Agnihotra im Waldgarten mit Hannelore Zech

Agnihotra im Waldgarten mit Hannelore Zech

Datum/Zeit
07.08.2020 - Freitag
17:00 - 22:30 Uhr

Veranstaltungsort
Mienbacher Waldgarten, Selbstversorger-Akademie

Kategorien
  • Üben des Vaijruti
  • Bei Sonnenuntergang machen wir gemeinsam das Agnihotra
  • Entspannter Abend mit gemeinsamer mitgebrachter Brotzeit
    Wir schlendern durch den Waldgarten und üben der Agnihotra-Zeremonie

Eintritt: freiwillige Spende
Hier geht’s zum Profil von Hannelore

Das Agnihotra-Ritual
Agnihotra ist eine alte vedische Technik, ein Ritual oder Prozess. Es werden dazu in einem speziell geformten Kupfertopf getrockneter Kuhdung, Butterfett und Reis verbrannt. Das Ritual wir genau zu den Sonnenaufgangs- und Sonnenuntergangszeiten durchgeführt, zusammen mit einem bestimmten Mantra. Es gibt jedoch auch ein Mantra und ein entsprechendes Ritual dazu, das zu jeder Tageszeit durchgeführt werden kann. Es hört sich zuallererst zugegebenermaßen etwas seltsam an und auch ich brauchte einige Zeit (Jahre), bis ich mich daran gewöhnen konnte, besonders an diese Mantren.

  • Zum Sonnenaufgang singt man: Surjajeh swaha, surjajeh idam na mama praja pataje svaha, praja patje idam na mama
  • Zum Sonnenuntergang singt man: Agnajeh swaha, agnajeh idam na mama praja pataje svaha, praja patje idam na mama

Wir zünden vor der eigentlichen Fix-Zeit bereits das Feuer an, in dem wir vorher schon die mit Ghee bestrichenen, getrockneten Kuhfladen in die Kupferpyramide schichten. Das Feuer sollte richtig gut brennen zur genauen Sonnenauf- bzw. –untergangszeit. Es wird mit dem Mantra begonnen und regelmäßig Naturreis bei jedem Swaha im  Mantra eingestreut. Wer sich das mal genau ansehen möchte, auf www.homahof-heiligenberg.de oder auf www.agnikultur.de gibt es Videos dazu. Auch die entsprechenden Zeiten zum jeweiligen Wohnort können dort heruntergeladen werden.

Was bewirkt nun dieses Ritual?
Es wirkt auf 1 km im Umkreis und 12 km nach oben. Manche Angaben beziehen sich auch darauf, dass es bis zu 5 km im Umkreis wirkt. Regelmäßig angewendet baut es einen Energiekegel um Dein Gebiet auf. Es reinigt die Atmosphäre, den Boden, das Wasser. Der Homahof Heiligenberg am Bodensee beschreibt einige Erfahrungen auf seinen Seiten. In unserem Freundeskreis wird von einem Paar berichtet, das regelmäßig dieses Ritual auf seinem Hof durchführt – oft auch in Gemeinschaft. Er hat vor Jahren eine Niere gespendet. Diese wächst jetzt wieder nach. Die Ärzte können es gar nicht glauben. Bleibt die Schale draußen dauerhaft stehen, kann beobachtet werden, wie die Pflanzen anstatt zur Sonne zur Schale mit der Agnihotraasche hin wachsen. Tiere werden zutraulicher, alles ist harmonisierter. Meine eigene Erfahrung mit der Asche hat gezeigt, dass ein absolut trüber Teich nach Einstreuen derselben, nach ca. 2 Wochen von einem Tag auf den anderen glasklar geworden  und dauerhaft so geblieben ist. Mittlerweile wird diese Asche auch in Keramiken eingebrannt, um diese positive Wirkung in Bechern und Krügen auch an das Trinkwasser abzugeben.

Selbst schaffe ich es leider nicht oft, das Agnihotra bei mir im Garten umzusetzen. Zum Glück kommen immer wieder Freunde und Kursteilnehmer zu mir, die mich mit Asche, entsprechend energetisiertem Wasser usw. versorgen. Solche Geschenke haben einen Riesenwert!
Im Großen und Ganzen ist dieses Ritual ein geringer Aufwand mit einem extrem großen Nutzen.

Weitere Informationen: https://cosmic-society.net/agnikultur-energetisches-gaertnern/

Hannelore Zech, Permakultur – Design

Natur sehen, fühlen, begreifen, nutzen

Privat und Büro: Brunnenstraße 7, 94419 Reisbach OT Mienbach

Festnetz: 09956/9050102

Handy: 0151/56017462
Mienbacher Waldgarten,

Selbstversorger-Akademie,

Nutztier-Arche, Mienbacher Seminarhaus,

Mauererstraße, 94419 Mienbach bei Reisbach

www.mienbacher-waldgarten.de

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