit euren Augen sehen wie jetzt. Wobei das mit dem Sehen noch ein eigenes Thema wäre. Aber bleiben wir bei der dir vertrauten Ausdrucksweise. Der Grund dafür liegt darin, dass alles was sich auf der gleichen oder ähnlichen Entwicklungsphase befindet, in gleicher Weise wahrgenommen wird. Du siehst deine Familie, und sie sehen dich, weil es kaum eine Differenz gibt. Ich erinnere hier an das Beispiel mit den Sonnen. Dabei haben wir von der Differenzfrequenz gesprochen. Wenn also die Differenz der Frequenz, oder anders gesagt der Entwicklungsphase, gering ist, dann seht ihr euch auch gegenseitig. Bei größeren Unterschieden kann es schon vorkommen, dass du nicht mehr gesehen wirst. Es kann aber auch sein, dass du andere Menschen nicht mehr siehst. Dasselbe trifft auch auf Gegenstände zu.“

„Ich hatte mal den Fall, dass ich meine Brillen nicht mehr fand. Ich wußte genau wo ich sie hingelegt hatte, doch waren sie wie verschwunden. Nach einer Weile – ich war in dieser Zeit nicht in meinem Büro – ging ich wieder hin und sie waren genau da wo ich sie vermutet hatte. Ich sah sie wieder.“, sagte ich zu Inarda.

Sie antwortete:
„Genau das meinte ich. Danke mein Lieber für dieses Beispiel, dass das eben Gesagte sehr deutlich veranschaulicht. Die Brille und du, ihr wart in einem Unterschiedlichen – wie soll ich es bezeichnen – Energielevel. Die Differenz zwischen euch beiden war zu groß und somit konntest du sie gar nicht mehr sehen. Erst als diese Differenz ganz oder zumindest fast ganz wieder aufgehoben wurde, war sie für dich ersichtlich. Dabei kann es sein, dass du dich von der Brille oder auch die Brille von dir entfernt hatte. Und umgekehrt sich einer dem anderen wieder angenähert hat. Du siehst also, dass dieser gesamte Prozess nicht nur die Menschen, Tiere und Pflanzen betrifft, sondern alle Dinge die ihr in eurer physischen Welt kennt. Alle und alles geht gerade durch diesen Prozeß. Was wiederum auch gar nicht anders sein kann, da alles basierend auf der Quell-Energie entstanden ist.“

„Da wir immer wieder von den Begriffen Energie und Frequenz sprechen,“, warf Eiolo ein, „möchte ich auf deren Bedeutung eingehen. Die Energie selbst, und ich spreche hier von der Quell-Energie – die auch als Ur-Substanz bezeichnet werden kann – ist die Basis von allem. Durch verschiedene Mechanismen – die Gedanken sind einer davon – wird diese Quell-Energie in Bewegung gesetzt. Sie erhält eine Information, die sie in Schwingung versetzt. Der Rhythmus dieser Schwingung wird als Frequenz bezeichnet. Und daraus ergibt sich die Ausprägung der Energieform die sich euch zeigt. Ich weiß, dass ist nicht so einfach zu verstehen. Denn selbst die angesprochenen Gedanken und die Information sind jeweils eine bestimmte Energieform, die eine bestimmte Frequenz hat. Durch das, in einer bestimmten Frequenz, ‚in Schwingung bringen‘, entsteht erst die Wirkung, die von euch wahrgenommen wird. Damit meine ich, dass ihr immer nur die Wirkung wahrnehmen könnt, nicht die dahinterliegende Energie. Alles folgt also dem gleichen Muster, den gleichen Gesetzmäßigkeiten. Somit kann auch gesagt werden, dass jede Energieform die ihr wahrnehmt, also elektrische Energie, magnetische Energie, und so weiter – aus der Sicht der Quell-Energie betrachtet – das völlig Idente ist. Alle Wesen basieren somit exakt auf dem gleichen Prinzip wie Magnetismus oder Elektrizität – um jetzt nur diese beiden zu nennen.“

Inarda setzte fort:
„Wir haben zwar nun das Prinzip von Energie beschrieben, was kompliziert genug sein mag, jedoch gibt es hier einen durchaus erfreulichen Lichtblick. Ich braucht euch in Grunde darüber keine Gedanken zu machen. Euer Prozeß, in dem ihr euch gerade befindet, geschieht einfach – egal ob ihr das Wesen der Energie versteht oder nicht. Um es nochmals aus dem Blickwinkel der Energie zu sagen: Die Transformation ist ein Aspekt des in der Quell-Energie vorhandenen Potentials. Die Quelle selbst hat die Möglichkeit geschaffen und initiert, dass dieser Prozess ins Laufen gekommen ist. Deshalb IST er. Dies betrifft jedoch bei weitem nicht nur die Erde, sondern den gesamten Kosmos und alle Universen. Und das ist auch für uns ein großartiges Ereignis. Zu beschreiben wie dies für uns ist, ist mir nicht möglich. Wir lassen es einfach geschehen.“

„Nun,“, sagte nun Eiolo fortsetzend, „vieles mag für euch schwer begreifbar sein. Vieles in diesem Prozess mag euch als schwierig, herausfordernd, ja sogar immer wieder als wütend machend oder entmutigend empfunden werden. Das verstehen wir sehr gut. Wir fühlen aber auch, dass die Freude permanent in eurem Herzen ist, auch wenn ihr sie gerade nicht wahrnehmen könnt. Und das ist dann auch für uns ein wunderschönes Erlebnis. Bitte achtet in den kommenden Wochen besonders darauf, dass es euch gut geht, dass ihr für euch selbst Rückzugsmöglichkeiten habt. Vieles, das jetzt im Gange ist, mag chaotisch wirken. Es ist gerade jene Phase im Gange, die dafür bestimmt ist, dass sich jene Aspekte, die ihr aus eurer inneren Wahrnehmung kennt, und über die wir und unsere Kollegen von den anderen Sternensystem immer sprechen, im Außen zu zeigen beginnen. Nicht alle Menschen sind bereit dazu – noch nicht bereit dazu – sich von ihren bisherigen Lebensmustern zu trennen.

Die Energien – genauer gesagt die Frequenzen der Energie – die jetzt permanent zu euch kommen bewirken jedoch, dass die Verbindungen, die in eurem Gehirn als Muster gespeichert sind, aufgelöst werden. Stell dir vor, dass ein aggressiver Mensch einen Knüppel in der Hand hat und dann nicht mehr weiß was er damit eigentlich tun wollte oder tun könnte. Oder stell dir einen Löwen vor, der gerade eine Gazelle verfolgt. Plötzlich hält er inne, denn er hat keine Verbindung mehr zu dem was er gerade tun wollte. Das mag durchaus zu inneren Verwirrungen führen, beim Menschen wie beim Löwen. Ich kann euch jedoch versichern, dass diese Phase eine sehr kurze sein wird. Denn gleichzeitig erfolgt, dass ihr neue Erfahrungen macht, neue Verknüpfungen von Wahrnehmungen und Emotionen herstellt, euch selbst praktisch neu programmiert. Wo ihr vielleicht bisher mit Wut reagiert habt, habt ihr dann vielleicht ein Gefühl des Friedens. Oder ihr habt das Bedürfnis denjenigen zu umarmen, der euch in den – bisher – wütenden Zustand versetzt hat. Wie immer auch diese angesprochenen neuen Verbindungen aussehen werden, sie haben in jedem Fall eine völlig neue Qualität. Eine Qualität, die ihr so bisher noch nicht kanntet – auch nicht in euren früheren Daseins auf anderen Planeten oder auf Lemuria oder Atlantis. Ihr habt seither so viel dazu gelernt, so viel erfahren, dass jede neue Verbindung eine völlig andere sein wird als jemals zuvor. Dieser Prozess beginnt nicht erst jetzt. Er ist längst im Laufen und viele neue Verbindungen habt ihr bereits geschaffen. Es geht weiter – soviel kann ich dir jedenfalls sagen.“

Das sind durchaus erfreuliche Aussichten.
Und damit beende ich diesen Teil der Informationen – mit innerer Dankbarkeit und Freude.

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